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Posts mit dem Label "Volker Kutscher" werden angezeigt.

Rezension - Der nasse Fisch von Arne Jysch und Volker Kutscher

  Der junge ehrgeizige Kommissar der Mordkommission Gereon Rath bekommt in Köln ein Problem, wird 1929 nach Berlin versetzt. Die Weimarer Republik liegt in den Endzügen, die ersten Nazis ziehen durch die Straßen, politische Straßenschlachten, illegale Nachtclubs prägen das Bild - ein Tanz auf dem Vulkan! In den Zwanzigerjahren wird die Berliner Kriminalpolizei weltweit für ihre modernen Ermittlungsmethoden berühmt. Gereon Rath gerät gleich wieder in Schwierigkeiten, brilliert mit seinen eigenen Nachforschungen und eckt an. Klasse Comicadaption des historischen Krimis von Volker Kutscher. Noir , Hardboiled-Krimi als Graphic Novel – Empfehlung. Weiter zur Rezension:   Der nasse Fisch von Arne Jysch und Volker Kutscher  

Rezension - Westend von Volker Kutscher

  Wer wissen möchte, wie die Geschichte um die Protagonisten der Rath-Serie letztendlich ausgeht, der wird in diesem kleinen Buch alles erfahren. Berlin-Westend , 1973 – Der Privatdozent Hans Singer besucht den 74-jährigen Kriminalkommissar a.D. Gereon Rath im Seniorenheim, weil er über die Arbeit der Berliner Polizei im Wechsel der politischen Systeme forscht. Insbesondere die Polizistenmorde am Bülowplatz 1931 und zwei damals steckbrieflich gesuchte Männer interessieren den Historiker. Denn die haben später im Staatsapparat der DDR eine steile Karriere gemacht: Honecker und Mielke . Ein krönender Abschluss - ein Muss für alle Fans,  Kat Menschik hat das Interview herrlich illustriert. Empfehlung! Ein klasse Geschenk für Fans! Weiter zur Rezension:    Westend von Volker Kutscher

Rezension - Rath von Volker Kutscher

  Gelesen von David Nathan Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 21 Std. und 49 Min. Gereon und Charlotte Rath warten im Herbst 1938 nur noch auf den richtigen Moment, Deutschland zu verlassen, um nach Amerika zu gehen. Sie treffen sich heimlich in Hannover , denn Charly lebt immer noch in Berlin und Gereon, der als verstorben gilt, wohnt inkognito in Rhöndorf am Rhein , weil er seinen im Sterben liegenden Vater nicht im Stich lassen will. Charly sucht ihren ehemaligen Pflegesohn Fritze, der ausgerissen ist und unter Mordverdacht steht. Als sich die Lage zuspitzt, muss Gereon sein Versteck verlassen und Charly zu Hilfe kommen, nach Berlin reisen. Der 10. und letzte Band der Gereon Rath-Reihe - wie immer hochspannend, historisch gut recherchiert. Noirliteratur , ein feiner literarischer Krimi ! Empfehlung!  Weiter zur Rezension:    Rath von Volker Kutscher

Rezension - Transatlantik von Volker Kutscher

  Gereon-Rath-Krimi 9 Ein komplexer Roman, bei dem die Hauptperson dieses Mal Charlotte Rath ist. Nur drei Menschen, wissen Bescheid: Gereon Rath ist untergetaucht. Nicht einmal seine Ehefrau Charly ist sich sicher, ob er lebt. Sie hat genug um die Ohren: Ihr ehemaliger Ziehsohn Fritze sitzt in der Psychiatrie und wartet auf seinen Prozess. Sie muss nachweisen, dass er voll zurechnungsfähig ist und ihn herausholen. Charly wohnt mit Greta zusammen, und die ist plötzlich verschwunden. Sie wird in Zusammenhang mit dem Mord an einem SS-Mann gebracht, erst als Zeugin, dann als Verdächtige, weil sie nicht aufzufinden ist. Charly recherchiert. Und was ist mit Gereon? Zumindest muss sie ihn beerdigen. Doch die SS glaubt nicht an seinen Tod … Der Zepplin LZ 129 Hindenburg spielt eine wichtige Rolle … Spannend, wendungsreich mit dem typischen Berlin-Flair aus den 30-ern, historisch fein recherchiert, tiefe Charaktere – was will man mehr! Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Transatl...

Rezension - Marlow von Volker Kutscher

Serie: Gereon Rath, Titel 7 Gesprochen von: David Nathan Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 17 Std. und 8 Min. Berlin, Spätsommer 1935. In Familie Rath ist jeder derzeit mit sich selbst beschäftigt. Gereon Rath ist mittlerweile zum Oberkommissar befördert worden. Als er zu einem tödlichen Verkehrsunfall gerufen wird, bei dem der Taxifahrer und sein Gast ums Leben kamen, findet er beim Fahrgast brisante Papiere, mit denen Hermann Göring erpresst werden soll. Und wahrscheinlich hat Unterweltkönig Johann Marlow wieder die Finger im Spiel – der Mann, dem Rath nie wieder begegnen will. Die Unterlagen steckt Rath erst mal ein. Und dann bekommt er ganz plötzlich die Order: Versetzung in das neu gegründete LKA. So ziemlich das Beste, was ein historischer Krimi zu bieten hat! Man kann jeden Band einzeln lesen, aber die ganze Serie in Reihenfolge zur Zeit des Nationalsozialismus lohnt sich absolut. Weiter zur Rezension:    Marlow von Volker Kutscher

Rezension - Lunapark von Volker Kutscher

  Gereon Rath 6 Gesprochen von: David Nathan Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 17 Std. und 47 Min. Berlin 1934: Unter der Eisenbahnbrücke an der Liesenstraße wird ein toter SA-Mann gefunden, über dem an der Hauswand eine kommunistische Parole prangt. Kommissar Gereon Rath ermittelt für die Mordkommission, aber auch sein früheren Kollege Reinhold Gräf, der inzwischen für die Geheime Staatspolizei arbeitet, untersucht den Fall. Wer ist zuständig? Historischer Hintergrund ist in diesem Band der Röhm-Putsch, genannt die «Nacht der langen Messer», bei der Funktionäre der SA-Führung festgenommen und – zum Teil noch in derselben Nacht – durch Angehörige der SS ermordet wurden. Wieder ein exzellenter historischer Krimi zur Zeit des Nationalsozialismus, atmosphärisch dicht die Zeit in Berlin wiedergebend mit allen Facetten und ihrer Brutalität. Weiter zur Rezension:    Lunapark von Volker Kutscher

Rezension - Märzgefallene von Volker Kutscher

Rezension von Sabine Ibing Gereon Raths fünfter Fall Sprecher: David Nathan Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 20 Std. und 31 Min. Für mich der erste Fall von Gereon Rath, es ist aber der Fünfte, und für mich ist klar, es wird für mich weitergehen mit Rath. Der Plot ist nach Berlin in die Zwischenkriegszeit gelegt, 1933, Hitler ist Reichskanzler und die Braunen nehmen überall mächtige Positionen ein, auch bei der Polizei. Ein Obdachloser ist erstochen am Nollendorfplatz gefunden worden. Seine Vorgeschichte führt zurück in den Ersten Weltkrieg, in den März 1917: «Operation Alberich». Ein eiskalter Schauer läuft einem bei diesem Stoff über den Rücken, so erbarmungslos einfühlsam transportiert Kutscher den Leser / Hörer zurück in diese Zeit. Gewalt ist an der Tagesordnung. Kutschers erste Gereon-Rath-Romane wurden unter dem Titel «Babylon Berlin» verfilmt. Weiter zur Rezension:   Märzgefallene von Volker Kutscher