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Posts mit dem Label "Stefan Lux" werden angezeigt.

Rezension - Sing mir vom Tod von Ivy Pochoda

  Gesprochen von Anna-Lena Zühlke Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer 9 Std. und 6 Min. Florence Baum, genannt «Florida», ist alles andere als die arme, verfolgte Unschuld, für die sie sich im Frauengefängnis von Arizona ausgibt - zumindest behauptet das ihre ehemalige Zellengenossin «Dios», Diosmary Sandoval. Dios kennt die Wahrheit, Florida ist niemals das Opfer, wie sie behauptet – sie ist die Täterin, die die Schuld auf ihren Freund abschob. Als Florida auf Bewährung freikommt, sie gegen die Bewährungsauflage in der schmutzigen Pension zu bleiben, wo sie in der Pandemie vergessen haben, das Essen zu liefern, im Bus nach Los Angeles sitzt, gesellt sich die verhasste Dios zu ihr. Was sie auch anstellt, Dios ist ihr auf den Fersen mit einer gefährlichen Besessenheit, die einen gewalttätigen Weg der beiden Frauen zeichnet. Detective Lobos, auch sie eine Frau mit Gewaltpotential, ist ihnen auf der Spur. Schrecklich leierig eingesprochen – Noir, Hard-Boiled, gewalttätige Frauen – mich ko...

Rezension - Bis in alle Endlichkeit von James Kestrel

  Gesprochen von Thomas Dehler Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 11 Std. und 48 Min. Als Privatdetektiv Lee Crowe noch vor dem Hahnenschrei vor dem Hotel, in dem er wohnt, auf dem Dach eines Rolls-Royce eine junge Frau liegen sieht, passt das für ihn nicht zusammen. Im gefährlichsten Viertel von San Francisco springt eine Frau in solch teurem Kleid auf dieses Auto; hier stinkt etwas. Beide passen nicht ins Viertel. Nie im Leben ist sie freiwillig gesprungen! Polizei und Gerichtsmedizin gehen von Selbstmord aus. Doch die Mutter von Claire, die megareiche Olivia Gravesend, glaubt das nicht und beauftragt Lee Crowe mit den Ermittlungen. Bei seinen Recherchen entdeckt er eine ganz merkwürdigen Sache, der er auf den Grund gehen will. Noir, Hardboiled, amerikanische Detektivstory im alten Stil. Feiner Kriminalroman. Weiter zur Rezension:    Bis in alle Endlichkeit von James Kestrel 

Rezension - Fünf Winter von James Kestrel

  Im Dezember 1941 wird Detective Joe McGrady vom Honolulu PD zu einem brutalen Doppelmord gerufen. Als wenige Tage später ein ähnlicher Mord gemeldet wird, kommt McGrady einem ominösen John Smith auf die Spur. Er kann Smiths Weg nach Hongkong verfolgen, wird aufgefordert, hinterherzureisen. Kaum im Hotel der britischen Kronkolonie angekommen, wird McGrady verhaftet, einer Vergewaltigung beschuldigt. Dann hageln Bomben auf die Stadt, die von den Japanern erobert wird und der Detectiv landet als mutmaßlicher Spion in Tokio. Pearl Habour, die USA tritt in den Zweiten Weltkrieg ein, der Pazifikkrieg. Ein spannender literarischer Krimi, atmosphärisch mit starken Bildern, ein tragischer Held, eine Odyssee, in die eine zarte Liebesgeschichte eingeflochten wird, aber auch ein Hardboiled-Epos. Hohe Erzählkunst, unbedingt lesen! Weiter zur Rezension:   Fünf Winter von James Kestrel