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Krimis / Thriller




Krimis und Thriller - Rezensionen

Eine einheitliche Definition für den Kriminalroman kann man schwer geben, denn die Übergänge zu anderen Literaturarten sind fließend. Kriminalistische Inhalte sind auch nicht immer  das zentrale Thema. Im Krimi steht meist Anfang ein Verbrechen oder ein Verbrechen ist bereits geschehen und der Roman beginnt auf den ersten Seiten mit der ermittelnden Hauptfigur. Im weiteren Verlauf steht die Ermittlungsarbeit im Vordergrund zusammen mit einem Thema. Letztendlich ist das Verbrechen nur ein Handwerkszeug, um ein Millieu zu studieren. Für mich persönlich ist ein Krimi nur gut, wenn er neue Welten öffnet, gesellschaftliche Mängel offenlegt, naturwissenschaftliche / technische Fragestellungen erörtert. Dabei kann es auch dystopisch werden. Es gibt auch Krimis oder Thriller, die eine Sicht des Kriminellen offenlegen oder Noir-Krimis, die im Milieu spielen, bei denen ein "guter" Verbrecher der Held unter den Bösen ist.

Das wichtigste Merkmal eines Thrillers ist eine ständige Bedrohung, die über den gesamten Roman anhält und erst gegen Ende aufgelöst wird. Am Anfang kann ein Verbrechen stehen, muss aber nicht. Viele Leute haben den Anspruch, dass es im Thriller richtig krachen muss. Das ist falsch, das ist die amerikanische Version. Die Bedrohung durch etwas steht über allem, das kann sehr literarisch sein. Die Hauptfigur muss die Bedrohung spüren, sie am Ende auflösen, wobei sie wahrscheinlich selbst in Gefahr gerät. Es kann auch sein, dass die Bedrohung am Ende nicht aufzuhalten ist. Im Thriller ist der Held nicht unbedingt ein professioneller Ermittler, er kann es sein. Oft gerät eine ganz normale Person in eine Situation, mit der sie / er fertigwerden muss: er / sie hört oder sieht zufällig etwas, findet etwas, sucht jemanden, ist auf der Flucht, weil etwas schreckliches passierte,  usw.

Krimis, Thriller, Zukunft, JETZT, Vergangenes, die Spannungsliteratur ist vielfältig.

Ich mag sehr gerne literarische Krimis. Hackebeilchen und Augenpuler sagen mir weniger etwas. Für mich ist die Aussagekraft wichtig, eine feine Figurenzeichnung und eine glaubwürdige Geschichte mit sprachlicher Kraft. Was mag ich gar nicht: Schlichtes Bang, Bang, Superheros, die einfach alles können, zu viel Dinge, die auf eimal passieren, weil das unglaubwürdig ist (Nur damit der Held noch mehr zu tun hat und noch mehr Kunststücke vor dem Leser machen muss?) und zu viele Zufälle. 





Die letzten 15 Rezensionen   

Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens  

Eine Kriminalgeschichte, die nur am Rande steht, ein Roman, der berührt, der den Leser von der ersten Seite an mitnimmt, nicht loslässt. Ein Drama – das ist nach den ersten Seiten klar. Ein Mädchen einsam in der Natur, im Einklang mit ihr – ein Mensch, der immer wieder verlassen wird – Angst vor Verlust – eine scheue junge Frau, die den Tieren in ihrer Umgebung mehr vertraut als ihren Artgenossen. Mir hat die Geschichte unter anderem eine schlaflose Nacht geschenkt – es ist einer der besten Romane, die ich in diesem Jahr gelesen habe! Ein Kind lebt allein versteckt im Marschland der Ostküste von North Carolina, zwischen Salzwiesen, kleinen Wäldern, Wasserläufen, Sanddünen, Schilfgräsern, Sumpf und Sandbänken, zwischen mäandernden Flussausläufern. Sie kennt jedes und Tier, jede Muschel und jede Pflanze. Das Marschland ist bekannt für seine zwielichtigen Bewohner: White Trash.
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Wenn ich tot bin von Karen Sander  

Wer einen spannenden Pageturner sucht, den man an einem Abend weglesen kann, der mag mit diesem Thriller zufrieden sein. Wer außerdem gute Literatur sucht und einen bewegenden Inhalt, der sollte die Finger von diesem Buch lassen. Sehr glaubhaft ist die Story nicht – hier wurde viel konstruiert, damit am Ende alles passt. Schlicht spannende Unterhaltung – warum nicht! Die Geschichte spielt in den Highlands von Schottland, in Edinburgh – wäre es Wanne Eikel, man würde den Unterschied nicht feststellen. Ein Mädchen wird im Alter von 8 Jahren entführt, 10 Jahre später steht sie vor der Tür ihrer Mutter, um ein paar Stunden später erneut zu verschwinden …
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Die schwarze Fee von Kerstin Ehmer  
Nachdem ich von Kerstin Ehmers Debüt »Der weiße Affe« begeistert war, wollte ich wissen, wie es mit Kommissar Ariel Spiro weitergeht. Und wieder ist ihr ein interessanter, historischer, literarischer Krimi gelungen. Berlin in den Zwischenkriegszeiten, Armut und Hunger überzieht die Stadt, eine russische Exilgemeinde tummelt sich im Berlin der zwanziger Jahre. In den Arbeitervierteln herrscht große Armut, Kranke können nicht behandelt werden, weil das Geld für den Arzt fehlt, Unterernährung, ein weiterer Faktor, der die Sterblichkeitsrate erhöht. Die Syphilis hat sich zu einer Volkskrankheit entwickelt. Kerstin Ehmer beschreibt das Leben neben dem Pomp der wilden Zwanziger, das Berlin von Heinrich Zille. Ein spannender Krimi.
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Kongo Blues von Jonathan Robijn

Kongo Blues ist ein wundervoller Roman, aber warum weist ihn der Nautilus Verlag ihn als Kriminalroman aus? Die reinen Krimileser verärgert man eher, wenn man ihnen unter solchem Lockangebot Literatur unterjubelt, auch wenn sie lesenswert ist. Aber nun auf zu diesem bemerkenswerten Roman. Der Jazzpianist Morgan kommt früh am Neujahrsmorgen nach einem Auftritt nach Hause, als er in der klirrenden Kälte eine Frau entdeckt, bewusstlos, kurz vor dem Erfrieren. Er schleppt die anscheinend Betrunkene in seine Wohnung. Eine elegante Frau mit ziemlich viel Geld in der Manteltasche … er wundert sich. Sie bedankt sich am nächsten Tag und verschwindet in die Gassen von Brüssel. Was sich wie ein Krimi anliest, ist allerdings eine Spurensuche nach der eigenen Identität, die bis in die dunkle Kolonialzeit nach Belgisch-Kongo zurückgeht zu den »Métis de Belgique«, den Belgische Mischlingen.

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Fiona  – Das Leben und das Sterben von Harry Bingham   

Die Fiona-Rheihe ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen und nun lese ich die Bände, die ich bisher verpasst habe, hier Teil 2. Wie immer spannende Polizeiarbeit in Cardiff. Eine fein gezeichnete Protagonistin mit Cotard-Syndrom, eine schräge Persönlichkeit, die aus der Ichform berichtet und so tiefen Einblick in ihr Innerstes vermittelt. Ein Schlag schwarzer Humor darf nicht fehlen bei einer solchen Figur. Harry Bingham schafft Atmosphäre, zieht mit einen Sog in die Story, absolute Spannung und Entspannung wechseln sich ab, großes Kopfkino in jeder Situation.
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Deckname Flamingo von Kate Atkinson  

Ein Roman für geduldige, aufmerksame Leser, denn wer nach dem Klappentext einen aufregenden Agententhriller erwartet liegt falsch. Kate Atkinson beschreibt mit viel Humor – Sarkasmus – die Kriegszeit und die Nachkriegszeit in London, ein Gesellschaftsbild von 1940-1950. Ein in England spielender Spionageroman, Ocean-Cover, Swimmingpoolfeeling – doch das ist es nicht. Die 18-jährige Julia Armstrong wird 1940 als MI5-Mitarbeiterin. Sie soll britische Nazi-Sympathisanten ausspionieren.
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Sumpffieber von James Lee Burke   
Für mich ist der amerikanische Schriftsteller James Lee Burke der beste Krimiautor. Niemand schafft es so atmosphärisch zu schreiben und seine Protagonisten so grandios aufzustellen. Man sieht jede Figur vor sich, und jede ist ein Unikum für sich. Männer und Frauen aus dem Süden der USA, Schwarze, Weiße, Cajun – Bitterarme und Superreiche prallen aufeinander. Malerische Stimmung, ebenso düster und brutal: Mangrovensümpfe, Sumpfzypressen, Parish Seat, Iberia Parish, Louisiana. Als Megan Flynn zurück nach New Iberia kommt, riecht das für Dave Robicheaux von der Mordkommission nach Ärger. Gleich hat er in einem Doppelmord zu ermitteln, der möglicherweise mit einem Mord zusammenhängen könnte, der Jahrzehnte zurückliegt.
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Nacht über Tanger von Christine Mangan  

Eine toxische Freundschaft zwischen zwei Frauen, die eine reich und depressiv, die andere arm und besessen von der anderen und ihrem Leben. Ein Psychothriller der in den 1950ern in Marokko, in der »Internationalen Zone von Tanger« spielt, die Stadt in der sich in den Gassen der Kasbah die Geheimdienste der ganzen Welt die Hand geben, das Paradies für Schmuggler, Betrüger und Aussteiger 



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Toskanische Täuschung von Belinda Vogt 

Nette Unterhaltung, ein spannender Krimi war es nicht, auch nicht überzeugend in der Erzählkunst. Italien, Toskana, Arezzo: Commissario Fabbri muss im Mordfall eines Museumsdirektors ermitteln. Aber die eigentliche Hauptfigur ist Pia, eine deutsche Psychologin, die in einer Klinik in der Traumforschung arbeitet.



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Wo die Toten leben von Harry Bingham 

Dies ist bereits der fünfte Band der Serie um Fiona, einer britischen Ermittlerin. Leicht soziopathisch, aber dabei integer, meist den Regeln angepasst, eine Frau die nicht aufgibt, wenn sie erst mal Lunte gerochen hat; sie leidet unter dem Cotard-Syndrom. Clever, mit gutem Instinkt und Disziplin ausgerüstet, ermittelt sie auch in Richtungen, die für andere längst kalt sind, abstrus, völlig unnötig. Der erste Band »Fiona – Als ich tot war» hatte mich bereits begeistert.  Harry Bingham gehört nun zu meinen Lieblingsautoren Abteilung Crime. Er schafft es, wundervolle Bilder zu schaffen: Orte, Personen, Situationen – der Leser gleitet völlig hinein in die Geschichte. Man wird zum Teil von Fiona, die aus ihrer Ichperspektive berichtet. Diesmal hat es Sergeant Fiona Griffiths von der walisischen Kriminialpolizei CID aus Cardiff mit einer unbekannten Toten zu tun, scheinbar aus gutem Hause, was man aus den hochwertigen Schönheitsoperationen schließen kann. Wer ist Sie? Ein Entführungsopfer?

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Zappenduster von Hubertus Becker 

Kurzgeschichten aus der Unterwelt: »Alle Autoren haben mehr als zehn Jahre ihres Lebens im Gefängnis verbracht.« 13 Geschichten von 6 verschiedenen Autor*innen. Diverse Schreibstile, vermischte Themen, aber das Zentralthema ist Kriminalität. Knastgeschichten, Strafvollzug, die Erzählungen haben mir unterschiedlich gut gefallen – zwei davon haben mich beeindruckt, die von Sabine Theißen und Ingo Flam. 

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Ballade einer vergessenen Toten von Liza Cody 
Die Schriftstellerin Amy nimmt sich vor, eine Biografie über Elly zu schreiben, Elly Astoria, die fiktive Bandleaderin der »SisterHood«, brutal und grausam 1980 ermordet. Eine kurze Karriere einer sehr jungen Frau, die tragisch endete. Der Täter konnte bis heute nicht gefasst werden. Amy beginnt zu recherchieren, versucht, Begleiter aus dem direkten Umfeld von Elly zu interviewen.
Liza Cody hat hier zeitgenössische Literatur über die Musikszene verfasst – ja, man kann es auch als Krimi bezeichnen – aber das allein wäre dem Roman nicht angemessen … wie so oft bei Liza Cody. Wer den Deutschen Krimi  Preis verfolgt, kennt ihren Namen, der immer unter den Bestnomminierten in der Kategorie »Internationales« auftaucht.

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Lola von Melissa Scrivner Love 

Der Thriller hat den Edgar Award erhalten – für mich amerikanische Literatur mit Mittelmaß. Es ist eine gute Milieustudie, das ist sehr gut herausgearbeitet: dreckige, arme Viertel, Gewalt, Drogen, Armut, eine Welt ohne Zukunft. Das Leben in einem Latinoviertel in Süden LA’s ist gut beschrieben, hat mir sehr gefallen. Hier hat das Buch seine absoluten atmosphärischen Stärken. Den Figuren allerdings bin ich nicht nahegekommen, nicht wirklich der ganzen Geschichte. Lola, die eine Gang anführt, allerdings im Hintergrund, weil sie eine Frau ist – offiziell ist ihr Lebenspartner Garcia der Chef, gerät in einen Bandenkrieg …

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Das Lieben der Anderen von Silke Knäpper 

Ein tief gehender Psychothriller - ein realistisches Drama – eine Sprache sie sitzt, beim Leser und in ihrer Technik. Das Lieben der anderen, nicht das Leben … Was für ein Anfang! Da fällt unserer Icherzählerin Helen des Nachts eine Frau vor die Füße. Anstatt die Polizei zu informieren, beschaut sich Helen die schöne Frau ganz genau, steckt ihren Schlüssel ein, beobachtet  vom eigenen Fenster aus, was nun passiert. Plötzlich geht ein Mann auf die Leiche zu, schaut sich die Frau an. Er kennt sie, da ist sich Helen sicher. Aber was macht er? Er schleicht sich von dannen? Dieser Mann hat Helen in seinen Bann gezogen. – Sie ist von diesem Mann besessen, versucht, sich in sein Leben einzuschleichen – aber sie stößt bei dem Psychoanalytiker auf Widerstand. Ein Stalking – Thriller der Extraklasse.

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Töchter des Todes von Ulrike Blatter

Eine gut integrierte bosnische Familie, von allen in der Kleinstadt geachtet, die Mutter eine Christin, der Vater Muslim. Aylin hat gerade ihr Abitur erreicht, Semina ist Sozialpädagogin, arbeitet in Köln in Mädchenwohngruppen. Die Eltern haben die Töchter religionsfrei erzogen. Doch plötzlich hat sich das Facebookprofilfoto von Semina verändert: Sie ist unter einem Niqab verhüllt. In arabischen Schriftzeichen steht dort: »Eines Tages werdet ihr mich verstehen.« Sie ist weggegangen. Sie ist nicht mehr erreichbar. Aber niemand in der Familie versteht es, das kann nicht sein – sie kennen doch ihre Tochter, ihre Schwester! Netzhysterie, Shitstorm eine Familie wird von der Gesellschaft geächtet, gejagt – ist sich keiner Schuld bewusst …

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Die Siedlung von Su Turhan
Ein sogenannter Thriller mit Spannung auf Nulllinie. Sprachlich hat mich der Text zum Querlesen gebracht, die Story, die ich vom Klappentext so interessant fand, konnte mich dann doch nicht begeistern. Eine smarte Siedlung vor den Toren von Augsburg, abgesichert, ökologisch, idyllisch: In »Himmelhof« kann man glücklich sein, seine Kinder auf der Straße spielen lassen. Ein Befehl und die Roboter sausen los, erledigen die Hausarbeit, der Einkauf rollt per Lore heran, wird eingeräumt. Smarthome bedeutet auch Überwachung, Datensammlung – und wenn schon – ja, wenn nicht Leute sterben würden oder verschwinden… das hätte ein guter Roman werden können von der Grundidee.

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Rezensionen von A - Z


A
B
Brixton Hill von Zoë Beck      
Interview mit Zoë Beck (Schriftstellerin, Publizistin, Verlegerin)
C
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I / J
K
M



R
S
T
Z
Ivar Leon Mengers Darkside Park. Staffel 1-3 (Alle 18 Folgen) von Ivar Leon Menger, Raimon Weber, Christoph Zachariae





Du bist an einem bestimmten Genre interessiert? Dann findest du hier die richtige Seite in meinem Blog


Zeitgenössische Literatur

Hier verbirgt sich manche Perle der Literatur. Ich lese auch mal einen Bestseller, natürlich, aber mein Blick ruht  immer auf den kleinen Verlagen, auf den freien Verlagen. Sie trauen sich was - und diese Romane sind in der Regel besser als der Mainstream der meistgekauften Bücher …

Zeitgnoessische Romane


Historische Romane

Im Prinzip bin ich an aller historischer Literatur interessiert. Manche Leute behaupten ja, historisch seien Bücher erst ab Mittelalter.  Historisch - das Wort besagt es ja: alles ab gestern - aber nur was von historischem Wert ist. Was findet ihr bei mir nicht: Schmonzetten in mittelalterlichen Gewändern. Das mag ganz nett sein, hat für mich jedoch keine historische Relevanz.

Historische Romane

Sachbücher
Hier stelle ich Sachbücher vor, die im Prinzip nichts mit Fachliteratur zu tun haben. Eben Sachbücher jeder Art, die ein breites Publikum interessieren könnte.

 Sachbücher


Kreative, künstlerische Seite

Auf dieser Seite stelle ich euch Bücher vor, die im weitesten Sinn mit Kreativität zu tun haben. Was  Kunst, Schreiben und Kochen wird sicherlich der Hauptschwerpunkt sein – diese Seite ist nch recht neu.
habt ihr zu erwarten?

Kreative, künstlerische Seite

Fantasy

Hier bin ich leider in letzter Zeit etwas ratlos. In dieser Rubrik wird wenig auftauchen. Leider habe ich das Gefühl, dass hier keine neuen Ideen kommen. Ich mag nicht immer wieder das gleiche Buch in Abwandlung lesen ... Aber auch hier lasse ich mich gern überraschen. Meist findet man unter den Dystopien doch mal was Neues.

Fantasy

Kinder- und Jugendliteratur

Kinder- und Jugendliteratur hat mich immer interessiert. Selbst seit der Kindheit eine Leseratte, hat mich auch die Literatur für Kinder nie verlassen. Interesse privat, später als Pädagogin, als Leserin, als Mutter oder Oma. Kinder- und Jugendbücher kann man immer lesen!


Kinder- und Jugendliteratur




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