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Posts mit dem Label "Autismus" werden angezeigt.

Rezension - Richtig anders - anders richtig von Kathrin Köller, Irmela Schautz

  Selbstbewusst neurodivergent ADHS, Autismus, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Dyskalkulie, Mental Health: Der Druck, zu funktionieren, ist groß. Von klein auf. Wer irgendwie anders tickt, hat schnell das Gefühl, nicht ganz richtig zu sein. Und bekommt das auch vermittelt. Dieses Buch soll betroffene Jugendliche und deren Eltern unterstützen, aufklären, helfen, diese Handycaps anzunehmen – man ist anders, aber richtig! Auf keinen Fall krank! Aufklärung für eine breite Öffentlichkeit. Eine neurale Störung – ist es überhaupt eine Störung? Jeder Mensch ist anders, einzigartig auf dieser Welt. Du ok wie du bist. Neue medizinische Untersuchungen, wir wissen heute, was dahintersteckt. Klasse Sachbuch, ein wichtiges Buch – auch für Erwachsene – ab 11 Jahren. Weiter zur Rezension:    Richtig anders - anders richtig von Kathrin Köller, Irmela Schautz

Rezension - Happiness Falls von Angie Kim

  Mias Vater und ihr 14-jähriger Bruder Eugene sind auf einer Wanderung im direkten Wald in der Umgebung. Eugene, der mit dem Angelman-Syndrom und Autismus belastet ist, kehrt völlig verstört allein nach Hause zurück. Er ist stumm und kann sich nicht mitteilen, wodurch er ins Zentrum der Ermittlungen um den verschwundenen Vater gerät. Die 20-jährige Mia beginnt Nachforschungen anzustellen – und kommt einer Reihe von Geheimnissen auf die Spur, die die bürgerliche Fassade der Familie bröckeln lassen, ein sensibel erzählter Roman über die Frage, wie gut wir einander je kennen können. Young Adult ab 16 Jahren, empathisch erzählt, aber recht ausufernd. Weiter zur Rezension:    Happiness Falls von Angie Kim

Rezension - No Teen Crush von Kay Kerr

  Zoe Kelly fängt endlich ihr neues Leben an: Die Highschool liegt hinter ihr. Zum Glück! Als Autistin hatte sie es nicht leicht und die Erinnerungen an Mobbing und Ausgrenzung begleiten sie immer noch. Ein Journalismus-Praktikum bei Bubble soll ihr helfen, sich selbst neu zu erfinden. Als ihr Chef sie ermutigt, einen Artikel über ihr nicht-existentes Datingleben zu schreiben, ergreift Zoe die Chance: Der Artikel geht viral und Zoe ist mehr als irritiert von den Rückmeldungen ... Denn es melden sich heimliche Verehrer aus der Schulzeit – die sie natürlich treffen möchte. Jugendroman ab 14 Jahren – der große Wurf war es für mich nicht. Weiter zur Rezension:     No Teen Crush von Kay Kerr 

Rezension - Wie unsichtbare Funken von Elle McNicoll

  Addie weiß genau, wer sie ist. Sie weiß, dass ihr Lieblingsbuch das Synonymlexikon ist, dass Haie cooler sind, als alle denken, und sie weiß, dass sie die Welt oft intensiver als andere Menschen wahrnimmt. Ob Licht, Geräusche oder Gefühle, Addie wird schnell alles zu viel. Dann fühlt es sich an, als würden unsichtbare Funken um ihren Körper kreisen. Sie ist Autistin – jeder Autist ist ein wenig anders. Sie leidet an Reizüberflutung und daran, Emotionen nicht lesen zu können. Aber das versteht eben nicht jeder – schon gar nicht die Klassenkameraden. Der Kinderroman ist ein Appell an die Vielschichtigkeit des menschlichen Daseins – alle zu nehmen, wie sie sind, ohne sie auszugrenzen, ohne ihnen weh zu tun. Ein berührendendes Kinderbuch zum Thema Inklusion ab 10 Jahren!  Weiter zur Rezension:    Wie unsichtbare Funken von Elle McNicoll