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Posts mit dem Label "Satire" werden angezeigt.

Rezension - Der unaufhaltsame Aufstieg des Ministers Karsten Richter von Wolfgang Schorlau

  Die Gasbranche lässt die Korken knallen. Einer von ihnen soll zum Minister ernannt werden! Besser könnte es nicht laufen. Und sein Sekretär bekommt gleich zu spüren, welch eine Atmosphäre nun im Ministerium herrscht. Karsten Richter hat die Aufgabe, das ganze Grüngeschwafel zur Klimakatastrophe wegzuwischen und die Gesetze abzuschaffen, die die Gasbranche hindern, weiterhin dicke Geschäfte zu machen. Dummerweise berichtet er seiner Mutter davon, was er vorhat. Anstatt stolz auf ihren Sohn zu sein, geht die grüne Aktivistin auf die Barrikaden. Hier geht es um die Rettung des Klimas , der Erde. Sie beraumt eine Pressekonferenz ein und will veröffentlichen, welche Schweinereien ihr Sohn plant. Klasse Satire! Weiter zur Rezension:    Der unaufhaltsame Aufstieg des Ministers Karsten Richter von Wolfgang Schorlau

Rezension - Gym von Verena Keßler

  Gesprochen von Lisa Hrdina Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer 4 Std. und 38 Min. Ein skurriler Roman über unersättlichen Ehrgeiz bis zur Selbstzerstörung , und das spannend geschrieben, mit einer guten Portion Humor. Die Protagonistin ist nach dem Knastaufenthalt  arbeitslos und bewirbt sich im «Mega Gym». Es gibt hier keinen Leistungsdruck, keine Überstunden, dafür liebenswerte Kolleginnen und den hinreißenden türkischen Chef Ferhad, der stolzer Feminist ist. Nun steht sie an der Fitnesstheke und mixt Eiweißshakes und staunt darüber, was mit Training möglich ist zu erreichen. Und dann packt sie der Ehrgeiz! Eine bitterböse Satire auf die Fitnesscenter und Muckibudenwahn – und andererseits geht es um eine Persönlichkeit, die an sich selbst scheitern muss, weil sie zu hohe Ansprüche an sich selbst stellt. Empfehlung!  Weiter zur Rezension:    Gym von Verena Keßler

Rezension - Kastanienallee von Louise K.

  Entlang der Kastanienallee in Wien verbergen sich hinter hohen Gartenzäunen elegante Villen aus dem Fin de Siécle . Hier wohnt die Oberschicht und all jene, die sich gerne dazu zählen. Ärzte und Anwälte, Industrielle, lang Angesessene aber auch Zugezogene, denen der Anschluss an die erlesene Nachbarschaft auch nach Jahren noch nicht gelingen mag. Eine herrlich bissige Satire, bei der es um Scheinheiligkeit, Arroganz, Verrat, Betrug, Diebstahl, Hinterhältigkeit geht bis hin zur Planung eines Mordes – sehr zum Spaß des Lesenden. Unterhaltung auf Niveau. Empfehlung. Weiter zur Rezension:    Kastanienallee von Louise K.

Rezension - Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner

  1980 im wohlhabenden Long Island: Carl Fletcher wird vor seinem Haus gekidnappt. Gegen die Zahlung eines üppigen Lösegeldes wird er freigelassen, und die Familie versucht, den Vorfall hinter sich zu lassen. Die Fletchers sind reich, enorm reich! Sie leben von ihren monatlichen Tantiemen aus der Styropor-Fabrik . Die hatte Zelig Fletcher , ein Holocaust-Überlebender, gegründet. Doch eines Tages versiegt diese Quelle … Eine Persiflage auf die amerikanische Gesellschaft – auf die der jüdischen Reichen. Ein Drama, eine Satire, mit Längen – trotzdem Leseempfehlung! Weiter zur Rezension:   Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner

Rezension - Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste von Jakob Hein

  Der neue Assistent der Ostberliner Plankommission, Grischa, soll sich um die wirtschaftlichen Beziehungen zu Afghanistan kümmern. Genosse Burg, der Chef, erklärt das Problem: «Die Afghanen haben nichts.» Grischa ist kreativ, bricht in die Monotonie der alten Männer ein, vor Arbeitskraft strotzend, und er äußert eine verwegene Idee. Grischas Chef kommt aus dem Staunen nicht raus, ebenso die greisen Minister im Zentralkomitee: Wir lassen die Genossen in Afghanistan Medizinalhanf produzieren, den wir an die Bürger der BRD gegen kräftige Devisen verkaufen. Ein Schelmenroman, eine coole Persiflage, die satirisches Licht in diese Angelegenheit bringt, auf jeden Fall gute Unterhaltung. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Wie Grischa mit einer verwegenen Idee beinahe den Weltfrieden auslöste von Jakob Hein

Rezension - Das Alibi von Juan Pablo Villalobos

Juan führt eine gute Ehe mit der «Brasilianerin», es läuft problemlos in bester Eintracht, die Kinder sind aus dem Gröbsten raus, Geldsorgen hat er keine – er fühlt sich pudelwohl in Barcelona. Doch worüber soll der Schriftsteller, der über das Alltägliche schreibt, jetzt bloß schreiben? Wenn man schreibt, benötigt man einen Konflikt. Nur wo soll man den hernehmen, wenn es gar keinen gibt. Doch keine Angst, Konflikte lauern auf der Straße. Eine Parodie auf das Schreiben, eine Satire, die so richtig viel Spaß macht! Autofiktion gekonnt mit viel Humor gesetzt – einfach lesen! Weiter zur Rezension:    Das Alibi von Juan Pablo Villalobos

Rezension - Zauberberg 2 von Heinz Strunk

  Dieser Roman ist Heinz Strunks Hommage an Thomas Manns «Zauberberg»: Der Protagonist, Jonas Heidbrink, ein Erfolgsmensch, ein IT-Entwickler. Schon vor dem Dreißigsten hat er sein Start-up versilbert; arbeiten muss er sein Leben lang nicht mehr. Er fühlt sich derzeit schlecht, Langeweile und Lustlosigkeit überfällt ihn, Angst vor der Zukunft, Angst vorm Älterwerden und allem Weltschmerz. Und so begibt er sich eines kalten Januartages in die mecklenburgische Einöde einer Sumpflandschaft, checkt für 30 Tage (dabei wird es nicht bleiben) in ein Sanatorium ein. Nobel, aber eben doch: Klinik, für Menschen mit dem einen oder anderen Knacks. Ein guter Gesellschaftsroman, Satire im strunkschen Ton – aber nicht sein bestes Buch. Weiter zur Rezension:    Zauberberg 2 von Heinz Strunk

Rezension - Der Hipster von der traurigen Gestalt von Daniel Gascón

  Enrique, ein woker Stadt-Hipster, zieht zu seiner Tante nach La Cañada, in ein 200-Seelen-Dorf im Osten von Spanien, um dem Stadtleben zu entfliehen. Er hat «Leeres Spanien» gelesen und will etwas dafür tun, es wieder zu bevölkern, will Freunde überreden, mit ihm eine Art Landkommune zu eröffnen. Morgens macht er Yoga im Hof; der Dorfladen ist kein Carrefour und er sucht vergebens nach Quinoa, Fair-Kaffee einem Moleskine. Die Bar hat keine Sojamilch für den Café con leche, es gibt keine Veggie-Burger und Handyempfang gibt es leider nur außerhalb vom Dorf auf einer Anhöhe. Hier muss sich etwas ändern! Eine feine Satire voller Sarkasmus und respektvoller Ironie. Eine Karikatur auf unsere Gesellschaft. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Der Hipster von der traurigen Gestalt von Daniel Gascón

Rezension - Die schlimmsten Eltern der Welt von David Walliams und Tony Ross

Du meinst, deine Eltern sind schlimm oder peinlich? Nach der Lektüre von diesem Buch wirst du sie lieben! Klar, viele Eltern sind peinlich – aber sie sind NICHTS im Vergleich zu diesen hier. Da ist PETER PUH, dem man nur aus dem Weg gehen kann, weil er so furchtbare Käsefüße hat! Puhh, und wie die stinken. Und da haben wir PALOMA PRAHL, die einfach zu stolz auf ihre Tochter PUTZI ist, die immer die Schönste, die Beste sein muss. Nicht zu vergessen KEVIN KLOPFER, der starken Muskelmann und einige andere … Britischer Humor, Slapstick, herrlich komisch überzogene Satire. Schräge Typen mit schrägen Geschichten! Schwarze Geschichten für Kinder ab 8 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Die schlimmsten Eltern der Welt von David Walliams und Tony Ross

Rezension- Feel Bad – Funnies von Nicolas Mahler

  Ein «unbekanntes Fluchobjekt fliegt über die Erde und verkündet auf der ersten Seite: «Himmel A… und Zwirn!!! Lauter Vollidioten auf diesem Drecksplaneten!!!» Und in diesem Sinn präsentiert uns Nicolas Mahlers in seinem typisch reduzierten Stil mit pointiertem Sarkasmus seine Sicht auf diese Welt. Immer wieder schaut Madame Watzlawski in ihre Glaskugel und offeriert den Kunden die Zukunft. Übersteigerte Erwartung wird gnadenlos zerstört, freudige Hoffnung im Keim erstickt, Selbstgefälligkeit entlarvt. Schongang hat niemand zu erwarten. Herrliche Cartoons! Weiter zur Rezension:    Feel Bad – Funnies von Nicolas Mahler  

Rezension - Die Käsis von Heinz Strunk

  Die edle Trüffel-Parmesan-Dame Käselinchen und der industrielle Scheibenkäse namens Käs verlieben sich beim großen Käsefest. Der Käs «hat wohl nicht mehr alle Käseletten am Zaun»! Was bildet der sich ein, mit Käselinchen anzubändeln? Die gehört in die höhere Kaste, und das ist nicht erlaubt! Gleich wird er abgeführt und ins Schmorgericht vor den autokratischen Richter Schimmelkäse «Beef Jezos» geführt, und der verurteilt ihn zu 200 Jahren Majo-Neese-Knast. Käselinchen bekommt Hilfe von ihrem Lieblingsonkel, und gemeinsam befreien sie den Käs. Als Fluchtfahrzeug steht die Eierscheese bereit, die gern Geschichten erzählt. Sogleich sind ihnen die Käsestick-Schergen von Beef Jezos auf den Fersen. Eine Gesellschaftssatire, die bei mir als Kinderbuch nicht angekommen ist. Ich schätze die Romane von Heinz Strunk sehr – aber für ein Kinderbuch hat er nicht unbedingt ein Händchen. Das ist für mich Satire für Erwachsene, bzw. für Jugendliche ab 15 Jahren, nichts für Neunjährige. Weiter zur...

Rezension - Akira Kurosawa und der meditierende Frosch von Nicolas Mahler

  Er hat Thomas Bernhard, James Joyce oder Robert Musil als Comic adaptiert, und dennoch muss Nicolas Mahler immer wieder feststellen, wie schwer sich die Hochkultur nach wie vor mit den «Graphic Novels» tut und Comics (eine Graphic Novel verkauft sich besser, als wenn man es Comic nennt). Nun stellt er sich selbst vor und rechnet mit nebenbei auch mit dem Buchmarkt ab. Satirisches über sich selbst, Buchmenschen, den Buchmarkt und die Begeisterung der Japaner für Mangakünstler. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Akira Kurosawa und der meditierende Frosch von Nicolas Mahler

Rezension - FING von David Walliams und Tony Ross

  Das ist eine explosive-absurd-komische Geschichte, die auch aus der Feder von Tony Ross stammen könnte, der das Kinderbuch illustriert hat. Myrtle Milde ist ein Kind, das man nicht einmal seinem ärgsten Feind wünscht! Sie ist ein wütendes, tobendes, kreischendes, zerstörendes Etwas, wenn sie nicht sofort und unverzüglich bekommt, was sie will. Ihre Eltern sind halt milde, besorgen alles, was sie beansprucht. Alles! Aber sie will immer nur mehr, mehr, MEHR! Als Myrtle ihren Eltern erklärt, dass sie zum 10. Geburtstag ein FING haben möchte und NICHTS anderes, gibt es ein Problem: Was ist ein FING?  Weiter zur Rezension:    FING von David Walliams und Tony Ross

Rezension - Die Rache der Bücher von Tom Gauld

  Satiriker, Comiczeichner und Kinderbuchautor Tom Gauld zeichnet seit 14 Jahren wöchentlich für die Literaturbeilage des britischen «Guardian» kleine bitterböse Comic-Strips über Autor:innen, den Literaturbetrieb und über die Lesen:den. Mit herrlich britischem Humor, trocken und bissig macht er sich lustig über das Lotterleben von Schriftsteller:innen, über fiese Verleger:innen, Buchhändler:innen, Bibliothekar:innen, Kritiker:innen, und über Booknerds, SuBs und Katzen. Hier bekommt jeder sein Fett ab – aber mit viel Liebe verteilt! Selbst über KI macht er sich lustig. Weiter zur Rezension:   Die Rache der Bücher von Tom Gauld

Rezension - Book Love von Debbie Tung

  Eine Liebeserklärung an das Lesen Jeder Tag ist ein guter Tag für Bücher. Zumindest für Debbie, die an keiner Buchhandlung vorbeigehen kann, ohne einen großen Bücherstapel mitzunehmen. Bücher riechen, sie streicheln, sogar Sport damit treiben und natürlich lesen – zu jeder Tageszeit in jeder Situation. Und manchmal kann Debbie ein Buch sogar hören, wenn es laut «Lies mich!» ruft. Anekdotenhaft wird sich hier in einer Graphic Novel liebevoll, selbstreflektierend über Bücherwürmer lustig gemacht. Jeder Booknerd wird sich in diesem Comic garantiert wiederfinden. Ein Geschenk für sich selbst oder für Bibliophile. Eine herrliche Satire – Allage ab 14 Jahren. Weiter zur Rezension:   Book Love von Debbie Tung

Rezension - Der Mann im Pyjama von Paco Roca

Was für eine herrliche Sammlung von Alterssituationen – beißende Satire in Comicform! Paco Roca kennt seine Schwächen. Er ist schüchtern, manchmal naiv und sehr häuslich. Und er hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt, einen Beruf gewählt, bei dem er den ganzen Tag den Pyjama tragen kann, zu Hause zu bleiben darf. Humorvoll zeichnet Paco Roca Alltagssituationen auf, kann über sich selbst lachen. Er schaut genau auf die Menschen, gibt seine Beobachtungen zeichnerisch wieder. Er bringt es auf den Punkt, witzig und geistreich, Empfehlung für den Comic aus der spanischen Literatur! Weiter zur Rezension:   Der Mann im Pyjama von Paco Roca

Rezension - Konrad Kröterich und die Suche nach der allerschönsten Umarmung von Oren Lavie und Anke Kuhl

  Dieses herrliche Kinderbuch – ist es überhaupt für Kinder gedacht? Na klar! - ist zum Umarmen. Auch der Erwachsene wird sich bestens amüsieren, die alten Philosophen wiederfinden.  Konrad Kröterich von Keks lebt allein und liebt es, sich mit seinem Spiegelbild zu unterhalten und staunt, was für ein amüsanter Gesprächspartner er doch ist. Sogar gegenüber von seinem Bett hat er einen großen Spiegel aufgehängt. Doch eines Tages dürstet es ihn nach einer Umarmung. Natürlich kommt für ihn nur die beste Umarmung in Frage! So macht er sich auf den Weg, sie zu finden. Doch Giraffe Georgette hat einen zu langen Hals, an dem er gleich herunterrutscht. Goldfisch Geri ist nass und glitschig … Ein witziges Bilderbuch im Retro-Malstil, eine Satire ab 4 Jahren; nicht nur für Kinder. Weiter zur Rezension:   Konrad Kröterich und die Suche nach der allerschönsten Umarmung von Oren Lavie und Anke Kuhl

Rezension - Die Mauersegler von Fernando Aramburu

  Erinnert sich jemand an den Roman «Patria», eine Familiengeschichte im Umfeld des Eta-Terrors? Eins meiner Lieblingsbücher. Nun hat Fernando Aramburu wieder ein gewaltiges Werk vorgelegt. Es ist die Geschichte von Toni, einem gymnasialen Philosophielehrer, der in Madrid lebt und zum 31. Juli seinen Suizid plant. Am 31. Juli beginnt sein letztes Jahr, und dieser Roman hat 365 Kapitel, eins für jeden Tag; ein Nachlass für seinen Sohn Nikita, um sich und seine Gedanken zu erklären. Ein Schelmenroman, eine Satire der spanischen Literatur, ein Gesellschaftsroman – ein sprachgewaltiges Epos! Weiter zur Rezension:    Die Mauersegler von Fernando Aramburu

Rezension - Ein Sommer in Niendorf von Heinz Strunk

  Gesprochen von: Heinz Strunk Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 4 Std. und 43 Min. Ein bürgerlicher Antiheld, ein Jurist namens Roth, begibt sich für eine längere Auszeit nach Niendorf an die Ostsee, um ein Buch zu schreiben. In der Lübecker Bucht will er in der Abgeschiedenheit einen wichtigen Roman auf Papier bringen: eine Abrechnung mit seiner Familie. Eine bitterböse Gesellschaftssatire, eine Spezialität von Heinz Strunk, der es immer wieder schafft, die ekligsten Typen und Situationen in Szene zu setzen: gescheiterte Existenzen, Lebenslügen, Abstürze und peinliche Männer. Ein alternder Intellektueller in der Midlifecrisis, geschieden, missratene Tochter, beruflich abgearbeitet, eine bourgeoise Type – noch hoch auf seinem Ross. Der Absturz ist vorprogrammiert. Empfehlung – aber nichts für schwache Nerven. Weiter zur Rezension:    Ein Sommer in Niendorf von Heinz Strunk

Rezension - Wir alle sind Widerlinge von Santiago Lorenzo

  Manuel ist ein Pechvogel. Nach dem Ingenieurstudium arbeitslos, jobbt er sich mit Kurzzeitangeboten im wirtschaftskriselnden Spanien durchs Leben, bis er in Madrid bei einer Telefongesellschaft eine feste Stelle im Callcenter erreicht. Endlich  bei den Eltern ausziehen. Während der großen Demos der Quinquis verwechselt ihn ein Polizist mit einem Demonstranten, geht mit dem Knüppel auf ihn los. Manuel wehrt sich mit dem Schraubendreher ... Nun ist er auf der Flucht, versteckt in einem verlassenen Dorf in den Bergen, führt ein liebgewonnenes Eremitenleben. Das Idyll wird erschüttert von einer Horde Störenfriede. Beste Gesellschaftssatire aus Spanien! Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Wir alle sind Widerlinge von Santiago Lorenzo