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Posts mit dem Label "James Lee Burke" werden angezeigt.

Rezension - Die Tote im Eisblock von James Lee Burke

  Lousiana ist ein armer Staat, geplagt durch Sturmgewalt und Ölunfälle, in dem verschiedene Kulturen zusammenleben. Drogenkartelle haben sich breitgemacht. Korruption gehört zum täglichen Leben – wie schon immer – Politiker und Polizei inbegriffen. Robicheaux und sein Kumpel Clete Purcel, ein Privatdetektiv, sind auf der Seite der Guten, der Ehrlichen, die aber auch mal Recht brechen, um der Gerechtigkeit willen. In diesem Noirkrimi wird im Bayou ein schmelzender Eisblock angeschwemmt, in dem die Leiche einer jungen Frau eingefroren ist. Literarisch und atmosphärisch stark – eben ein Literarischer Krimi von James Lee Burke ... Empfehlung. Weiter zur Rezension:     Die Tote im Eisblock von James Lee Burke

Rezension - Eine Zelle für Clete von James Lee Burke

  Ich liebe die Art Krimis zu lesen, wie sie James Lee Burke schreibt. Er ist einer der größten Talente der Gattung literarischer Noir-Krimis. Und dieser hier aus der Detective Dave Robicheaux Reihe ist einer der Besten! Southern-Noir, Einblick in die amerikanische Gesellschaft des Südens, in ihre Seele. Dave Robicheaux hat den bestialischen Mord an einer jungen Frau aufzuklären. Eine weitere Tote folgt. Wenn man es genau zusammenzählt, sind es sieben Frauen, die auf ähnliche Art getötet wurden. Nutten, sagen die Kollegen, die Fälle sind nicht wichtig – diese Frauen nicht. Die Akten sollen als cold case abgelegt werden. Aber Dave lässt nicht locker! Atmosphärisch, dieses Mal mit geschichtlichem Hintergrund zu den gesellschaftlichen Machtverhältnissen und zu den Cajuns. Weiter zur Rezension:  Eine Zelle für Clete von James Lee Burke

Rezension - Keine Ruhe in Montana von James Lee Burke

  Detective Dave Robicheaux, Molly, seine Frau, und sein bester Freund Clete, wollen sich in Montana auf der Ranch eines Freundes beim Fischen erholen. Himmlische Ruhe in den kühlen Bergen, Flüsse, Seen, schneebedeckte Gipfel, was sollte es Schöneres geben? Doch kurz darauf machen die Freunde direkt hinter der Ranch einen grausigen Fund: ein brutal ermordetes Studentenpaar. Der örtliche Sheriff bittet Dave um Mithilfe, da er den Verdacht hat, hier liegt mehr im Busche – es hat ähnliche Morde in der Gegend gegeben – und darüber hinaus gibt es in anderen Staaten Morde, die in dieses Muster passen könnten, findet Dave heraus. Ein grandioser Krimi, wortgewaltig, bildgewaltig, ein literarischer Krimi vom Feinsten – eben ein Burke; diesmal mit leichten Abstrichen.  Weiter zur Rezension:    Keine Ruhe in Montana von James Lee Burke

Rezension - Die Schuld der Väter von James Lee Burke

  Ich persönlich halte James Lee Burke für einen der besten Autoren im Genre literarische Krimis. Seine Dave-Robicheaux-Serie spielt im Süden der USA, in Louisiana, im Gebiet New Iberia und New Orleans. Neben seinen tiefgehenden Figurenzeichnungen hat man beim Lesen das Gefühl, sich in den Bayous zu befinden. Die Geschichte beginnt mit der Ermordung von Amanda Boudreau. Der Verdächtige ist der Musiker Tee Bobby Hulin. Doch Dave Robicheaux zweifelt an dessen Schuld und ermittelt weiter. Ein Gespräch mit der Großmutter von Tee Bobby führt in die Vergangenheit und zu dem dem Plantagenaufseher Legion Guidry, der Inkarnation des Bösen, bei dem es selbst Dave eiskalt den Rücken hinunterläuft. Ein exzellenter atmosphärischer Noir-Krimi, ein feiner literarischer Krimi. Weiter zur Rezension:  Die Schuld der Väter von James Lee Burke