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Posts mit dem Label "Schottland" werden angezeigt.

Rezension - Insel der wandernden Flüche von Tina Blase

  Skys Gabe – Teil 1 Sky Lamars Mutter leitet weltweit große Hotels. Gerade hat sich die 14-jährige Sky in Neuseeland gut eingelebt, als wieder ein Umzug ansteht: nach Afrika. Sie hat die Nase gestrichen voll: Sie will nicht schon wieder umziehen! Lieber zieht sie zu ihrem Großvater auf die abgelegene schottische Insel Sidh. Und das für immer! Zunächst freut sie sich, zu ihren schottischen Wurzeln zurückzukehren, doch die Inselbewohner begegnen ihr ziemlich reserviert. Und das ist persönlich gemeint, denn sie ist eine Lamar. Weite Generationen zurück liegt die Feindschaft zwischen den Lamars und MacLeods … Ein Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht – Fantasy ab 13 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Insel der wandernden Flüche von Tina Blase

Rezension - Das Erbe der Toten von Ian Rankin

  John Rebus ist angeklagt – für ein Verbrechen, das ihn für den Rest seines Lebens hinter Gitter bringen könnte. Damit beginnt die Geschichte – aber gleich geht es zurück zum Anfang … John Rebus ist verrentet, hat sich sogar einen Hund zugelegt. Der kriminelle Morris Gerald «Big Ger» Cafferty bittet John, einen Mann namens Jack Oram zu finden. Offiziell ist dieser Mann tot. Die Geschichte reizt Rebus. Detective Inspector Siobhan Clarke, die ehemalige Teamkollegin von Rebus und gute Freundin, ermittelt gegen den Polizisten Francis Haggard wegen häuslicher Gewalt. Das Aus für seinen Job … Und nun will Haggard über sein Revier auspacken … Den Kollegen geht die Düse.  Weiter zur Rezension:   Das Erbe der Toten von Ian Rankin 

Rezension - Das Grab in den Highlands von Douglas Skelton

  Ein Fall für Rebecca Connolly Auf dem historischen Schlachtfeld von Culloden wird eine Leiche gefunden. Zur selben Zeit befindet sich ein Stadtteil im nahegelegenen Inverness in Aufruhr: Die Bewohner protestieren gegen den Zuzug eines Sexualstraftäters in ihr Quartier. An vorderster Front stehen die Burkes, eine Familie mit zweifelhaftem Ruf, unterstützt durch Rechtspopulisten. Die Journalistin Rebecca Connolly findet sich mit ihren Recherchen inmitten der Geschehnisse wieder. Spannend, und wendungsreich werden die vielen Stränge zu einem großen Finale zusammengeführt. Hervorragender Tartan-Noir! Weiter zur Rezension:    Das Grab in den Highlands von Douglas Skelton

Rezension - Ein Ring aus hellem Wasser von Gavin Maxwell

  Meine Jahre an Schottlands wilder Westküste Ein Klassiker des Nature Writing – was für ein Kultbuch! Was für ein «crazy» Typ! Das Buch erschien erstmals 1960 im Original, 1964 in der Übersetzung, wurde 1969 unter dem Titel «Mein Freund, der Otter» verfilmt. Maxwell, der ein altes Cottage zu bezieht, das ehemalige Heim eines Leutturmwärters, abgelegen in wilder Natur. Der, der mit den Ottern lebt: Mijbil und Edal. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Ein Ring aus hellem Wasser von Gavin Maxwell

Rezension - Die Toten von Thunder Bay von Douglas Skelton

  Für diesen Krimi, der als erster Teil einer Serie geplant ist, entwirft Douglas Skelton die fiktive schottische Insel Stoirm, einen Ort mit turbulentem Wetter und dunklen Geheimnissen, und stellt die junge Journalistin Rebecca Connolly in den Mittelpunkt des Romans. Sie bekommt den Tipp, dass ein gewisser Roddie Drummond zur Beerdigung seiner Mutter auf die Insel zurückkehren wird. Er wurde vor 15 Jahren angeklagt, seine Freundin Mhairi Sinclair bestialisch ermordet zu haben. Doch mangels Beweisen wurde er freigesprochen. Es könnte auf der Insel ein wenig rundgehen ... Ein wildes Schottland mit zerklüfteten Felsen in der Brandung, Naturspektakel, bewohnt von einer eigenwilligen Sorte Mensch auf den Inseln, authentisch transportiert mit einer glaubhaften Geschichte, die all das zusammenbringt. Empfehlung! Weiter zur Rezension:  Die Toten von Thunder Bay von Douglas Skelton