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Posts mit dem Label "Julya Rabinowich" werden angezeigt.

Rezension - Mo & Moritz von Julya Rabinowich

  Mo stammt aus einer Familie mit muslimischen Wurzeln – so ganz genau wird die Herkunft bis zum Ende nicht geklärt. Als er eine Friseurlehre in einem Wiener Nobelsalon beginnt, taucht er in eine glamouröse Welt ein, die ihm völlig fremd ist. Und weil er sich geschickt anstellt, nimmt ihn der Chef mit zum Wiener Opernball , den Debütanten die Haare zu frisieren, zwischendurch in Ordnung zu bringen. Dort verliebt er sich in Moritz – ausgerechnet in einen Jungen aus einer jüdischen Familie . Mo schwebt auf Wolke sieben - und bekommt gleichzeitig kalte Füße: Was, wenn seine Familie davon erfährt? Wird er jemals zu Moritz und seiner Liebe stehen können? Ein Jugendroman ab 14 Jahren. Weiter zur Rezension:   Mo & Moritz von Julya Rabinowich

Rezension - Der Geruch von Ruß und Rosen von Julya Rabinowich

  Bereits die ersten Seiten ziehen ins Buch, sind berührend, sprachlich kraftvoll und hervorragend. Madina und ihre Familie haben es geschafft, sie konnten vor dem Krieg ins Ausland fliehen. Sie wohnen im Haus von Lauras Eltern, Madina und Laura sind beste Freundinnen. Papa hat sie da herausgeholt, sogar Oma hat es geschafft und Tante Amina. Die erste Zeit war hart; eine neue Sprache lernen, sich in Österreich eingewöhnen. Doch dann ist Papa zurück in die Heimat, um zu helfen, denn er ist Arzt. Der Krieg ist beendet, doch wo bleibt Papa? Komplexe Figuren, die allesamt ans Herz wachsen, eine spannende Geschichte, die berührt. Ein starkes Jugendbuch ab 14 Jahren, das ich unbedingt empfehle!  Weiter zur Rezension:    Der Geruch von Ruß und Rosen von Julya Rabinowich

Rezension - Dazwischen: Wir von Julya Rabinowich

  Nach «Dazwischen: Ich» erzählt Julya Rabinowich in «Dazwischen: Wir», wie die Jugendliche Madina ihren Weg in ihrer neuen Heimat findet. Madina hat den Krieg und die Fluchtsituation der Familie hinter sich gelassen und ist nun angekommen. Sie sind aus dem Flüchtlingsheim ausgezogen, haben eine eigene Wohnung in dem Haus, indem auch ihre Freundin Laura wohnt. Ein ganz normaler Alltag auf der einen Seite, mit allen Problemen, die man in diesem Alter haben kann – aber auch ein belastender Alltag mit Familienproblemen, die andere in dieser Form nicht haben. Alltagsrassismus, ein weiteres Thema. Ein spannender, bewegender Jugendroman ab 13 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Dazwischen: Wir von  Julya Rabinowich