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Posts mit dem Label "Frank Göhre" werden angezeigt.

Rezension - Harter Fall von Frank Göhre

Erstes Kapitel – Szenen aus einem jamaikanischen Kinofilm «The Harder They Come». Zweites Kapitel – Ein siebzehnjähriges Mädchen in Dänemark schleicht im Morgengrauen aus dem Haus,  macht sich auf, ihren Freund – eine Ferien-Sommerliebe – in Flensburg zu besuchen. Drittes Kapitel – Es sind die Monate nach der großen norddeutschen Schneekatastrophe im Winter 1978/79: In Hamburg wird eine unbekannte junge Frau tot aufgefunden. Zur selben Zeit brechen zwei Abiturienten mit einem ehemaligen Schulkameraden nach Jamaika auf. Ein Kult-Autor, dem ich in diesem Fall leider nichts abgewinnen konnte. Das ist eben Geschmack. Weiter zur Rezension:    Harter Fall von Frank Göhre 

Rezension - Die Stadt, das Geld und der Tod von Frank Göhre

  Clankriminalität in Hamburg. Eine Gangsterstory, Korruption, Verbandelung mit der feinen Hamburger Gesellschaft. Ein Sprachstil im Konzentrat, fast im journalistischen Stil, Puzzleteile setzen sich zum großen Ganzen zusammen. Ende der Achtziger muss Ivo aus den Karpaten fliehen. Sein Cousin, der im Rotlichtmilieu agiert, hilft ihm, nach Hamburg zu entkommen, wo Cousin Nicolai Radu sich gerade versucht, sich im Kiez zu etablieren – die Vorgeschichte. Heute: Ivo kommt aus dem Knast, hatte ein paar Jahre eingesessen; Nicolai ist nun Immobilienunternehmer, gut eingeheiratet, Freundeskreis: Hamburger Pfeffersäcke. Eine Gangsterstory, Clankriminalität, der etwas andere Noir-Thriller. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Die Stadt, das Geld und der Tod von Frank Göhre