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Posts mit dem Label "Völkermord" werden angezeigt.

Rezension - Die vierzig Tage des Musa Dagh von Franz Werfel

  Gesprochen von Christian Brückner Gekürztes Hörbuch,  Spieldauer 13 Std. und 4 Min. Als im Sommer 1915 die grausame Verfolgung der Armenier durch die Jungtürken auch die Dorfgemeinden an der syrischen Küste erreicht, wird der Moses-Berg , der Musa Dagh, für eine Gruppe von etwa 5000 Armeniern zur natürlichen Abwehrfestung. Die Männer und Frauen von sechs Dörfern flohen unter der Führung des ehemaligen Offiziers Moses Der Kalousdian , als der Befehl zu ihrer Deportation sie erreichte, und sie waren zum Widerstand fest entschlossenen. Der historische Roman schildert den Völkermord an den Armeniern .  Weiter zur Rezension:    Die vierzig Tage des Musa Dagh von Franz Werfel

Rezension - Das ferne Dorf meiner Kindheit von Yavuz Ekinci

  Ein großer Familienroman, der fast ein Jahrhundert umspannt, der die gewaltvolle Geschichte eines zerrissenen Landes widerspiegelt und von drei Völkern erzählt, zwei, die ihrer Herkunft, ihrer Sprache und all dessen beraubt werden, was einen Menschen ausmacht. Rüstem wächst in einem kleinen kurdischen Dorf in den Bergen auf. Seine Mutter ist bei seiner Geburt gestorben, er lebt mit seinem Vater und den älteren Geschwistern im Haus seiner Großeltern. Zwischen dem Vater und dem Großvater herrscht ständiger Streit, auch das Verhältnis zwischen den Großeltern ist angespannt. Stück für Stück wird die Familiengeschichte aufgerollt, die eine blutige Zeitgeschichte beinhaltet. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Das ferne Dorf meiner Kindheit von Yavuz Ekinci

Rezension - Wie ich das chinesische Lager überlebt habe von Gulbahar Haitiwaji und Rozenn Morgat

  Seit Jahren lebt Gulbahar Haitiwaji mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Paris. Eines Tages erhält sie einen Anruf aus Xinjiang: Sie müsse dringend nach China kommen, um Dokumente für ihre Rente zu unterschreiben, das persönliche Erscheinen sei unumgänglich. Gulbahar Haitiwaji bucht eine zweiwöchige Reise und landet im Gefängnis. Sie ertrug Verhöre, Folter, Hunger und kafkaeske Zersetzungsmethoden, kehrt erst drei Jahre später zurück. Der Vorwurf: Man zeigte ihr ein Foto. Ihre Tochter sei eine Terroristin, da sie an einer uigurischen Versammlung in Paris teilgenommen hatte. Peking nennt die Gefängnisse «Ausbildungszentren». Eine unabhängige internationale Untersuchung der Lager ist nicht zugelassen. Völkermord, Genozid in China, das Auslöschen von Kulturen und Religionen, eine tägliche Verletzung der Menschenrechte. Weiter zur Rezension:    Wie ich das chinesische Lager überlebt habe von Gulbahar Haitiwaji und Rozenn Morgat