Direkt zum Hauptbereich

Posts

Posts mit dem Label "französische Literatur" werden angezeigt.

Rezension - Ins Schwarze von Vincent Almendros

  Er kehrt an den Heimatort zurück, den er als zehnjähriger verlassen hat. Seine Großeltern hatten ihn zu sich geholt, weil seine Mutter ihm ein Reinigungsmittel zu trinken gegeben hatte. Die Hochzeit seiner Cousine steht an. Und wieso nennt Laurent seine Freundin Claire nun Constance? Dieser Sommerausflug aufs Land ist wenig romantisch. Schwarzer Humor , falsche Fährten, verdichtete Spannung, ein literarischer Thriller , der viele Leerstellen setzt. Vincent Almendros erzählt einen eleganten Familienthriller, eine vibrierende Atmosphäre … Weiter zur Rezension:    Ins Schwarze von Vincent Almendros

Rezension - Victor Hugo von Esther Gil, Laurent Paturaud

  Im Exil Für seinen Widerstand gegen den Staatsstreich von Napoleon III. wurde der Dichter Victor Hugo aus Frankreich vom Kaiser verbannt. 1853 fristet der Poet sein Exil auf der Insel Jersey und widmet sich neben dem Schreiben dem Spiritismus . Bei einer Séance erscheint ihm der Geist seiner ertrunkenen Tochter Leopoldine, über deren Verlust Victor Hugo nicht hinwegkommt. Leopoldine fordert ihn auf, das Drama ihres Todes näher zu untersuchen, den Schuldigen zu finden. Gegen den Rat von Familie und Freunden verlässt Hugo heimlich sein Exil. Sein Weg führt ihn aufs Land, dann auf gefährlichem Weg durch Paris . Wer ein Fan von Victor Hugo ist, der Klassiker wie u. a. Glöckner von Notre Dame und Les Misérables geschrieben hat, der wird von diesem Comic begeistert sein. Für mich in meiner Comicsammlung ein Graphic Novel der Abteilung Lieblingsbuch. Weiter zur Rezension:    Victor Hugo von Esther Gil, Laurent Paturaud

Rezension - Der Freund von Tiffany Tavernier

  Mit dem Haus im Grünen hat sich Thierry einen Traum erfüllt. Zusammen mit Élisabeth genießt er die Ruhe und Abgeschiedenheit des Wohnens nahe einem Wald. Die einzigen Nachbarn weit und breit, gleich nebenan, Guy und Chantal. Eins Tages im Morgengrauen stürmt die Polizei das Gelände. Die Nachbarn und gute Freunde, werden in Handschellen abgeführt. Was haben sie getan? Journalisten belagern das Gelände. Ein psychologischer Kriminalroman , der sich mit den Folgen der «Opfer» befasst, denn letztendlich sind die schockierten Freunde auch Opfer des Massenmörders. Weiter zur Rezension:    Der Freund von Tiffany Tavernier

Rezension - Der Fall von Albert Camus

  Ein Klassiker, ein Monlog – ein Anwalt erzählt zunächst, wie beliebt er war, wie großzügig, mit welcher Höflichkeit er die Menschen behandelte – ein edles Wesen. Und dann demontiert er sich selbst. Ein Mann, der mit sich selbst abrechnet, mit sich und der Gesellschaft. Lüge und Selbstbetrug begleiten uns täglich. Was ist wahr und was ist Lüge? «Der vielleicht schönste und am wenigsten verstandene seiner Romane» ( Jean-Paul Sartre ). Die Beichte eines ehemals angesehenen Menschen, über sein Geschwätz, seinen Egoismus, seine Selbstgerechtigkeit. Eine Kritik an den  « professionellen Humanisten », die in Pariser Caféhäusern (Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir ). Weiter zur Rezension:    Der Fall von Albert Camus

Rezension - Der Liebhaber von Marguerite Duras

  Sie treffen sich auf einer Fähre über dem Mekong , es ist ein ungleiches Paar im Indochina der dreißiger Jahre. Er ein Chinese aus reichem Elternhaus, etwas mehr als 12 Jahre älter, sie eine französische Halbwaise, die mit ihrer Mutter und zwei Brüdern in einem einst herrschaftlichen Haus am Fluss lebt. Ein abgedunkeltes Zimmer oberhalb des geschäftigen Straßenlebens in Saigon wird der heimliche Zufluchtsort der Liebenden. Sie ist seine Obsession, sie hat ihn in der Hand. Ein Klassiker, der den Prix Goncourt erhielt. Der Roman ist in Erinnerungsfragmenten geschrieben, Sprünge in Zeit und Raum, dicht und schnörkellos, distanziert. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Der Liebhaber von Marguerite Duras

Rezension - Die Früchte des Meeres von Émile Zola

  Émile Zola ist einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts , bekannt für seine sozialkritischen Bücher . Einer meiner Lieblingsschriftsteller. Hier mit zwei humorvollen Novellen, die an der Atlantikküste spielen. Es ist ein Meisterwerk der Erzählungskunst und des feinen Humors. Ein Klassiker, den es sich lohnt, zu lesen. Weiter zur Rezension:    Die Früchte des Meeres von Émile Zola

Rezension - Die letzte Französin von Jérôme Leroy

  Ein rasanter Kriminalroman, der so richtig fetzt! Man hat kaum Zeit, Luft zu holen. In einer Hafenstadt im Nordwesten Frankreichs will Capitaine Mokrane Méguelati von der Terrorabwehr einen Informanten treffen. Sein ungutes Gefühl wird bestätigt, als, kaum dass er in der Bar ankommt, ein Sturmtrupp das Feuer auf ihn und den Informanten eröffnet. Er entkommt als einziger dem Massaker, rennt um sein Leben, hält einen Polizeiwagen an. Brigadier Richard Garcia von der Police Municipale sieht nur die Waffe, und vor Angst erschießt er den Captain. Das alles auf den ersten Seiten. Dieser Politkrimi hat lediglich 101 Seiten. Jérôme Leroy hat die Geschichte extrem verdichtet und trotzdem seinen Figuren eine Tiefe gegeben. Großartig geschrieben, Hardboiled, Noir, «bald liegt eine Menge Hirn auf dem Asphalt»; ein Krimialroman, der gleichzeitig ein Gesellschaftsroman ist. Unbedingt lesen, extrafeine Kriminalliteratur! Weiter zur Rezension:    Die letzte Französin von Jérôme Lero y

Rezension - Trauriger Tiger von Neige Sinno

  Als Kind vom Stiefvater missbraucht, erzählt Neige Sinno von einem Familienleben, das um Lügen und Täuschungen herum gebaut ist. Und von den vielen Facetten ihrer Erinnerungen, den vielen Gesichtern eines Menschen in Ungeheuerlichkeit und Banalität. Wie werden wir zu denen, die wir sind? Kommt vor Gericht zur Sprache, was in Familien ungesagt bleibt? Neige Sinno erzählt keine Geschichte, sondern sie versucht im Prosa zu analysieren. Was ist das für ein Typ, der so was macht, wie kam er dazu, was fühlt er dabei. Kann man das überhaupt verstehen? Das missbrauchte Kind jedenfalls wird sein Trauma immer in sich tragen. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Trauriger Tiger von Neige Sinno

Rezension - Durch die dunkelste Nacht von Hervé Le Corre

  Noir pur, Hardboiled – ein Krimi für starke Nerven, der in drei Perspektiven geteilt ist, die sich begegnen werden. Jourdan, ein desillusionierter Polizeikommandant, kann den ganzen Dreck, der ihm täglich auf Bordeaux Straßen begegnet, nicht mehr sehen. Die alleinerziehende Louise, die sich nach dem Unfalltod ihrer Eltern und Jahren in der Drogenszene mühsam ein neues Leben mit ihrem kleinen Sohn aufgebaut hat, wird immer wieder von ihrem Ex bedroht, der ihr auflauert, sie verprügelt. Ein Killer - von zerstörerischer Wut getrieben - ermordet in den Straßen von Bordeaux Frauen. Jede der drei Protagonist:innen durchlebt ihre eigene, ihre dunkelste Nacht … Jeder dieser Figuren hat Gewalterfahrung, die etwas aus ihnen macht. Das ist realistisch beschrieben, ohne voyeuristisch daherzukommen. Meine Empfehlung für diesen politischen Gesellschaftsroman. Weiter zur Rezension:    Durch die dunkelste Nacht von Hervé Le Corre 

Rezension - GOUSSE & GIGOT von Anne Simon

  Der neue Band der Erzählungen von Marylène handelt vom Leben und Schicksal zweier ungleicher Halbschwestern: Die Ältere, Gigot, ist klein, breit, verfressen, faul und ängstlich, sie liebt Krapfen; die Jüngere, Gousse, groß, schlank, fleißig und tollkühn, sie liebt Bier. Füreinander sind sie unentbehrlich und so kann nichts und niemand Gousse und Gigot trennen. Der Entwurf der Figuren hat einen unbestreitbaren Charme, aus einer alten Welt stammend, eine fantasievolle Story. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    GOUSSE & GIGOT von Anne Simon

Rezension - Die Königin und der Kalligraph von Moussa Abadi

  Moussa Abadi wurde im jüdischen Viertel von Damaskus geboren und wuchs in Frieden und Freiheit auf. In seinem berührenden Erzählband beschreibt er in typisch arabischer Erzählweise vom vergangenen Damaskus in der kurzen Phase vom Ende des Osmanischen Reichs 1918 bis zur französischen Besatzung am Beginn der 1920er-Jahre. Wir erfahren vom Leben der jüdischen Gemeinde und von deren friedlicher, ja brüderlicher Koexistenz mit Angehörigen anderer Religionen. Atmosphärische Kurzgeschichten voller Menschlichkeit, mit arabischem Schalk im Nacken. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Die Königin und der Kalligraph von Moussa Abadi  

Rezension - Indians! von Tibure Oger

  Der dunkle Schatten des weißen Mannes  1922, irgendwo in Amerika. White Wolf, ein ehemaliger Häuptling der Chippewa, sitzt als Zirkusattraktion vor Publikum und erzählt aus seinen Erinnerungen. Es sind Geschichten aus einem langen Leben, das bald sein Ende finden wird. Geschichten aus 400 Jahren Kolonialismus, von einseitigen Kriegen und zweischneidigen Verträgen, von Heldenmut und von Habgier. Geschichten vom wackeren Kampf der First Nations gegen den Mord an ihrem Volk und von ihrer scheinbar unausweichlichen Niederlage. Tiburce Oger hat für «Indians!» sechzehn herausragende Künstlerinnen und Künstler der Neunten Kunst versammelt, um eine Chronik der Eroberung des Westens zwischen 1540 und 1889 zu erschaffen: Die bittere Kehrseite des amerikanischen Traums, die Auslöschung von Kulturen der indigenen Völker. Sehr guter Comic, der in kleinen Graphic Novels aus der Sicht der Ureinwohner die Geschichte ins rechte Licht rückt. Weiter zur Rezension:    Indians! von Tib...

Rezension - Miss Kat - Der gar nicht grüne Kobold von Jean-Luc Fromental und Joëlle Jollivet

  2. Fall Auf leisen Pfoten führt Miss Kat in dieser Graphic Novel ihre Ermittlungen durch; doch wehe, sie fährt ihre Krallen aus ... In ihrem zweiten Fall wird Miss Kat vom Kobolds Ah Pook beauftragt, einen Überfall zu verhindern, von dem er ständig träumt. Darin verschlingt der Weiße Wal, eine Romanfigur von Jo Batø, den Bürgermeister der Stadt und räumt die Bank aus. Man fragt den Schriftsteller! Doch das scheint nicht so einfach zu sein … Viel Fantasie steckt in diesem Kinder-Comic und herrlicher Humor. Wendungsreich wird der Leser immer wieder überrascht in diesem spannenden Kinderkrimi ab 6 Jahren.  Weiter zur Rezension:    Miss Kat - Der gar nicht grüne Kobold von Jean-Luc Fromental und Joëlle Jollivet 

Rezension - Miss Kat - Fall 1 - der entführte Kanari von Jean Luc Fromental und Joëlle Jollivet

  Hüte dich vor Miss Kat! Sie ist ebenso diskret wie präzise und ihr entgeht kein Detail. Scharfe Kombinationsgabe, eine dunkle Kapuze mit Katzenohren sind ihr Markenzeichen. Miss Kat lebt in einer skandinavischen Hafenstadt nahe der Docks. Es ist Sommer, so gut wie nichts los und Kats Geschäfte laufen schlecht als der alte Mr. Titula ihr Büro in der ehemaligen Molkerei betritt und sie mit einem besonders kniffligen Fall beauftragt. Harry, sein geliebter Kanarienvogel  wurde entführt. Kat soll ihn finden. Viel Fantasie steckt in diesem Kinder-Comic und herrlicher Humor. Wendungsreich wird der Leser immer wieder überrascht. Klasse Graphic Novel für Leseanfänger ab 6 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Miss Kat - Fall 1 - der entführte Kanari von Jean Luc Fromental und Joëlle Jollivet

Rezension - Acqua Alta von Isabelle Autissier

  Guido Malegatti fährt zu Beginn mit dem Boot durch die zerstörte Stadt Venedig. Eingefallene Paläste und Häuser versperren die Kanäle, der Canale Grande, ein mit Trümmern verstopfter Weg. Der Stadtverordnete, der dem Bauressort vorsteht, hat überlebt – seine Frau ist bei dem Unglück gestorben. Auch seine Tochter Léa ist am Leben – mit der er sich längst entzweit hat. Und dann geht es zurück … Massentourismus und Klimaveränderung sind das Thema - das Acqua Alta, das Hochwasser. Ein realistisches Szenario vom Untergang Venedigs, eine der Küstenstädte, die nicht überleben werden – oder doch? Ein fesselnder Familienroman, mit Sachbuchcharakter ganz nebenbei. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Acqua Alta von Isabelle Autissier

Rezension - Hexenkram – Grüna von Magali Le Huche und Marie Desplechin

  Mit ihren elf Jahren zeigt die kleine Grüna immer noch kein Talent für Hexerei. Ihre Mama möchte aus ihr aber eine großartige Hexe machen, fragt die Oma um Rat: Dieses Kind ist verliebt, interessiert sich nur für Jungen, nicht für Hexerei, schlimmer noch, sie will ein ganz normaler Mensch sein. Na gut, sagt Oma Anastaschu, ich werde sie ab sofort einmal in der Woche unterrichten, um ihr die Grundlagen der Hexerei beizubringen. Familienkrach zwischen Mutter und Tochter, hier fliegen die Fetzen wegen ganz normaler Meinungsverschiedenheit … Eine humorvolle Graphic Novel, die Spaß macht, Hexerei mit tiefgründigen menschlichen Familienproblemen. Ein Comic, ab 10 Jahren, der sicherlich einige Diskussionen auslösen wird. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Hexenkram – Grüna von Magali Le Huche und Marie Desplechin

Rezension - Zwei Sekunden brennende Luft von Diaty Diallo

  Jugendliche in den Banlieues von Paris sind selten weiß. Und wer dunkelhäutig ist, der ist am Arsch – besonders wenn die Polizei vorbeischaut. Da wird bereits eine Ausweiskontrolle zum Martyrium, als hätte man eine kriminelle Vereinigung mit hochexplosiven Gangstern hochgenommen. Diaty Diallo thematisiert in ihrem Roman den allgegenwärtigen Rassismus, Polizeigewalt und Ausgrenzung in den französischen Metropolen. Sie findet ihren eigenen Sprachsound – und der ist klasse! Zwischen Jugendsprache und literarisch-poetischen Abschnitten, mit bravourösen Satzkonstruktionen und Metaphern, musikalischen Einlagen, klingt dieses Buch authentisch auf besondere Weise, und sie gibt den Jugendlichen in den verwaisten Vorstädten eine Stimme. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Zwei Sekunden brennende Luft von Diaty Diallo

Rezension - Der Weltraumpostbote: Hungrig durchs Weltall von Guillaume Perreault

  Wir hören von unpünktlichen Postboten und Paketboten, die ihre Lieferung irgendwohin schmeißen. Aber habt ihr gewusst, wie gefährlich es ist, ein Postbote zu sein, welch Stress dieser Beruf mit sich bringt? Nein? Dann solltet ihr den Comic über Bob lesen, der bei der Planeten-Post arbeitet. Bob ist Postbote mit Leib und Seele! Mit seinem Raumschiff stellt er den Individuen der Planeten ihre Briefe und Pakete in sämtliche Winkel des Weltalls zu. Na ja, zumindest in die Winkel des Weltalls, die er kennt. Denn Bob mag es gern gemütlich und er schätzt einen wohlgeordneten Tagesablauf. An diesem Tag allerdings ist im Postamt nicht alles so, wie es eigentlich sein sollte… Klasse Graphic Novel ab 7 Jahren, Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Der Weltraumpostbote: Hungrig durchs Weltall von Guillaume Perreault

Rezension - Finde den Piratenschatz von Sylvie Misslin und Amandine Piu

  ein Lese-Spiele-Buch Die kleine Piratin Anne und der kleine Pirat Henry entdecken am Strand eine geheimnisvolle Flaschenpost: Auf der Papageieninsel soll ein Schatz versteckt sein! Unterzeichnet ist die Botschaft von Z, dem Schrecken. Ob er gefährlich ist? Von Abenteuerlust gepackt, machen sich Henry und Anne mutig auf den Weg. Und nun können die Lesenden entscheiden, wo es weitergeht. Fantasievoll und spannend in Szene gesetzt, ist dies ein Kinderbuch, an dem alle ihren Spaß haben werden. Bilderbuch ab 4 Jahren, Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Finde den Piratenschatz von Sylvie Misslin und Amandine Piu

Rezension - Der Wind in den Weiden von Michel Plessix

  Nach dem Roman von Kenneth Grahame Die preisgekrönte Comicadaption des weltberühmten englischen Kinderbuchklassikers von Kenneth Grahame gibt es in Neuauflage, das vierbändige Meisterwerk als Gesamtausgabe. Im impressionistischen Stil und poetischem Sound ist die Geschichte um die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Maulwurf, Ratte, Dachs und Kröte als Graphic Novel umgesetzt, entführt zu ihren Abenteuern auf dem Fluss. 1908 erschien das Kinderbuch von Kenneth Graham «Der Wind in den Weiden», das auch Erwachsene begeisterte. Eine Graphic Novel, die begeistert, Comic ab 6 Jahren, Allage. Weiter zur Rezension:    Der Wind in den Weiden von Michel Plessix