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Zeitgenössische Literatur


Zeitgenössische Literatur 

folgt Ihr diesen Links, gelangt ihr zu meinen Rezensionen der zeitgenössischen Literatur. Respekt vor Bestsellern? Keineswegs. Nicht jeder Hype ist bei mir angekommen. Ich fische gern Perlen heraus, die im im großen Literaturteich untergegangen wären. Oft genug findet man die besten Happen bei den kleinen Verlagen. 




Letzte 15 Rezensionen    


Der Report der Magd von Margaret Atwood

Die Magd Desfred berichtet über ihr Leben in einer Diktatur, in der die Frauenrechte über Nacht abgeschafft wurden. Sie lebt in einem System, in dem Gefühle, Freundschaft und Kreativität abgeschafft sind, das von Angst und Gewalt geprägt ist.
Der Roman hat seine Brisanz nicht verloren – gerade in der heutigen Zeit ist er wichtiger denn je, in Zeiten, in den immer mehr Menschen nach »der harten Hand« rufen. Es ruft auf, die Menschenrechte und die Demokratie zu verteidigen, für sie einzustehen, bevor es zu spät ist.
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Querwege von Albertine Sarrazin   

Albertine Sarrazin ist mit 29 Jahren gestorben, leider. Was hätte aus ihrem Talent alles entstehen können ... »Engel mit gebrochenen Flügeln« (so Patti Smith über die Autorin in ihrem Nachwort über Der Ausbruch) »Eine leere Minute saugt grenzenlose Ewigkeiten ein«, schreibt sie in »Der Ausbruch«. Albertine Sarrazin sorgte mit ihrem kurzen, wilden Leben (1937 bis 1967) im Frankreich als Ganovin für ebenso viel Aufsehen wie später mit ihren literarischen Bestsellern. Gefördert durch Simone de Beauvoir, die das außergewöhnliche Talent der französischen Literatur erkannte, drei intensive autobiografische Werke aus einem kurzen Leben, Erzählkunst die berührt.
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Hemingways sexy Beine von Simone Meier, Güzin Kar und Nadia Brügger  

Stellt euch vor, Frauen würden über Autoren schreiben wie Männer über Autorinnen. Was käme dabei heraus? Spieß einmal umgedreht! Dazu gab es einen Twitter-Hashtag. Die besten Kommentare sind in diesem kleinen Buch, dieser Satire, zusammengefasst: Ob Kleist, Rilke, Thomas Mann, Fitzek, Oskar Wilde, Daniel Kehlmann, Martin Suter, Arthur Miller usw., Kritiker wie Denis Scheck, jeder wird mit viel Humor durch den Kakao gezogen.
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Noch alle Zeit von Alexander Häusser  

Ein feiner Roman über zwei Menschen, deren Leben sich an einer Wende befindet, Selbstfindung – jeder für sich und Stück des Wegs gemeinsam. Edvard, um die sechzig, der sich um sein Leben betrogen fühlt, sucht nach dem Tod seiner Mutter den Vater in Norwegen. Unterwegs begegnet er Alva, der jungen Journalistin, die auf eigenen Füßen stehen will, ihren der Mutterrolle zurechtkommt.Mann und die Tochter verlassen hat – nicht mit
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Noch alle Zeit von Alexander Häusser


Diese goldenen Jahre von Naomi Wood  


Dieser Roman und ich haben ein Problem miteinander. Ich freute mich auf einen historischen Roman über das Thema Bauhaus. Gelesen habe ich einen Liebesroman der Art, die ich nicht lesen mag. Das Thema Bauhaus wird nur am Rande geführt. Es gelingt Naomi Wood nicht, die Kunsteinrichtung zu transportieren, zu vermitteln, noch den historischen Hintergrund gebührend zu würdigen. Schon gar nicht kommuniziert die Autorin die Wichtigkeit der Kunstrichtung auf die Moderne, auf eine ganze Generation folgender Industriedesigner, Innenarchitekten, Architekten. Walter Gropius wird mit keinem Wort erwähnt, auch nicht die nachfolgenden Direktoren – sie werden zu einer Imaginären »der Direktor«-Person zusammengefasst, eine leere nichtssagende Figur, die hin und wieder kurz erwähnt wird.
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Der Fluss von Peter Heller   

Berge, Bücher und das Angeln – drei der Dinge, die Wynn und Jack miteinander verbinden. Die beiden machen sich auf, den Maskwa River in Nordkanada mit dem Kanu zu befahren bis hinaus zur Hudson Bay; sie freuen sich auf lange Tage geruhsamen Paddelns, dazu nächtliches Sterneschauen und Westernlesen. Ein nahender Waldbrand und eine vermisste Frau bringen ihren gesamten Plan durcheinander. Plötzlich stecken sie in diversen Schwierigkeiten. Ein zeitnesössischer Roman, Abenteueroman, ein Thriller, moderner Wild West - Genremix, einfach klasse!
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Miroloi von Karen Köhler     

Dieser Roman stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Ich bin nicht hellaufbegeistert, finde das Buch lesbar, aber für mich gehört es in die Abteilung Jugendbuch / Allage. Eine Insel in der heutigen Zeit, völlig abgeschottet vom Festland, auf der ein klar definiertes Patriarchat herrscht, eine Sekte, die mittelalterlich lebt, ohne Strom und Fortschritt. Eine Außenseiterin begehrt dagegen auf.
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Estela und die Liebe zu den Wörtern von Mamen Sánchez   
Ein Roman, der beim Lesen einfach nur Spaß macht! Vor fünfzig Jahren hat Estela Valiente einen Roman geschrieben. In Spanien ein unerhörtes, feministisches Werk – zensiert, Estela und ihre Verlegerin mussten dafür im Gefängnis eine Strafe absitzen – ein Werk wider der Sitten und Ordnung. Weltweit ein Erfolg – sie erhielt den Literaturnobelpreis. Seit dem hat sie nie wieder ein Buch herausgebracht. Geschichten ranken um ihre Person. Die junge Journalistin Maya möchte eine Biografie schreiben – nur wie herankommen an die Grand Dame? Der bekannte Journalist Alonso Ríos hat gleiches vor. Doch er erpresst Estela mit Dokumenten, die er in Original besitzt … Estela wird sich der Vergangenheit stellen müssen. Eine spannende Geschichte voller Intrigen und Geheimnisse, die auch die Liebesbriefmörderin betreffen. Eins dieser Bücher, bei dem man sich beim Bügeln die Finger verbrennt, weil man es nicht weglegen kann – eine Hommage auf die Literatur!
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Die Leben der Elena Silber von Alexander Osang  

Eine Familiengeschichte, die zwischen 1905 und 2017 spielt, zwischen Zeit und Ort wechselt, beginnend mit den Anfängen der russischen Revolution in der Zarenzeit, zaristische Gewalt, stalinistische Tyrannei, Nationalsozialismus, Tuchfabrik in Oberschlesien, Vertreibung, das Leben in der DDR und Wiedervereinigung, Ost-Berlin in 2017. Alexander Osang sagt, der Roman sei sein persönlichstes Buch, ein Stochern in der eigenen Familiengeschichte, die Geschichte seiner Großmutter. Interessant für mich, aber nicht der große Wurf.
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 Die Leben der Elena Silber von Alexander Osang


Mobbing Dick von Tom Zürcher 

Dieser Roman ist etwas für Leser mit einem schrägen Humor. Eine beißende Satire auf das Schweizer Bankensystem, das Katzbuckeln. Gleichzeitig ist es die Geschichte eines Absturzes, ein Psychodrama. Das Buch stand auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2019. Paradeplatz, Cremeschnitten aus dem Sprüngli, Bankengeheimnis, Druck aus Amerika, Anlageberatung, Drogen, Rotlichtmilieu, eine gelungene Posse aus Zürich.Weiter zur Rezension:    Mobbing Dick von Tom Zürcher

Die Entmieteten von Synke Köhler  

Der Roman beschreibt das Geschehen um ein vom Abriss bedrohtes Mietshaus im Osten Berlins, Prenzlauer Berg, Marner Straße. Stück für Stück entsteht aus diesem alten Quartier ein Juppistadtteil, die Mieten steigen ins Unermessliche. Alte Häuser werden im Eiltempo saniert oder schlicht abgerissen, Neubauten entstehen: die Appartements groß, modern, teuer. Ein Roman, der ein großes Thema belegt, teils recht gut, mich letztendlich nicht ganz überzeugen konnte – mir ein wenig zu kopflastig geschrieben.
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Petit Piment von Alain Mabanckou   

Mose wächst im Kongo in einem Waisenheim auf, umsorgt von einem Priester, der dem Froschtanz beherrscht, den Pygmäentanz, und einer liebevollen Erzieherin, die Wärme zeigt, so einiges durchgehen lässt. Aber das ist schon alles, was schön ist an diesem Heim. Mit Regierungswechsel wird alles Personal ausgetauscht, die Revolution ist nun der Gott. Drum büchst Petit Piment mit den Zwilligen aus. Draußen ist die Welt auch nicht besser, sie fristen das Leben von Straßenkindern, bis Petit Piment bei der Puffmutter »Mama Fiat 500« landet …
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Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens    

Eine Kriminalgeschichte, die nur am Rande steht, ein Roman, der berührt, der den Leser von der ersten Seite an mitnimmt, nicht loslässt. Ein Drama – das ist nach den ersten Seiten klar. Ein Mädchen einsam in der Natur, im Einklang mit ihr – ein Mensch, der immer wieder verlassen wird – Angst vor Verlust – eine scheue junge Frau, die den Tieren in ihrer Umgebung mehr vertraut als ihren Artgenossen. Mir hat die Geschichte unter anderem eine schlaflose Nacht geschenkt – es ist einer der besten Romane, die ich in diesem Jahr gelesen habe! Ein Kind lebt allein versteckt im Marschland der Ostküste von North Carolina, zwischen Salzwiesen, kleinen Wäldern, Wasserläufen, Sanddünen, Schilfgräsern, Sumpf und Sandbänken, zwischen mäandernden Flussausläufern. Sie kennt jedes und Tier, jede Muschel und jede Pflanze. Das Marschland ist bekannt für seine zwielichtigen Bewohner: White Trash.

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Ich bin Circe von Madeline Miller   

Ein Roman über die Göttin Circe, oder auch Kirke genannt, Tochter des mächtigen Sonnengotts Helios und der Nymphe Perse – ein ungeliebtes Kind. Eine starke Frau, die ihren eigenen Weg geht, sich ihre Macht erkämpft, verbannt auf die Insel Aiaia, Geliebte des Odysseus, Mutter des Telegonos. Göttersagen vom Olymp, eine wundervolle Geschichte, Atmosphärisch dicht geschrieben, sehr lebendig und humorvoll, ist dieser Roman ein Genuss für alle Fans der griechischen Mythologie.
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Am Ende bleiben die Zedern von Pierre Jarawan   

Das ist für mich ein »Ja, aber – Roman«. Auf der einen Seite fand ich ihn ganz gut, dann aber so gar nicht. Ich liebe die arabische Erzählweise: ein wenig ausschweifend, da in jeder Geschichte eine Menge kleiner Geschichten versteckt sind, poetisch erzählt, ohne in Kitsch zu gleiten, großes Leid, das sofort von schelmischem Humor gerettet wird – eben große Erzählkunst. Der in Frankfurt lebende Rafik Shamir ist für mich einer der Besten in diesem Fach. Und genau das gelingt Pierre Jarawan nicht: Es ist eine arabische Geschichte, die in europäischer Erzählform daherkommt, die Poesie hier leider in Kitsch gleitet, der der subtile Humor fehlt, Historisches manchmal als Lexikonwissen eingebettet ist. Aber andererseits ist die Familiengeschichte nicht schlecht und man erfährt eine Menge über den Libanon. Das war es wert, diesen Roman zu verfolgen, auch wenn ich an manchen Stellen zusammenzuckte.






Der Blumenladen der Mademoiselle Violeta von Màxim Huerta 


Was habe ich erwartet, als ich dieses Buch aufschlug? Eigentlich nichts, vielleicht gute Literatur. Der Anfang war ganz witzig, aber schon bald fing ich an zu blättern und zu blättern. Nein, es war nicht meins. Und ich will dem Roman auch nicht schlecht machen, denn es werden viele Leser begeistert sein. Ich fühlte, wie ich in Crème Brûlée versank, während man mich mit Bonbons bewarf. Schwülstig, wattig, klebrig, keine Spur von guter Poesie war für mich zu spüren, noch ein Hauch von guter Literatur. In Spanien war es ein Bestseller – und über Geschmack kann man nicht streiten.
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B
Aluta von Adwoa Badoe (ab 16 - Allage)
D
E
K
L
Ich bin Circe von Madeline Miller
Schuldig von Kanae Minato
Von Vögeln und Menschen von Margriet de Moor
Die Herkunft der anderen – über Rasse, Rassismus und Literatur von Toni Morrison
N
P
T
W
Y
Die Hummerkönige von Alexi Zentner
Mobbing Dick von Tom Zürcher


Du bist an einem bestimmten Genre interessiert? Dann findest du hier die richtige Seite in meinem Blog


Krimis und Thriller


Ich liebe Krimis und Thriller. Natürlich. Spannend, realistisch, gesellschaftskritisch oder literarisch, einfach gut … so stelle ich mir einen Krimi vor. Was ihr nicht oder nur geringfügig bei mir findet: einfach gestrickte Krimis und blutrünstige Augenpuler.
Krinis und Thriller



Historische Romane

Im Prinzip bin ich an aller historischer Literatur interessiert. Manche Leute behaupten ja, historisch seien Bücher erst ab Mittelalter.  Historisch - das Wort besagt es ja: alles ab gestern - aber nur was von historischem Wert ist. Was findet ihr bei mir nicht: Schmonzetten in mittelalterlichen Gewändern. Das mag ganz nett sein, hat für mich jedoch keine historische Relevanz.
Historische Romane



Sachbücher


Hier stelle ich Sachbücher vor, die im Prinzip nichts mit Fachliteratur zu tun haben. Eben Sachbücher jeder Art, die ein breites Publikum interessieren könnte.
Sachbücher


Kreative, künstlerische Seite

Auf dieser Seite stelle ich euch Bücher vor, die im weitesten Sinn mit Kreativität zu tun haben. Was  Kunst, Schreiben und Kochen wird sicherlich der Hauptschwerpunkt sein – diese Seite ist noch recht neu.
habt ihr zu erwarten?
Kreative, künstlerische Seite


Fantasy, Fantastic

Hier bin ich leider in letzter Zeit etwas ratlos. In dieser Rubrik wird wenig auftauchen. Leider habe ich das Gefühl, dass hier keine neuen Ideen kommen. Ich mag nicht immer wieder das gleiche Buch in Abwandlung lesen ... Aber auch hier lasse ich mich gern überraschen. Meist findet man unter den Dystopien und im Bereich Fantastic doch mal was Neues.
Fantasy


Kinder- und Jugendliteratur


Kinder- und Jugendliteratur hat mich immer interessiert. Selbst seit der Kindheit eine Leseratte, hat mich auch die Literatur für Kinder nie verlassen. Interesse privat, später als Pädagogin, als Leserin, als Mutter oder Oma. Kinder- und Jugendbücher kann man immer lesen! 
Kinder- und Jugendliteratur

Das besonder Buch zum Verschenken

Leseverrückte freuen sich fast über jedes Buch. Aber manchmal möchte man nicht einfach ein Buch schenken, sondern jemanden eine besondere Freude machen: Der Mutter, der/dem Liebsten, dem Biertrinker, dem Reiseverrückten, dem Kunstkenner, dem Koch und / oder Genießer der guten Küche. Manchmal soll es mehr als schlicht ein Buch sein ... einfach mal reinschauen!   









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Rezension - Bis ans Ende der Welt von Anita Ganeri und Michael Mullan

Auf den Spuren großer Entdecker Wir leben in einer Zeit, in der es eigentlich keinen neuen Fleck auf dieser Welt zu entdecken gibt. Jeder kann  für sich selbst Neues entdecken – aber nichts, das für den Rest der Welt noch unbekannt ist. Die Abenteurer aus diesem spannenden Buch lebten in einer Zeit vor uns, als es noch viel zu entdecken gab. Mutige Entdecker*innen erforschten unsere Erde, entdeckten neue Seewege, neue Länder: Hanno der Seefahrer, Zheng He, Marco Polo, Ibn Battuta, Zheng He, Christopher Columbus, Vasco de Gama, Ferdinand Magellan, Hernàn Cortés,  James Cook, Lewis und Clark, David Livingstone, Mary Kingsley, Robert E. Peary, Roald Amundsen, Ernest Shackleton, Amelia Earhart, Norgay und Hillary, Neil Armstrong, Ellen MacArthur. Ein sehr gelungenes Sachbuch f¨ür Kinder!

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Rezension - Alle Tiere, die ich (noch nicht) kenne von Laura Bednarski

von A wie Albatros bis Z wie Zipfelfrosch
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D Chatz isch zur Sou 
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Rezension - Der Report der Magd von Margaret Atwood

Sprecher: Vera Teltz, Charles RettinghausUngekürztes Hörbuch, Spieldauer: 11 Std. und 58 Min. Diese Dystopie von 1985 habe ich vor langer Zeit gelesen und habe sie mir als Hörbuch noch mal angehört, bevor ich mich der Fortsetzung widme, »Die Zeuginnen«, die nach langen Jahren erscheint. Die Magd Desfred berichtet über ihr Leben in einer Diktatur, in der die Frauenrechte über Nacht abgeschafft wurden. Sie lebt in einem System, in dem Gefühle, Freundschaft und Kreativität abgeschafft sind, das von Angst und Gewalt geprägt ist.
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Ein Schweizer Kultbuch von 2001, neuaufgelegt, ein Comming of age – Roman, schräg, amüsant, empathisch, spleenig. Franz ist einer, der weiß, dass er irgendwie die Schule überstehen muss, mit Abschluss, aber wozu das alles gut sein soll, hat er noch lange nicht kapiert. Schule ist irgendwie ein Stück Heimat, wenn nur der Unterricht nicht wäre. Ein typisches Jugendbuch, allerdings in einer Form, das auch Erwachsenen gefällt.

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