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Posts mit dem Label "Homosexualität" werden angezeigt.

Rezension - Mo & Moritz von Julya Rabinowich

  Mo stammt aus einer Familie mit muslimischen Wurzeln – so ganz genau wird die Herkunft bis zum Ende nicht geklärt. Als er eine Friseurlehre in einem Wiener Nobelsalon beginnt, taucht er in eine glamouröse Welt ein, die ihm völlig fremd ist. Und weil er sich geschickt anstellt, nimmt ihn der Chef mit zum Wiener Opernball , den Debütanten die Haare zu frisieren, zwischendurch in Ordnung zu bringen. Dort verliebt er sich in Moritz – ausgerechnet in einen Jungen aus einer jüdischen Familie . Mo schwebt auf Wolke sieben - und bekommt gleichzeitig kalte Füße: Was, wenn seine Familie davon erfährt? Wird er jemals zu Moritz und seiner Liebe stehen können? Ein Jugendroman ab 14 Jahren. Weiter zur Rezension:   Mo & Moritz von Julya Rabinowich

Rezension - Wohin ich immer gehe von Nadine Schneider

  Sie sind beste Freunde und wollten weg aus Rumänien, aber dann war David verschwunden und Johannes musste alleine fliehen. Über die Donau schwimmen am sogenannten Eisernen Tor; sie hatten dafür trainiert und er hatte es geschafft, er hat die Ceauşescu-Diktatur hinter sich gelassen. Als ihn eines Tages die Nachricht vom Tod seines Vaters erreicht, kehrt er zur Beerdigung zurück nach Banat in die Heimat. Wie hatte die Mutter ihn gefunden? Er hatte nie Kontakt mit der Familie aufgenommen, auch nicht nach dem Regimezusammenbruch. Ein geschickt konstruierter Roman mit Tiefgang, handwerklich fein ausgearbeitet. Ein Genuss, diesen Roman zu lesen, Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Wohin ich immer gehe von Nadine Schneider