Direkt zum Hauptbereich

Posts

Posts mit dem Label "Schweden" werden angezeigt.

Rezension - Die Schuld, die man trägt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt

  Ein Fall für Sebastian Bergman Nachdem bei der Reichsmordkommission der Kollege Billy Rosén als Serienmörder entlarvt wurde, soll die Sondereinheit unter Leitung von Sebastians Tochter Vanja Lithner aufgelöst werden. Da erhält sie einen Anruf: Eine Frau wurde außerhalb von Västerås ermordet aufgefunden; sie liegt angeknabbert in einem Schweinestall. An die Stallwand hat jemand in blutroten Buchstaben geschrieben: «Löse den Fall, Sebastian Bergman!». Vanja trommelt die verbliebenen Mitglieder des Teams zusammen. Um jeden Preis will sie den Fall aufklären und den Ruf der Reichsmordkommission retten. Mir war die Story zu konstruiert – aber den Krimi kann man gut lesen. Kriminalliteratur aus Schweden. Weiter zur Rezension:    Die Schuld, die man trägt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt

Rezension - Otto fährt los von Madlen Ottenschläger und Stefanie Reich

  Ein Sommer in Schweden Ein Sommerferienabenteuer, ein Kinderbuch: Mit dem Campingbus durch Schweden – für alle Fernweh-Geplagten. Aber von vorn: OTTO ist zwar ein klassischer Campingbus, aber ein besonderer Bus. Mama, Papa und ihre beiden Kinder, Juli und Gusti und Hündin Anni fahren nach Schweden! Zuerst geht es ans Packen. Doch oh Schreck, nicht alle Kuscheltiere passen hinein. Aber als Papa nicht guckt, macht OTTO sich breiter, schon passt es. Am frühen Morgen geht es los. Es ist noch dunkel. Und endlich ist die Familie an der großen Fähre angekommen. Der Wind «fühlt sich an wie küssende Gespenster.». Hygge, ein Bilderbuch ab 4 Jahren für alle Campingfans, Naturfreunde, für alle, die sich nach Urlaub sehnen, sich auf den Urlaub freuen, sich an ihren Urlaub erinnern wollen, als Reiseliteratur – oder die, die schlicht urlaubsreif sind. Weiter zur Rezension:    Otto fährt los von Madlen Ottenschläger und Stefanie Reich

Rezension - Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt von Kristina Ohlsson

  Gleich vorweg, das ist so ziemlich der langweiligste Krimi, den ich je gelesen habe. August Strindberg ermittelt - aha. Nur komischerweise hat er bis zur letzten Seite nichts ermittelt. Ich frage mich überhaupt, warum diese Figur so massiv im Vordergrund steht! Nach 150 Seiten Langeweile habe ich quergelesen. Bis zum bitteren Ende kam keine Spur Spannung auf. Zu Beginn tobt ein Sturm und Agnes Erikkson sagt ihrem Mann, sie will nachsehen, ob das Boot gut vertaut ist. Der Lesende weiß, sie will irgendwo anders hin. Danach verliert sich ihre Spur, die Polizei ist ratlos, die Frau bleibt verschwunden. Die Polizei ermittelt nervig wochenlang, obwohl es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt. Derweil richtet Strindberg seinen Trödelladen ein – alles trödelt dahin, spannungslos über 500 Seiten lang. Weiter zur Rezension:  Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt von Kristina Ohlsson