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Posts mit dem Label "Noirkrimi" werden angezeigt.

Rezension - Wunder Punkt von Sara Paretsky

  Warshawski begleitet fünf Studentinnen nach Kansas . Am nächsten Morgen sind es nur noch vier. Die Privatdetektivin soll auf die Suche gehen. Weit entfernt von Chicago , ihrem Terrain, versucht sie Sabrina zu finden. Zugegeschossen mit Drogen, kurz vor dem Ableben, findet sie die junge Frau in einem leerstehenden Haus, das anscheinend für Drogenpartys benutzt wird. Und sie entdeckt noch mehr, gerät selbst unter Verdacht. Was geht in dieser Kleinstadt vor? Doch unter jedem Stein, den sie umdreht, kriechen neue Rätsel hervor. Noirkrimi , die Spannung entwickelt sich aus der Puzzlearbeit – Hardboiled , Countrynoir , ein Whodunnit – ein spannender Kriminalroman auf hohem Niveau! So macht Kriminalliteratur Spaß! Weiter zur Rezension:    Wunder Punkt von Sara Paretsky

Rezension - Schwarz wie das Herz von Giancarlo de Cataldo

  Anwalt Valentino Bruio hat gewaltige Probleme: Die Anwaltskammer droht ihm mit Ausschluss, er ist pleite und hat gerade einen schwarzen Immigranten abgewiesen, der seinen Sohn vermisst. Er hat diese Loser-Klientel einfach satt. Als er aber erfährt, dass dieser Mann getötet wurde, die schwarze Community für Bruios Honorar sammelt, sieht er sich genötigt, Nachforschungen zu betreiben. Provokativ, mit beißendem, schwarzem Humor, politisch inkorrekt, spannender Krimi aus Rom. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Schwarz wie das Herz von Giancarlo de Cataldo 

Rezension - Die Höfe von A. F. Carter

  «Git» O’Rourke arbeitet als Krankenpflegehelferin 70 Stunden die Woche. Sie hat einen Job und zwei Nebenjobs. Die Alleinerziehende will nach mehreren gescheiterten Beziehungen nichts mehr von Männern wissen, die doch irgendwann gewalttätig werden. Alle vier bis acht Wochen sucht sie sich einen One-Night-Stand – und heute ist wieder soweit. In in Randy’s Tavern hat sie sich Bradley Grieg ausgesucht, folgt ihm zu einer Hütte im Skyview Motor Court. Ein mieser Kerl, wie sich herausstellt, der plötzlich stoned wegkippt und tief schläft. Im Zimmer steht eine Tasche mit viel Geld herum. Aber eine Diebin ist sie nicht, sie hat sich alles im Leben selbst erarbeitet! Sie verlässt die Hütte, ahnt nicht, dass Bradley ein Junkie ist, der einem Geldverleiher 18.000 Dollar übergeben soll. Am nächsten Morgen steckt ihm eine Kugel im Kopf … und alle suchen die Frau mit dem großen Hut. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Die Höfe von A. F. Carter

Rezension - Todesspiel – Die Nordseite des Herzens von Dolores Redondo

Die junge Subinspectora Amaia Salazar aus Pamplona befindet sich zur Fortbildung in der FBI-Akademie in Quantico in den USA, als sie zur Beurteilung eines Falls gebeten wird. Nach einem heftigen Sturm wurde eine Familie ermordet, die in den Trümmern ihres Hauses stand. Es hätte fast ausgesehen, als wenn ein Familienvater aus Verzweiflung zuerst seine Familie erschossen hätte und zum Schluss sich selbst, wenn nicht ein unerkannter Zeuge das Geschehen miterlebt hätte. Ein unentdeckter Serienmörder, der ganze Familien auslöscht, die gerade eine Naturkatastrophe überstanden haben? Wo wird er wieder zuschlagen? Ein Hurrikane ist für New Orleans angekündigt: Katrina. Das Team begibt sich in die Stadt, die gerade evakuiert wird. Niemand ahnt, welches Ausmaß Katrina haben wird! Über 600 Seiten Hochspannung, ein Pageturner, spannender, intelligenter Noir-Krimi, Noir-Thriller, bis zur letzten Seite! Empfehlung!  Weiter zur Rezension:  Todesspiel – Die Nordseite des Herzens von Dolores R...

Rezension - Die Tote im Eisblock von James Lee Burke

  Lousiana ist ein armer Staat, geplagt durch Sturmgewalt und Ölunfälle, in dem verschiedene Kulturen zusammenleben. Drogenkartelle haben sich breitgemacht. Korruption gehört zum täglichen Leben – wie schon immer – Politiker und Polizei inbegriffen. Robicheaux und sein Kumpel Clete Purcel, ein Privatdetektiv, sind auf der Seite der Guten, der Ehrlichen, die aber auch mal Recht brechen, um der Gerechtigkeit willen. In diesem Noirkrimi wird im Bayou ein schmelzender Eisblock angeschwemmt, in dem die Leiche einer jungen Frau eingefroren ist. Literarisch und atmosphärisch stark – eben ein Literarischer Krimi von James Lee Burke ... Empfehlung. Weiter zur Rezension:     Die Tote im Eisblock von James Lee Burke

Rezension - Die Rache der Väter von S.A. Cosby

  Eines Tages klingelt bei Ike Randolph, einem schwarzen Ex-Sträfling, die Polizei - sein Sohn Isiah und dessen weißer Ehemann Derek wurden auf offener Straße erschossen, gezielte Kopfschüsse. Sowohl Ike und auch Dereks Vater Buddy Lee hatten die Homosexualität ihrer Söhne nie akzeptiert und pflegten seit längerem keinen Kontakt mehr zu ihren erfolgreichen Söhnen. Doch der Schmerz und die Frage nach dem Warum bringt die beiden Ex-Knackies zusammen, sie gehen auf die Suche nach den Mördern. Feiner Noir, Hardboiled. Ein brutaler Krimi, voller Gewalt, Rassismus und Homophobie – voller Hass und toxischer Männlichkeit, Korruption und Verrat. Ein Kriminalroman,  der mit seinen Charakteren ans Herz geht. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Die Rache der Väter von S.A. Cosby

Rezension - Cold Detective von John McMahons

Detective P. T. Marsh ist von der Stripperin Crimson gebeten worden, sich mit ihrem Lebenspartner zu unterhalten, der sie gern mal grün und blau schlägt. Mitten in der Nacht, betrunken, erinnert er sich an sein Versprechen. Er fährt zu dem runtergekommenen Bungalow; Ihr Freund sitzt vollgedröhnt mit Drogen auf dem Sessel. Woran P. T. sich am nächsten Morgen erinnern kann, ist, dass er ihm eine reingehauen hat .... Doch nun  ist der Typ tot, und P. T. muss ermitteln. Kurze Zeit darauf machen P. T. und seine Kollegin nicht weit entfernt von dem Haus eine grausige Eindeckung: Die halbverbrannte Leiche eines Jugendlichen. Ein Pageturner, Thriller, Noirkrimi, Copkrimi, Kriminalliteratur, die Spaß macht. Weiter zur Rezension:    Cold Detective von John McMahons 

Rezension - Die Verlorenen von Simon Beckett

Jonah Colley 1 Gesprochen von: Johannes Steck Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 11 Std. und 11 Min. Jonah Colley ist Detektiv bei der Eingreiftruppe in London. Als sich sein einst bester Freund Gavin meldet, er möge am späten Abend zum Slaughter Quai kommen, überlegt er nicht lange; denn es ginge um Theo. Vor zehn Jahren verschwand Jonahs Sohn spurlos vom Spielplatz. Jonah ist ein typischer lonesome Wolf – Klischee; ebenso die plakativen Protagonisten um Jonah herum. Trotz allem macht Simon Beckett das ziemlich gut. Und Vorsicht! Bei weitem haben wir es hier nicht mit einem Mainstream Cop-Thriller zu tun! Noirkrimi, Noirthriller, spannende Unterhaltung garantiert. Und als Hörbuch topp von Johannes Steck atmosphärisch umgesetzt. Weiter zur Rezension:    Die Verlorenen von Simon Beckett