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Posts mit dem Label "Zwischenkriegszeit" werden angezeigt.

Rezension - Labyrinth der Freiheit von Andreas Izquierdo

  Berlin 1922: Die Weimarer Republik steuert auf die Inflation zu, die Nachwehen der Revolution haben sich noch nicht ganz gelegt – und die Feinde der Demokratie stehen längst in den Startlöchern. Artur, Isi und Carl entgehen nur knapp einem Mordanschlag. Ihre ewigen Feinde wollen sie tot sehen. Ein Anschlag auf die schwangere Isi misslingt; aber sie verliert ihr Kind. Arthur sucht nach den Feinden, die sich versteckt haben, um die Halunken zuerst niederzustrecken. Carl arbeitet als Kameramann unter dem despotischen Regisseur Fritz Lang, der Dr. Mabuse abdreht, und er trifft drei deutsche Ingenieure, die der UFA eine bahnbrechende Idee präsentieren: den Tonfilm. Teil drei hat für mich geschwächelt, leider. Weiter zur Rezension:    Labyrinth der Freiheit von Andreas Izquierdo

Rezension - Vorboten von Jürgen Heimbach

  In seinem Kriminalroman «Vorboten» fängt Jürgen Heimbach die Stimmung der Zwischenkriegszeit am Rhein auf, die deutschnationalen Strömungen die sich zu einer großen Vereinigung der Nationalsozialisten später zusammenfügen werden. Unzufriedenheit am Rhein, besetzt von den Franzosen nach dem Ersten Weltkrieg. Nur wenige Männer kamen aus dem Krieg heim, wer zurückkehrte, war entweder verletzt oder traumatisiert, meist beides. Von den Franzosen durch den Versailler Vertrag dranglisiert, von der «Schwarzen Schmach vom Rhein» keimt Nationalismus auf. 1920 kehrt Wieland Gröth nach sieben Jahren Abwesenheit zurück ins Dorf. Was will er hier? Guter historischer Kriminalroman mit kleinen Schwächen. Weiter zur Rezension:    Vorboten von Jürgen Heimbach