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Posts mit dem Label "Andreas Izquierdo" werden angezeigt.

Rezension - Kein guter Mann von Andreas Izquierdo

  Gesprochen von Uve Teschner Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 7 Std. und 28 Min. Eins der besten Romane für mich in diesem Jahr! Walter ist der unbeliebteste Postbote der ganzen Stadt. So bietet man ihm an, in Vorruhestand zu gehen. Das lehnt er ab. Er wird in die Abteilung für unzustellbare Briefe versetzt und in der Vorweihnachtszeit ist in Engelskirchen die Christkindfiliale der Post eingerichtet, in der er vorerst landet. So bekommt er ein Schreiben an den lieben Gott in die Hand. Der zehnjährige Ben will wissen, wie man einen Antrag ausfüllt. Walter antwortet Ben als Gott, obwohl das streng verboten ist. Ein Briefwechsel beginnt, später Mailverkehr, und Walter erfährt immer mehr über das Leben des Jungen mit seiner depressiven Mutter. Parallel rollt Walters Leben auf. Ein tiefsinniges, berührendes Drama, das ganz ohne Kitsch und Klischee auskommt. Unbedingt lesen! Weiter zur Rezension:     Kein guter Mann von Andreas Izquierdo

Rezension - Labyrinth der Freiheit von Andreas Izquierdo

  Berlin 1922: Die Weimarer Republik steuert auf die Inflation zu, die Nachwehen der Revolution haben sich noch nicht ganz gelegt – und die Feinde der Demokratie stehen längst in den Startlöchern. Artur, Isi und Carl entgehen nur knapp einem Mordanschlag. Ihre ewigen Feinde wollen sie tot sehen. Ein Anschlag auf die schwangere Isi misslingt; aber sie verliert ihr Kind. Arthur sucht nach den Feinden, die sich versteckt haben, um die Halunken zuerst niederzustrecken. Carl arbeitet als Kameramann unter dem despotischen Regisseur Fritz Lang, der Dr. Mabuse abdreht, und er trifft drei deutsche Ingenieure, die der UFA eine bahnbrechende Idee präsentieren: den Tonfilm. Teil drei hat für mich geschwächelt, leider. Weiter zur Rezension:    Labyrinth der Freiheit von Andreas Izquierdo

Rezension - Revolution der Träume von Andreas Izquierdo

  Wege-der-Zeit-Reihe Band 2 Dieser historische Roman ist die Fortsetzung der Trilogie «Schatten der Welt». In diesem zweiten Band treffen Carl, Artur und Isi in Berlin zusammen, im November 1918, zur Absetzung des deutschen Kaisers und der Ausrufung der Republik. Isi ist engagiert bei den Revolutionären der Linken und Carl ist wie immer politisch weniger interessiert, denn sein Interesse gilt der Fotografie und dem neuen Medium des Filmens. Und Artur ist wie immer in der Unterwelt zu Hause, als Schieber und Dieb, baut sich eine Zukunft im Vergnügungsbereich aus. Ich fand, es war eine gute Mischung aus Erzählung und Historie zur Entstehung der Weimarer Republik. Weiter zur Rezension:    Revolution der Träume von Andreas Izquierdo

Rezension - Schatten der Welt von Andreas Izquierdo

  Thorn in Westpreußen, 1910, alles beginnt wie eine Lausbubengeschichte: Drei Jugendliche, die hoffen, dass der Ernst des Lebens noch auf sich warten lässt. Eine kleine Gaunerei lässt sie mit den Ängsten der Menschen spielen und mit dem Kometen «Halley» eine stattliche Summe verdienen. Carl, intelligent, klein und zart, zaudernd, immer die Ordnung betrachtend und sein Freund Artur, ein großer, muskulöser Klotz, draufgängerisch, der nicht über die Konsequenzen nachdenkt, wenn er etwas anpackt, treffen auf die unverschämte Isi, die mit allen Wassern gewaschen ist. Eine intensive Freundschaft entsteht. Und mit dem Geld aus dem Geschäft ihres Lebens bauen sie sich eine Zukunft auf, die durch den Ersten Weltkrieg zerstört wird. Weiter zur Rezension:    Schatten der Welt von Andreas Izquierdo