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Posts mit dem Label "Damaskus" werden angezeigt.

Rezension - Die Königin und der Kalligraph von Moussa Abadi

  Moussa Abadi wurde im jüdischen Viertel von Damaskus geboren und wuchs in Frieden und Freiheit auf. In seinem berührenden Erzählband beschreibt er in typisch arabischer Erzählweise vom vergangenen Damaskus in der kurzen Phase vom Ende des Osmanischen Reichs 1918 bis zur französischen Besatzung am Beginn der 1920er-Jahre. Wir erfahren vom Leben der jüdischen Gemeinde und von deren friedlicher, ja brüderlicher Koexistenz mit Angehörigen anderer Religionen. Atmosphärische Kurzgeschichten voller Menschlichkeit, mit arabischem Schalk im Nacken. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Die Königin und der Kalligraph von Moussa Abadi  

Rezension - Damaskus von Iben Albinus

  Im Frühling 2011 kündigt die Menschenrechtsaktivistin Sigrid Melin bei Amnesty International und nimmt einen Job in der Telekommunikationsfirma NorCom an, um die «soziale Nachhaltigkeitsstrategie» des Projekts bei der Aufstellung der Strommasten in Syrien zu überwachen, zu beraten. Sie wird vom dänischen Nachrichtendienst angesprochen, einen Mitarbeiter aus Regierungskreisen vor Ort als Agent zu rekrutieren. Was zunächst als ungefährlicher Job erschien, wird im Arabischen Frühling, der auf Syrien überschwappt, ein lebensbedrohliches Unterfangen. Baschar al-Assad und sein Mukhabarat gehen gnadenlos gegen Regimekritiker vor, die im berüchtigten Al-Khatib landen. Ein komplexer Pageturner, Politthriller, Spionagethriller, Noir-Thriller vom Feinsten, inklusive historischer Hintergrund: Wie der Bürgerkrieg in Syrien begann … «It’s a human right to be online», – ein Fluch und ein Segen: Du bist das Auge für die Welt, kannst teilen, informieren, dich organisieren – aber sie wissen nun we...