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Rezension - ARIOL – Wo ist Petula? von Emmanuel Guibert und Marc Boutavant

Ariol, der kleine blaue Esel mit der großen runden Brille ist wieder da. Ein Comic für Grundschüler – für verliebte Grundschüler. Aber das ist nur die eine Seite. Sich die Höhle des Löwen, ehm, hier des Stieres, trauen. Und dann sitzt man da, in der fremden Familie, will doch nur mit der Angebeteten allein sein …

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Rezension - Sarab von Raja Alem

Ein eindrucksvoller Roman, der sich auf ein historisches Ereignis von 1979 stützt, man bezeichnet diesen Aufstand als die Geburtsstunde der Al Kaida. Sarab, in Männerkleidern nimmt an dem legendären Aufstand in der Heiligen Moschee in Mekka teil, kämpft und rettet einen französischen Elitesoldaten, nimmt ihn gefangen. Warum nur, fragt sie sich, sie verstecken sich in einem leerstehenden Haus, der Soldat von Sarab ans Bett gefesselt. Die beiden sind eingesperrt in ein Kinderzimmer, ergießen Hass und Spott über den anderen …

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Rezension - Das Wassergespenst von John Kentrick Banges und Barbara Yelin

Dieses witzig-gruslige Jugendbuch, bzw., schlicht Comic, nimmt eine über 100 Jahre alten Geschichte von John Kendrick Bangs auf. Die Comic-Zeichnerin Barbara Yelini interpretiert die Story neu mit wundervollen Wasserbildern. Ein wundervoller Comic für Jugendliche, die nicht sehr lesebegeistert sind.

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Rezension - Andy: A Factual Fairytalevon Typex

Leben und Werk von Andy Warhol Eine wundervolle Grafik Novel über das Leben von Andy Warhol. Das Buch zeigt eine neue Zeit, ein Aufbruch in die moderne Gesellschaft: eine schrille Zeit der Hippiekultur, der Farben, der lauten Rockmusik und Drogen. Ein Aufbruch des verstaubten konservativen Amerikas an der Ostküste in neue Kunstwege in neue Gesellschaftsformen.

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Rezension - Die Suche von Charlotte Link

Als Fan von Charlotte Link mit diesem Krimi enttäuscht. Sie ist akribisch detailliert. Sie geht in die Tiefe von Familien, von Personen, das mag ich an ihrem Schreibstil. Man kann es aber auch auf die Spitze treiben mit Wiederholungen und Ausbreitungen. Hier war es mir persönlich zuviel.

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Rezension - Richtig Sehen & locker Skizzieren von Eckard Funck

Wer skizzieren lernen will, liegt richtig. Allerdings ist es kein Buch für Anfänger, auch wenn es nach dem ersten Kapitel den Anschein gibt. Grundlagen in der Perspektive, Farbenmischen und dem Aquarellieren sollte man mitbringen.

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Rezension - Sketchnotes von Nadine Roßa

Ein Buch, das ich jedem empfehle, der sich mit Sketching beschäftigen möchte. Hier geht es nicht nur um Tricks zum Gestalten. Einfache Linien führen schnell zum Erfolg. Sketching in Beruf, Studium und Schule oder schlicht im Alltag. Planen, merken, Aufzeichnungen im Meeting … Das ist aber nicht alles. Hier geht es um Grundlagen, Symbolik, zeichnerische Metaphern.

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Rezension - Neujahr von Juli Zeh

Henning strampelt auf seinem Fahrrad den Berg hinauf, »Es« im Gepäck, die Panikattacken lassen ihn selbst im Urlaub nicht in Ruhe. Die Muskeln krampfen, die Lunge brennt, der Körper verlangt nach Flüssigkeit. Er tritt in die Pedale, die Wut über sein Leben beschäftigt ihn. Und plötzlich kommen die Erinnerungen aus der Kindheit hoch: Die Finca, der Berg, die bemalten Steine. War er schon einmal an diesem Ort?

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Rezension - Der Hütejunge von Ulrike Blatter

Der Junge ohne Namen wächst auf in Zeiten des Hitler-Regimes in einem kleinen Dorf in der Eifel, an der belgisch-luxemburgischen Grenze. Die Zeiten sind hart, manche sagen, unter dem Führer wird alles besser. Doch nichts wird besser, der Zweite Weltkrieg beginnt. Das sechste Kind, der Vater verstarb kurz vor seiner Geburt. Armut, Zerstörung, Kriegsleiden aus der Sicht eines kleinen Jungen …

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Rezension - Reisemomente von Jens Hübner

Skizzieren, aquarellieren und collagieren – aus dem Erfahrungsschatz eines Weltreisenden
Reiseeindrücke auf Papier festhalten, eine feine Sache. Jens Hübner reist mit dem Fahrrad um die Welt und hält seine Eindrücke auf Papier fest, gibt seine Tipps als Maler. Ob man sich für ein Skizzenbuch oder Einzelblätter entscheidet, ist letztlich egal, denke ich. Ein Buch hat natürlich den Reiz, ein abgeschlossenes Reisetagebuch zu sein. Man kann auch beides kombinieren, Jens Hübner stellt beide Möglichkeiten vor. Zeichnerisch, ästhetisch ein perfektes Buch – aber didaktisch habe ich meine Zweifel.

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