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Posts mit dem Label "Irland" werden angezeigt.

Rezension - Dublin von Ralph-Raymond Braun

  Der neue überarbeitete Reiseführer Dublin, der Kultur und Moderne vereint. Die Hauptstadt Irlands auf 276 Seiten mit 42 Detailkarten und herausnehmbarem Stadtplan inkl. Straßenbahnübersicht. 10 kombinierte Touren durch die Stadt und 10 weitere Touren für Ausflüge in die Umgebung. 180 Farbfotos zeigen Dublins Sehenswürdigkeiten und Vielfalt der Stadt an der Liffey. Tipps und Hintergrundinfos zu Stadtgeschichte, Kultur- und Nachtleben, Dublin mit Kindern und zu vielem mehr runden den Städteführer ab. Zusätzlich gibt es parallel die mmtravel App zum City-Guide als Download dazu. Informativ, lesenswert frisch geschrieben, gut bebildert, beste Tipps. Mehr geht nicht! Empfehlung für die sich wirklich lohnende Dublin-Reise! Weiter zur Rezension:    Dublin von Ralph-Raymond Braun

Rezension - Snowflake von Louise Nealon

  Debbie White wächst auf einer irischen Milchfarm in der Nähe von Dublin auf. In der dörflichen Abgeschiedenheit ist Onkel Billy ihr Halt, der in einem Wohnwagen vor dem Haus lebt. Mit ihm zusammen betrachtet sie nachts den Sternenhimmel und lässt sich Geschichten aus der griechischen Mythologie erzählen. Mutter Maeve verlässt selten das Haus. Der erste Tag in Dublin wird für Debbie ein komplettes Desaster und sie beschließt sofort, ihr Literaturstudium am Trinity College hinzuschmeißen. Bill überredet sie, nicht gleich aufzugeben. Eine vielschichtige Geschichte, mit feinen Charakteren, geprägt von Depression aller Protagonist:innen, die durch herrlichen Humor in ihrer Tragik dahingleitet. Weiter zur Rezension:    Snowflake von Louise Nealon

Rezension - Kleine Dinge wie diese von Claire Keegan

  Irland, 1985, Kohlen- und Holzhändler Billy Furlong hat es geschafft. Er gehört zur Mittelschicht, ist glücklich verheiratet und er hat fünf wundervolle Töchter. Die Ältesten besuchen die katholische Schule des örtlichen Klosters. Vor Weihnachten hat Furlong viel zu tun, jeder möchte an den Feiertagen eine warme Stube haben. Das Kloster vor Ort ist ein guter Kunde, begleicht sofort die Rechnungen, darum fährt er sogar früh am Sonntagmorgen hinaus. Niemand ist zu sehen. Durch Zufall findet er in einem Kohleschuppen eine eingesperrte junge Frau: barfuß, spärlich gekleidet, durchfroren und verängstigt. Könnte an den Gerüchten etwas dran sein? Atmosphärisch dicht, das Konzentrat einer Geschichte. Diese Novelle ist eine literarische Kostbarkeit! Weiter zur Rezension:   Kleine Dinge wie diese von Claire Keegan

Rezension - Selbst der beste Plan von Séamus Ó Grianna

  Erzählungen Das Leben selbst macht einem gern mal einen Strich durch die Planung. Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. Genau darum geht es in diesen Erzählungen von Altmeister Séamus Ó Grianna; meist ist die Liebe verstrickt. In Irland hat das Geschichtenerzählen Tradition, Storytelling gehörte früher zu einem netten Abend dazu. Séamus Ó Grianna, geboren 1889, entstammt einer Familie von Dichtern und Geschichtenerzählern. Seine Kurzgeschichten stammen aus seiner Zeit, geben ein gutes Gefühl für das damalige Leben der einfachen Menschen, ihrer Traditionen, ihres kargen Lebens, ihrer Träume. Ó Griannas besticht mit erzählerischer Kraft und einer feinen Beobachtungsgabe in diesem Klassiker. Ich hätte gern noch mehr davon! Weiter zur Rezension:    Selbst der beste Plan von Séamus Ó Grianna

Rezension - Der Sucher von Tana French

  Gesprochen von Wolfgang Wagner Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 13 Std. und 52 Min. Cal Hooper, ehemaliger Cop aus Chicago, hat nach seiner Scheidung den Dienst quittiert und sich im Westen von Irland niedergelassen, um seinen Ruhestand auf dem Lande zu genießen. Er hatte sich ein einsam gelegenes Cottage gekauft, ist dabei, es Stück für Stück zu renovieren. Plötzlich fühlt sich Cal beobachtet und entdeckt ein Kind, das um sich sein Haus herumtreibt. Eine Freundschaft entwickelt sich, die Cal in gefährliche Dorfgeheimnisse hineinzieht ... Ein literarischer Thriller, der mit Sprache und Atmosphäre besticht, komplexe Figuren, die sich fein gezeichnet langsam aufblättern.  Empfehlung für diesen Kriminalroman! Weiter zur Rezension:    Der Sucher von Tana French