Im September 1940, mehr als ein Jahr nach Ende des Spanischen Bürgerkriegs: Ein Lastwagen fährt vor und junge Soldaten werden gezwungen, sogenannte Desaparecidos zu erschießen. José Celda , einer der franquistischen Sicherheitskräfte schießt nicht genau, wird zur Strafe gleich mit erschossen. Zwölf Männer werden in einem Massengrab verscharrt. Später versucht Pepica, jahrelang die Ausgrabung zu erwirken, um ihren Vater zu identifizieren. Das Gesetz gibt ihr das Recht – und irgendwann ist es so weit. Nicht vergessen! Die Gräber von Paterna bei Valencia gelten als eine der bedeutendsten Stätten der franquistischen Repression in Spanien. Der Friedhof gilt als das größte Massengrab des spanischen Bürgerkriegs , Ein historischer spanischer Comic. Empfehlung! Rezension: Der Abgrund des Vergessens von Paco Roca und Rodrigo Terrasa
Die wahre Geschichte der Literatur Die Geschichte der Literatur ab dem Jahr 0 – hmmm, ob Gott vielleicht? Gut, wir wissen nicht, ob er schreiben konnte. Nachweislich können wir auf das Jahr 2500 vor Christus zurückblicken, nach Mesopotamien, als man auf Tontafeln schrieb. Sich mit dem Gilgamesch-Epos auf eine Lesereise zu begeben, war damals ein Abenteuer, denn es bedurfte einer Karawane mit 30 Kamelen, die die Tontäfelchen durch die Lande trugen. Da verrutschte schon mal die Reihenfolge der Tafeln, Räuber klauten ein Kamel oder Fans ein Täfelchen – so können wir in diesem Buch nachlesen. Die Kulturgeschichte der Literatur! Illustration und kleine Geschichten, Humorvolles, nicht immer elegant. Weiter zur Rezension: Fake your Goethe von Andreas Verstappen