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Posts mit dem Label "Piper Verlag" werden angezeigt.

Rezension - Wasser von John Boyne

Vanessa Carvin ist vom Festland auf eine kleine irische Insel geflohen, versucht, ihrem alten Leben zu entkommen. Sie ändert ihren Namen in Willow Hale, schneidet sich die Haare kurz und hofft, dass niemand sie erkennen wird. Sie hat ein gutes Leben geführt, das endete, als ihre ältesteTochter Suizid begann und kurz darauf ihr Mann, des Missbrauchs an jungen Schwimmerinnen angeklagt wird. War sie blind oder ahnte sie etwas, was sie nicht wissen wollte? Sie weiß es nicht. Das Psychogramm einer Frau, die versucht herauszufinden, was Schuld bedeutet. Empfehlung. Weiter zur Rezension:    Wasser von John Boyne 

Rezension - Rath von Volker Kutscher

  Gelesen von David Nathan Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 21 Std. und 49 Min. Gereon und Charlotte Rath warten im Herbst 1938 nur noch auf den richtigen Moment, Deutschland zu verlassen, um nach Amerika zu gehen. Sie treffen sich heimlich in Hannover , denn Charly lebt immer noch in Berlin und Gereon, der als verstorben gilt, wohnt inkognito in Rhöndorf am Rhein , weil er seinen im Sterben liegenden Vater nicht im Stich lassen will. Charly sucht ihren ehemaligen Pflegesohn Fritze, der ausgerissen ist und unter Mordverdacht steht. Als sich die Lage zuspitzt, muss Gereon sein Versteck verlassen und Charly zu Hilfe kommen, nach Berlin reisen. Der 10. und letzte Band der Gereon Rath-Reihe - wie immer hochspannend, historisch gut recherchiert. Noirliteratur , ein feiner literarischer Krimi ! Empfehlung!  Weiter zur Rezension:    Rath von Volker Kutscher

Rezension - Eisiges Land von Tore Kvæven

  Gesprochen von Uve Teschner   Spieldauer: 14 Stunden und 10 Minuten  Grönland, 1293 : Ein Gesetz besagt, dass alle Höfe informiert müssen, wenn Walrösser in die Fjorde kommen. Der 15-jährige Arnar Vilhjalmsson , Sohn von Vilhjalm Rågsson , darf an seiner ersten Walrossjagd teilnehmen. An Bord trifft er auf  Sohn Hûnvarg , ihre Wege werden sich im Laufe der Handlung werden sich immer wieder blutig kreuzen. Das Land ist karg und unerbittlich, weshalb die Stämme sich strenge Verbote auferlegt haben, die Arnar stets im Weg stehen, ob Landrechte, Jagdrechte und Fischereirechte  – auch wenn es um die Frau geht, in die er sich verliebt hat. Ein Grönlandepos über die Zeit der Wikinger , historisch fundiert, angelegt an Erich den Roten . Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Eisiges Land von Tore Kvæven

Rezension - Ein ungezähmtes Tier von Joë Dicker

  gelesen von Torben Kessler Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer 9 Std. und 56 Min. Zwei befreundete Ehepaare mit je zwei Kindern, die in Genf wohnen sind in diesem Thriller die Hauptpersonen: Arpad und Sophie Brown , beide 40 Jahre alt, mit guten Jobs im Finanzwesen und als Anwältin, mit einem schicken Haus, dem « Glashaus »; ein betuchtes Paar. Greg und Karine Liégean , geringfügig älter, sie Verkäuferin, er Polizist, bei der Spezialeinheit Tigris . Doch diese heile Welt ist brüchig, denn an Apard klebt eine kriminelle Vergangenheit, die mit einem Juwelenraub in Verbindung steht. Und dann taucht eines Tages ein Mann auf, der an der Vergangenheit der Browns kratzt… Spannender Krimnalroman! Weiter zur Rezension:    Ein ungezähmtes Tier von Joë Dicker 

Rezension - Glutspur von Katrine Engberg

  Liv Jensen, ehemalige Polizistin, hat sich als Privatdetektivin in Kopenhagen selbstständig gemacht. Sie bekommt seitens der Polizei den Auftrag, Gemeinsamkeiten zwischen drei Todesfällen zu finden. Der Suizid eines Häftlings auf Freigang, der Tod einer Museumsangestellten und ein dreieinhalb Jahre zurückliegender Mord an einem Journalisten – diese Fälle können doch keine Gemeinsamkeit haben. Oder doch? Unterstützung erhält Liv dabei von Hannah Leon, einer Krisenpsychologin, die gerade selbst einen Schicksalsschlag erlitten hat, und Nima Ansari, einem iranischen Automechaniker, der selbst unter Mordverdacht gerät. Gemeinsam stoßen sie auf eine dunkle Vergangenheit, die jemand unbedingt geheim halten will. Mit allen Mitteln … Solider Krimi für ausdauernde Leser. Weiter zur Rezension:    Glutspur von Katrine Engberg 

Rezension - Die Liebeslieder von W.E.B. Du Bois von Honorée Fanonne Jeffers

  Eine Familiengeschichte, die bis nach Afrika zurückgeht, eine Geschichte der Sklaverei, Generationen von Sklaven, die Geschichte einer schwarzen Familie bis heute. Die Hauptprotagonistin ist Ailey Pearl Garfield; sie ist vorlaut, und sie weiß, was sie will. Jeden Sommer reist die Familie nach Chicasetta, Georgia, wo die Familie ihrer Mutter seit Jahrhunderten lebt. Ihre Großmutter wohnt dort in dem Haus, das früher dem Besitzer der Baumwollplantage Wood Place gehörte. Um ihren Platz in der Welt zu finden, muss Ailey die verschlungene Geschichte ihrer Familie verstehen. Denn sie trägt das Erbe der Unterdrückung und des Widerstands, der Sklaverei und der Selbstermächtigung in sich - ein Erbe, so widersprüchlich und lebendig wie Amerika selbst. Ein Epos, eine Familiengeschichte über Generationen bis zurück nach Afrika – Rassismus, Sklaverei, die Besiedlung von Georgia, ein Bildungsroman, die Schwarze Sicht der amerikanischen Geschichte. Empfehlung! Weiter zur Rezension:  Die Li...

Rezension - Wellness von Nathan Hill

  Gesprochen von Uve Teschner Ungekürztes Hörbuch Spieldauer: 21 Std. und 9 Min. Als Jack and Elizabeth 1993 ein Paar werden, spricht alles gegen sie. Doch der junge Fotokünstler und Kunstdozent mit ländlichen Wurzeln und die Psychologiestudentin aus gutem Hause heiraten - und erleben in der vibrierenden Kunstszene Chicagos aufregende erste Jahre. Tobi wird geboren, ein Kind mit Anlaufschwierigkeiten, man zieht in die Vorstadt. Nicht alles läuft glatt in dieser Ehe. Inmitten von Achtsamkeitsseminaren, polyamourösen Bekanntschaften, schrillen Immobilienträumen und Entfremdung droht ihre Ehe zu scheitern. Ein grandioser Gesellschaftsroman, Bildungsroman, zeitgenössische Literatur vom Feinsten! Weiter zur Rezension:    Wellness von Nathan Hill

Rezension - Zucker, Schnaps und Nilpferdpeitsche von Dietmar Pieper

  Wie hanseatische Kaufleute Deutschland zur Kolonialherrschaft trieben Der deutsche Kolonialismus entstand im Zusammenspiel von Kaufleuten, Bankiers und Reedern, für die der außereuropäische Handel seit Langem eine ihrer wichtigsten Einnahmequellen war. Gerade Hamburg und Bremen spielten eine bedeutende Rolle: Ohne die hanseatischen Kaufleute hätte es die deutschen Kolonien nicht gegeben. Auf ihren Einfluss erst reagierte die Regierung, sich hier zu engagieren. Die ersten Kolonien in Afrika wurden von hanseatische Geschäftsleuten gegründet, die Reichskanzler Otto von Bismarck in staatliche Hand übernahm. Die Deutschen in Afrika waren berüchtigt für ihre Prügelstrafen, Zwangsarbeit war unter ihrem Regime die Regel. Dietmar Pieper beleuchtet in diesem Sachbuch ein düsteres Kapitel der deutschen Geschichte, dessen Auswirkungen bis heute spürbar sind. Weiter zur Rezension:    Zucker, Schnaps und Nilpferdpeitsche von Dietmar Pieper

Rezension - Stummer Schrei von Arne Dahl

  Gesprochen von: Peter Lontzek Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 11 Std. und 48 Min.  Erst trifft es einen Konzernboss in der Stahlindustrie, dann einen Marketingmanager im Dienst der Autolobby: In Schweden töten selbstgebaute Bomben zwei Menschen, bevor der Attentäter Kontakt mit der Polizei aufnimmt und mit weiteren Anschlägen droht, die zu einem Desaster werden könnten. Einer dieser selbsternannten Klimaaktivisten scheint sich in seinen Briefen an die Polizei sprachlich zu enttarnen, wenn er von Sünde, heiligem Zorn und Rache redet. Das alles weist auf den Sprachduktus des ehemaligen Polizisten Lukas Frisell hin, der im Wald seit Jahren als Prepper lebt. Mittelmäßiger Mainstream und völlig unglaubwürdig. Weiter zur Rezension:    Stummer Schrei von Arne Dahl 

Rezension - Transatlantik von Volker Kutscher

  Gereon-Rath-Krimi 9 Ein komplexer Roman, bei dem die Hauptperson dieses Mal Charlotte Rath ist. Nur drei Menschen, wissen Bescheid: Gereon Rath ist untergetaucht. Nicht einmal seine Ehefrau Charly ist sich sicher, ob er lebt. Sie hat genug um die Ohren: Ihr ehemaliger Ziehsohn Fritze sitzt in der Psychiatrie und wartet auf seinen Prozess. Sie muss nachweisen, dass er voll zurechnungsfähig ist und ihn herausholen. Charly wohnt mit Greta zusammen, und die ist plötzlich verschwunden. Sie wird in Zusammenhang mit dem Mord an einem SS-Mann gebracht, erst als Zeugin, dann als Verdächtige, weil sie nicht aufzufinden ist. Charly recherchiert. Und was ist mit Gereon? Zumindest muss sie ihn beerdigen. Doch die SS glaubt nicht an seinen Tod … Der Zepplin LZ 129 Hindenburg spielt eine wichtige Rolle … Spannend, wendungsreich mit dem typischen Berlin-Flair aus den 30-ern, historisch fein recherchiert, tiefe Charaktere – was will man mehr! Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Transatl...

Rezension - Die Affäre Alaska Sanders von Joël Dicker

  Gesprochen von: Torben Kessler Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 18 Std. und 31 Min. Dies ist die Fortsetzung zu «Die Wahrheit von Harry Quebert» – zwei voneinander unabhängige Geschichten. Mir hatte der Roman um Marcus Goldman damals sehr gut gefallen, weil er so wendungsreich war – was ich für den Nachfolger ebenso versprechen kann. Und ja, da ist er wieder, auf Niveau des ersten Romans! Wir erinnern uns an den Schriftsteller Marcus Goldman und Sergeant Perry Gahalowood, die sich während der Ermittlung anfreunden. Und dieses Mal untersuchen sie gemeinsam als Team einen alten Mordfall, der abgeschlossen ist, der Täter bereits im Gefängnis schmort. Doch neue Erkenntnisse werfen die Frage auf: Wurde seinerzeit der Falsche verurteilt? Spannend und wendungsreicher Krimi! Weiter zur Rezension:    Die Affäre Alaska Sanders von Joël Dicker

Rezension - Schecks kulinarischer Kompass von Dennis Scheck

  Köstliches und Kurioses aus meiner Küche und aller Welt Denis Scheck ist ein echter Dandy – das ist mir mit diesem Buch klar. Als Jugendlicher «lehnte mich auf, indem ich die dreiteiligen Anzüge meines Großvaters anzog, mir einen Gehstock mit Silberknauf zulegte wie Dagobert Duck». Scheck ist ein Genießer – er lässt sich gern bekochen und er kocht selbst sehr gern. Und darum geht es in diesem Buch. Immer auf Achse durch die Welt lernt er viele Lokale kennen, Sternerestaurants – und darüber berichtet er anekdotenhaft, und er plaudert aus der eigenen Küche. Er schimpft über Industriefutter, schlechte Bäcker, gefälschte Trüffel, lässt sich aus über das Woke-Kochen, über Quälfleisch, Kochutensilien, die Aneignung von Pflanzen in der heimischen Küche aus den Kolonien herübergetragen. Literatur zum jeweiligen Thema fließt ein. Jede Menge Restauranttipps ... Erzählerisch empfand ich die Geschichten kraftlos, inhaltlich belanglos. Wo ist die Tonne, Herr Scheck? Weiter zur Rezension:...

Rezension - Was auf das Ende folgt von Chris Whitaker

  Tall Oaks, eine kalifornische Kleinstadt. Jeder kennt jeden und das Böse ist hier fremd. Doch eines Nachts wird der dreijährige Harry Monroe aus dem Haus entführt. Die alleinerziehende Mutter, Jess, ist völlig aufgelöst – sie war aufgewacht, hatte über das Babyfon mit Kamera einen Mann mit Clownsmaske im Kinderzimmer wahrgenommen. Der Junge bleibt spurlos verschwunden, es gibt keine Erpresserforderung. Der ortsansässige Polizist Jim ermittelt weiter. Jeder in Tall Oaks wird plötzlich zum Verdächtigen, und ungeheuerliche Dinge kommen nun ans Licht, die die Stadt für immer verändern  … Der Roman ist ein Genremix aus Kriminalroman, Drama und Screwball-Comedy – lauter skurrile Typen – gute Unterhaltung. Weiter zur Rezension:    Was auf das Ende folgt von Chris Whitaker

Rezension - Porträt einer Ehe von Maggie O'Farrell

  Lucrezia di Cosimo de’ Medici wächst in Florenz im Haus Medici auf. Sie war das fünfte Kind von Großherzog Cosimo I. aus der Familie der Medici und Eleonora von Toledo. Sie wurde im Juni 1558 per procurationem mit dem Herzog von Mòdena und Ferrara Alfonso II. d’Este verheiratet, zog aber erst zwei Jahre später nach Ferrara. Da die Ehe kinderlos blieb, ihr Ehemann aus diversen Gründen einen Erben benötigte, ging das Gerücht um, ihr seltsamer Tod im Alter von nur 16 Jahren sei dem Ehemann zuzuschreiben, er hätte sie vergiftet. Über beide Personen weiß man heute nicht viel. Somit ist dieser Roman reine Fiktion. Insofern kein historischer Roman für mich. Die Geschichte ist wunderschön poetisch geschrieben, keine Frage – an manchen Stellen war sie mir in den Beschreibungen zu ausschweifend und ungenau. Ein Porträt einer Frau aus der besseren Gesellschaft in der Renaissance; sie lebten gefährlich. Weiter zur Rezension:    Porträt einer Ehe von Maggie O'Farrell

Rezension - Cooper von Jens Eisel

  USA, 1971: Ein ganz normaler Flug nach Seattle, das Bordpersonal freut sich auf den Feierabend. Doch unter den Passagieren befindet sich ein Mann mit einem Aktenkoffer auf dem Schoß. Er wird als Dan Cooper in die Geschichte eingehen und gleichzeitig ein Unbekannter bleiben. Ruhig und gelassen sitzt er dort und teilt der Stewardess mit, in seinem Köfferchen befände sich eine Bombe. Er macht kein Aufhebens, verlangt lediglich 200.000 Dollar und vier Fallschirme bei Landung. Die Fahrgäste dürfen dann aussteigen, das Flugzeug soll auftanken und weiter geht es an einen Ort, den er bekanntgeben wird. Ein spannender Kriminalroman: Hijacking, True Crime, die rätselhafteste Flugzeugentführung der USA. Ein historische Kriminalliteratur nach einer wahren Geschichte. Weiter zur Rezension:    Cooper von Jens Eisel

Rezension - Cold Detective von John McMahons

Detective P. T. Marsh ist von der Stripperin Crimson gebeten worden, sich mit ihrem Lebenspartner zu unterhalten, der sie gern mal grün und blau schlägt. Mitten in der Nacht, betrunken, erinnert er sich an sein Versprechen. Er fährt zu dem runtergekommenen Bungalow; Ihr Freund sitzt vollgedröhnt mit Drogen auf dem Sessel. Woran P. T. sich am nächsten Morgen erinnern kann, ist, dass er ihm eine reingehauen hat .... Doch nun  ist der Typ tot, und P. T. muss ermitteln. Kurze Zeit darauf machen P. T. und seine Kollegin nicht weit entfernt von dem Haus eine grausige Eindeckung: Die halbverbrannte Leiche eines Jugendlichen. Ein Pageturner, Thriller, Noirkrimi, Copkrimi, Kriminalliteratur, die Spaß macht. Weiter zur Rezension:    Cold Detective von John McMahons 

Rezension - Von hier bis zum Anfang von Chris Whitaker

  Laut der Werbung des Verlags ebenso bewegend wie «Gesang der Flusskrebse», eine amerikanische Geschichte in gleicher Tonalität. Aber mal ehrlich, dieses Buch kann dem genannten Roman nicht das Wasser reichen! Ab der ersten Seite wurde man hineingezogen, mit Atmosphäre, Poesie, Spannung, Charaktere, Sprache; das Gesamtpaket. Aber genau das alles fehlte mir an diesem Roman. Er ist nicht schlecht. Aber die Story plätscherte dahin, die Charaktere so lala, Atmosphäre und Sprache im Mittelmaß. Eins haben beide Romane gemeinsam: Es geht um vernachlässigte Kinder, die sich und ihre Geschwister selbst erziehen müssen, um überforderte Eltern. Eine dysfunktionale Familie, die durch ein Unglück aus dem Lot gebracht wurde.  Weiter zur Rezension:   Von hier bis zum Anfang von Chris Whitaker

Rezension - Marlow von Volker Kutscher

Serie: Gereon Rath, Titel 7 Gesprochen von: David Nathan Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 17 Std. und 8 Min. Berlin, Spätsommer 1935. In Familie Rath ist jeder derzeit mit sich selbst beschäftigt. Gereon Rath ist mittlerweile zum Oberkommissar befördert worden. Als er zu einem tödlichen Verkehrsunfall gerufen wird, bei dem der Taxifahrer und sein Gast ums Leben kamen, findet er beim Fahrgast brisante Papiere, mit denen Hermann Göring erpresst werden soll. Und wahrscheinlich hat Unterweltkönig Johann Marlow wieder die Finger im Spiel – der Mann, dem Rath nie wieder begegnen will. Die Unterlagen steckt Rath erst mal ein. Und dann bekommt er ganz plötzlich die Order: Versetzung in das neu gegründete LKA. So ziemlich das Beste, was ein historischer Krimi zu bieten hat! Man kann jeden Band einzeln lesen, aber die ganze Serie in Reihenfolge zur Zeit des Nationalsozialismus lohnt sich absolut. Weiter zur Rezension:    Marlow von Volker Kutscher

Rezension - In der Hitze eines Sommers von Emma Flint

  Sprecher: Hans Jürgen Stockerl, Shandra Schadt Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 13 Std. und 14 Min. Der Thriller zeichnet das Gesellschaftsbild der 60-er Jahre der USA, ist an einem authentischen Fall orientiert. In Multiperspektive wechseln wir von Ruth zu Reporter Pete und Sergeant Devlin, der in dem Fall ermittelt. Die beiden Kinder von Ruth wurden brutal ermordet. Wer ist der Täter? Die getrenntlebenden Eltern geraten sofort unter Verdacht – besonders die exzentrische Ruth: sexy, immer perfekt frisiert und geschminkt, in enganliegender Kleidung; mit diesem Augenaufschlag, der alle Männer verrückt macht. Sie arbeitet abends in Bars, sie säuft und schleppt gern Männer ab. Kann das eine gute Mutter sein? Wollte sie ihre Kinder loswerden? Weiter zur Rezension:    In der Hitze eines Sommers von Emma Flint