Direkt zum Hauptbereich

Posts

Posts mit dem Label "Dumont Verlag" werden angezeigt.

Rezension - Splendido. Aperitivo von Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall

  Die Kunst des guten Essens vor dem Essen Der Aperitivo gehört in Italien schon lange zur Alltagskultur, wie in der Schweiz der Apero, und auch hierzulande wächst der Trend, den frühen Abend mit Sarti Spritz und Negron zu feiern. Und welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen Turin , Mailand , Venedig , Rom und Palermo ? Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall stellen die Aperitivi und Bitter vor, auch die  alkoholfreien Alternativen. Dann folgen die Rezepte zu den kleinen Köstlichkeiten, die zum Feierabendritual gehört. Wer Anregungen zum Mixen von Aperos sucht, Rezepte zu kleinen Appetithappen als Beilage, wird hier auf jeden Fall fündig! Weiter zur Rezension:    Splendido. Aperitivo von Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall 

Rezension - Splendido – Autunno/Inverno von Juri Gottschall, Mercedes Lauenstein

  Italienische Küche für Herbst und Winter  Die italienische Küche wird oft als sommerlich wahrgenommen, doch sie hat weit mehr zu bieten. Kenner wissen um die Vielfalt der kulinarischen Genüsse in der kalten Jahreszeit. Aus der Toskana und den Bergen stammen herzhafte Suppen, Eintöpfe und kräftige Speisen. Im Herbst beginnt die Olivenernte , gefolgt von den festlichen Anlässen im Winter wie Weihnachten, Silvester und Befana . Hier sind Bittersalate und Zitrusfrüchte von besonderer Bedeutung. Ob Risotto , Salat oder Pasta, Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall zeigen wieder einmal, wie wenig es für ein gutes Essen braucht. Ein klasse Kochbuch mit Rezepten der italienischen Winterküche. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Splendido – Autunno/Inverno von Juri Gottschall, Mercedes Lauenstein

Rezension - Grazie Roma von Daniel Gottschlich, Sebastian Späth und Dimitrios Katsavaris

  Wie ich mein Sternerestaurant zurückließ, in Italien Inspiration für neue Gerichte fand und mich am Ende selbst überraschte Daniel Gottschlich erhielt als erster Koch das Stipendium an der Deutschen Akademie in Rom – die bedeutendste Auszeichnung für deutsche Künstler im Ausland. Ein Koch, als Künstler? Man argumentierte mit dem von Joseph Beuys geprägtem «erweiterten Kunstbegriff», der das Kreative mit dem Künstlerischen gleichsetzt. Tage des Austauschs und der Inspiration, Stunden voller kreativer Eindrücke und künstlerischer wie musischer Erlebnisse. Im Mittelpunkt aber stand: die ausgezeichnete italienische Küche. Neben dem Reisebericht und den Eindrücken gibt es 30 Rezepte. Das erzählende Sachbuch ist eine Mischung aus Reiseliteratur und Kochbuch. Inspirierte Italienische Küche, Kulinarisches der mediterranen Küche, Lieblingsrezepte, Weltküche. Ein gelungenes Buch! Empfehlung! Rezension:   Grazie Roma von Daniel Gottschlich, Sebastian Späth und Dimitrios Katsavaris...

Rezension - Splendido. Primavera/Estate: Italienische Küche für Frühling und Sommer von Juri Gottschall und Mercedes Lauenstein

  Lauenstein und Gottschall laden wieder dazu ein, die Vielfalt und Hochwertigkeit der regionalen italienischen Küche zu entdecken. Eine Reise durch Italien mit Fotos von Landschaften und Menschen, von hervorragenden Rezepten. Die Frühjahrs-Sommerküche überzeugt durch die Qualität der Zutaten, denn das ist der Grundstock des Geschmacks. 70 Rezepte zu saisonalen Besonderheiten, Ursprüngen, Küchengeschichten, italienische Kultur und Feste – saisonale Schätze und Spezialitäten spielen zu bestimmten Anlässen eine große Rolle. Wieder ein sehr gutes Kochbuch, das Liebhaber der italienischen Küche im Regal stehen haben sollten. Weiter zur Rezension:    Splendido. Primavera/Estate: Italienische Küche für Frühling und Sommer von Juri Gottschall und Mercedes Lauenstein 

Rezension - Hitzefrei von Agnes Prus

  Vegetarische Küche für heiße Tage. Die besten Rezepte zum Abkühlen Flirrende Hitze, Sonnenstunden satt und warme Nächte dürsten nach leichter Sommerküche, kühler Nahrung, wecken die Lust auf knackige Salate und prickelnde Getränke unterm Sonnenschirm, auf kalte Suppen, aromatisches Gemüse vom Grill und leichte Snacks für zwischendurch. Alles, was im Handumdrehen fertig gegart ist, nicht lange im Ofen schmoren oder auf dem Herd köcheln muss, ist willkommen – Zeit für vegetarische und vegane Mahlzeiten, die angenehm sättigen, ohne träge zu machen. Klasse Rezepte, die den Sommer durchstehen lassen. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Hitzefrei von Agnes Prus

Rezension - Kein guter Mann von Andreas Izquierdo

  Gesprochen von Uve Teschner Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 7 Std. und 28 Min. Eins der besten Romane für mich in diesem Jahr! Walter ist der unbeliebteste Postbote der ganzen Stadt. So bietet man ihm an, in Vorruhestand zu gehen. Das lehnt er ab. Er wird in die Abteilung für unzustellbare Briefe versetzt und in der Vorweihnachtszeit ist in Engelskirchen die Christkindfiliale der Post eingerichtet, in der er vorerst landet. So bekommt er ein Schreiben an den lieben Gott in die Hand. Der zehnjährige Ben will wissen, wie man einen Antrag ausfüllt. Walter antwortet Ben als Gott, obwohl das streng verboten ist. Ein Briefwechsel beginnt, später Mailverkehr, und Walter erfährt immer mehr über das Leben des Jungen mit seiner depressiven Mutter. Parallel rollt Walters Leben auf. Ein tiefsinniges, berührendes Drama, das ganz ohne Kitsch und Klischee auskommt. Unbedingt lesen! Weiter zur Rezension:     Kein guter Mann von Andreas Izquierdo

Rezension - Höllenkalt von Lilja Sigurðardóttir

  Áróra-Reihe, Band 1 Áróra Jónsdóttir lebt in London und arbeitet als private Ermittlerin im Bereich Wirtschaftskriminalität: Sie spürt Geld auf, das illegal in Steuerparadiesen und auf Offshore-Konten versteckt ist, und sie ist sehr gut in ihrem Job. Zu ihrer Familie hat sie wenig Kontakt, und als ihre Mutter sie bittet, nach Island zu fahren, um zu sehen, warum Áróras Schwester Ísafold  nicht erreichbar ist, geht sie nur ungern auf die Reise. Was mir gefallen hat, ist, dass dieser Krimi nicht im üblichen Schachbrettmuster verläuft, sondern seine ganz eigene Art entwickelt, mit einem intelligenten Ende und einem echten Island-Flair.  Weiter zur Rezension:     Höllenkalt von Lilja Sigurðardóttir

Rezension - Die Gebärmutter von Sheng Keyi

  Acht Frauen aus vier Generationen einer Familie, die während des 20. und 21. Jahrhunderts in einem Dorf in der Provinz Hunan aufwachsen, stehen im Mittelpunkt dieses Romans. Großmutter Qi ist in der Qing-Dynastie groß geworden, zu Zeiten, als man den höher gestellten Mädchen noch die Füße abgebunden hat. Sie kann sich deshalb nur trippelnd fortbewegen, keine weiten Strecken gehen. Früh wird sie verheiratet und wird auch bald Witwe, unterdrückt fortan all ihre eigenen Bedürfnisse. Ihre Tochter Wu Aixiang trifft auch die frühe Witwenschaft, sie muss sich allein um ihren Sohn und die fünf Töchter kümmern, denn sie habte in kürzestem Abstand fünf Mädchen in die Welt gesetzt, «so wie man Bohnen setzt». Ein chinesischer Gesellschaftsroman über die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Empfehlung. Weiter zur Rezension:   Die Gebärmutter von Sheng Keyi

Rezension - Labyrinth der Freiheit von Andreas Izquierdo

  Berlin 1922: Die Weimarer Republik steuert auf die Inflation zu, die Nachwehen der Revolution haben sich noch nicht ganz gelegt – und die Feinde der Demokratie stehen längst in den Startlöchern. Artur, Isi und Carl entgehen nur knapp einem Mordanschlag. Ihre ewigen Feinde wollen sie tot sehen. Ein Anschlag auf die schwangere Isi misslingt; aber sie verliert ihr Kind. Arthur sucht nach den Feinden, die sich versteckt haben, um die Halunken zuerst niederzustrecken. Carl arbeitet als Kameramann unter dem despotischen Regisseur Fritz Lang, der Dr. Mabuse abdreht, und er trifft drei deutsche Ingenieure, die der UFA eine bahnbrechende Idee präsentieren: den Tonfilm. Teil drei hat für mich geschwächelt, leider. Weiter zur Rezension:    Labyrinth der Freiheit von Andreas Izquierdo

Rezension - Ich kann (keine) Katzen zeichnen von Peng

  Sie sind eigensinnig, sie sind witzig, frech und einfach bezaubernd – all das und noch viel mehr lässt sich mit nur wenigen Strichen in ausdrucksstarken Zeichnungen festhalten. Wirklich ganz einfach! Der Cartoonist und Katzenliebhaber Peng verrät, wie es geht, die Katze aufs Papier zu bringen, so dass es wirklich jedem gelingt! Im Comic-Stil oder zeichen, der Zeichenkurs ist witzig und abwechselungsreich. Und wer nicht zeichnen mag, dem werden allein die witzigen Cartoons gefallen. Katzenfans kommen auf  ihre Kosten, garantiert. Empfehlung, als Geschenk für Katzenfreunde. Weiter zur Rezension:    Ich kann (keine) Katzen zeichnen von Peng

Rezension - Wie isst man ein Mammut von Uta Seeburg

  Uta Seeburg erzählt chronologisch ab 11.000 vor CHR anhand von fünfzig exemplarischen Gerichten Überraschendes, Kurioses und Wissenswertes aus der Kulinarik. Vom gegrillten Mammut bis zur Ikone der Molekularküche berichtet sie aus den Küchen der Menschheit. Geistreich, kenntnisreich und humorvoll, allerdings nicht immer sachkundig, zeigt sie, was die Menschen in unterschiedlichen Zeiten bewegte – und wie sich dies in ihren Speisen widerspiegelte. Mir als Laie sind diverse Falschaussagen aufgefallen. Und ist man erst getriggert, findet man, ohne nachzuprüfen zu müssen, immer mehr. Beginnt man an zu googeln bei Unsicherheit – neeeeee … Ein Sachbuchverlag gibt das Buch einer Fach-Journalistin heraus – voll gespickt mit Fakenews? Hatte der Lektor Urlaub? Das geht für mich gar nicht! Weiter zur Rezension:    Wie isst man ein Mammut von Uta Seeburg

Rezension - Splendido. Italienische Produktkunde und Rezepte von Juri Gottschall und Mercedes Lauenstein

  In den vielen Jahren, die sich Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall für ihr Onlinemagazin mit der  italienischen Küche befassen, haben sie eines gelernt: Die wichtigste Zutat für ein gutes Essen ist Qualität. Sie bringen es auf den Punkt: Je besser die verwendeten Produkte, desto kürzer die Zutatenliste, denn gute Lebensmittel stehen meist so eindrucksvoll für sich, dass jede weitere Begleitung mehr ablenkt als ergänzt. Im Vorwort beschreiben sie atmosphärisch einen Gang über den Markt mit allen Sinnen. Woran erkennt man gute Produkte, Produktkunde – dazu die asketischen Rezepte der  mediterrane Küche. Für mich beschreibt dieses Kochbuch «La scienza in cucina e larte di mangiar bene» – die Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Genießens. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Splendido. Italienische Produktkunde und Rezepte von Juri Gottschall und Mercedes Lauenstein

Rezension - Shemesh Kitchen von Sophia Giesecke und Uri Triest

  Viel Sonne, viel Gemüse, viel Geschmack Erlaubt ist, was schmeckt,  so die Philosophie von Uri und Sophia in der Küche. «Shemesh» ist hebräisch und heißt Sonne – die wichtigste Zutat beim Kochen – so die Autor:innen. Die Sonne lässt das Gemüse reifen, und mit Sonne im Herzen wird hier nach Gusto gekocht. Die Gerichte sind intuitiv und spontan entstanden. Vieles ist vegetarisch, einiges vegan. Ein wenig Fisch, Eier, Hülsenfrüchte, Käse, Joghurt für den Eiweißbedarf. Wer von der fleischfressenden Küche eine Alternative sucht, die nicht Pasta oder Risotto heißt, wird in diesem Kochbuch aus der Levanteküche wundervolle Lieblingsrezepte finden. Ich könnte das Buch wegfuttern, sofort, Seite für Seite – schon wegen der Fotos! Kulinarisches aus der Weltküche, kreativ und variabel, der Sommer kann kommen. Weiter zur Rezension:    Shemesh Kitchen von Sophia Giesecke und Uri Triest

Rezension - Die Liebe an miesen Tagen von Ewald Arenz

  Gesprochen von Torben Kessler Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 10 Std. und 17 Min. Claras und Elias treffen sich durch Zufall bei einer Hausbesichtigung. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, können das nicht einordnen, haben bisher DIE große Liebe nicht erlebt. Clara, neugierig auf Elias geworden, besucht eine Theateraufführung – Elias erkennt sie unter den Zuschauern und geht auf sie zu. So beginnen sie eine Beziehung. Ganz vorsichtig, immer wachsam, schleichen sie umeinander herum. Ewald Arenz beschreibt in wechselnder Perspektive diese Annäherung, die wachsende Intimität, die Zweifel der beiden; das alles mit viel Feingefühl. Doch der Autor tritt trotz aller feiner Sprache und Empathie für seine Charaktere oft auf der Stelle und das Ende war für mich an die Wand gefahren. Leider. Aber empfehlenswert für Leser von niveauvollen Romanzen.  Weiter zur Rezension:    Die Liebe an miesen Tagen von Ewald Arenz

Rezension - Das geheime Leben der Eule von John Lewis-Stempel

  John Lewis-Stempel nimmt uns mit ins Eulenreich, beschreibt das Leben der Tiere vor seiner Haustür, Sachkunde, angereichert mit Gedichten und Mythos. Ein Vogel, der Menschen in seinen Bann zieht. Das schmale erzählende Sachbuch ist eine schöne Mischung aus Beobachtung, Naturkunde und Geschichten rundum um das Eulenvolk – Nature Writing, süffig zu lesen. Weiter zur Rezension:   Das geheime Leben der Eulen von John Lewis-Stempel

Rezension - A Cooker’s Book von Nigel Slater

Nigel Slater ist ein britischer Food-Journalist und Rundfunksprecher. Seit siebzehn Jahren schreibt er Kolumnen. In seinem neuesten Kochbuch schreibt er darüber, wie sich sein Kochen über die Jahre verändert hat, von einem Entwicklungsprozess, in dessen Verlauf er jede Menge Tricks und Erfahrungen gesammelt hat. Er erzählt die Geschichten hinter den Rezepten. Er präsentiert er seine besten Rezepte, die mit persönlichen Einleitungen bereichert. Von der ersten Marmeladentorte, die er mit seiner Mutter backte, bis hin zu Gerichten, die er heute kocht, ist dies die ultimative Nigel-Slater-Sammlung mit über 200 Lieblingsrezepten. Deftige und einfache Gerichte, Weltküche, Kulinarisches, Küchengeschichten; Bodenständiges für den Hausgebrauch. Weiter zur Rezension:    A Cook’s Book von Nigel Slater   ​

Rezension - Das Grab in den Highlands von Douglas Skelton

  Ein Fall für Rebecca Connolly Auf dem historischen Schlachtfeld von Culloden wird eine Leiche gefunden. Zur selben Zeit befindet sich ein Stadtteil im nahegelegenen Inverness in Aufruhr: Die Bewohner protestieren gegen den Zuzug eines Sexualstraftäters in ihr Quartier. An vorderster Front stehen die Burkes, eine Familie mit zweifelhaftem Ruf, unterstützt durch Rechtspopulisten. Die Journalistin Rebecca Connolly findet sich mit ihren Recherchen inmitten der Geschehnisse wieder. Spannend, und wendungsreich werden die vielen Stränge zu einem großen Finale zusammengeführt. Hervorragender Tartan-Noir! Weiter zur Rezension:    Das Grab in den Highlands von Douglas Skelton

Rezension - Einmal noch sterben von Oliver Bottini

  In den 90er Jahren stand der Irak unter Verdacht, Massenvernichtungswaffen zu besitzen. Nach den Anschlägen von New York steht der Krieg gegen den Terror vor einem weiteren Höhepunkt: Die USA und ihre Verbündeten bereiten sich im Februar 2003 darauf vor, in den Irak einzumarschieren. Das aufgrund der Informationen eines irakischen Flüchtlings mit dem Deckmantel «Curveball» – doch die vermeintliche Quelle entpuppte sich als Hochstapler des BND. Was ist damals passiert? Oliver Bottini spielt inn diesem Politthriller fiktiv die Geschehnisse von damals durch. Was bedeutet das für die Zukunft? Kann man Geheimdienste und Nachrichtendienste manipulieren? Chapeau! Kriminalliteratur vom Feinsten! Weiter zur Rezension:   Einmal noch sterben von Oliver Bottini

Rezension - Splendido von Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall

  Italienisch kochen mit besten Zutaten und viel Gefühl Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall haben sich mit ihrem Onlinemagazin «Splendido» den Ruf erarbeitet, authentische Botschafter der echten italienischen Esskultur zu sein. In diesem Kochbuch haben sie aus der Fülle ihrer Rezepte die besten zusammengefasst, Pasta, Antipasti, Risotto, Fisch, Fleisch, Dolci. Sie tischen traditionelle italienische Gerichte auf, die es in die Reihe der Rezeptbücher bisher nicht geschafft haben, ebenso Klassiker im modernen Style, dazu eigene Kreationen. Es wird auf Mengenangaben verzichtet: «Wie die italienische Nonna, die auf die Frage, wie viel von welcher Zutat man nehmen solle, oft nur ‹quanto basta› sagt», soll der Leser «Kochen! Nicht nachkochen!». Super «Handreichung» – Kochbuch – Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Splendido von Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall 

Rezension - Ich habe einen Namen von Lawrence Hill

  Gesprochen von Gabriele Blum Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 15 Std. und 55 Min. Die kleine Aminata lebt Mitte des 18. Jahrhunderts in einer friedlichen Dorfgemeinschaft im heutigen Guinea und dies ist ihre Geschichte – die einer weltgereisten Frau, die für die Abschaffung der Sklaverei kämpfte. Die Story klingt wie eine Biografie, aber Aminata ist fiktiv. Der geschichtliche Abriss allerdings stimmt. Amerika holt sich Sklaven aus Westafrika. 1562 begann der englische Händler John Hawkins seinen Sklavenhandel im heutigen Sierra Leone, den 1672 die British Royal African Company übernahm. Aminata ist elf Jahre alt, als ihr Dorf überfallen und sie gefangen genommen wird, nach Amerika verschleppt und versklavt. Kanadische Geschichte, die von Sierra Leone und die der Abolitionistenbewegung sind fein eingeflochten. Eine berührende Erzählung, Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Ich habe einen Namen von Lawrence Hill