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Rezension - Ein Traumhaus für Hund und Katz und Maus von Gino Alberti

Martin, der Mäuserich, Klara, die Katze, und Hubert, der Hund wollen sich ein Haus bauen und für immer zusammenbleiben. Jeder darf seine Vorstellungen in die Runde bringen. Ein Schloss soll es werden, beschließen sie – Platz für alles und jeden. Nun muss nur noch der schönste Platz der Welt gefunden werden, und das ist gar nicht so einfach. Ein wundervolles Bilderbuch über Freundschaft und Mitbestimmung, über sorgfältiges Planen. Die Illustrationen muss man lieben!

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Rezension - Miroloi von Karen Köhler

Sprecher: Karen Köhlerungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 11 Std. und 12 Min.
Dieser Roman stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. Ich bin nicht hellaufbegeistert, finde das Buch lesbar, aber für mich gehört es in die Abteilung Jugendbuch / Allage. Eine Insel in der heutigen Zeit, völlig abgeschottet vom Festland, auf der ein klar definiertes Patriarchat herrscht, eine Sekte, die mittelalterlich lebt, ohne Strom und Fortschritt. Eine Außenseiterin begehrt dagegen auf.

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Rezension - Was riecht eigentlich die Schnecke? von Emmanuelle Figueras und Claire de Gastold

Über den Geruchssinn der Tiere Dieses Sachbuch informiert Kinder über den tierischen Riechsinn in allen Formen, die die Natur bietet. Der Mensch riecht mit der Nase – und das recht mäßig, wenn man den Geruchssinn mit der Tierwelt vergleicht. Haben alle Tiere Nasen? Interessant, wissenswert, feine Grafiken, mit einem kleinen Schlag Humor – ein empfehlenswertes Kindersachbuch, Natur pur.

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Rezension - Die Stille vor dem Sturm von Marina Heib

Ein Pageturner mit Schwächen. Ein Mord auf hoher See, aussteigen ist nicht möglich. Wer in dieser keinen Gruppe auf der Segeljacht, einer Swan 70, hat getötet? Einer von ihnen oder der Schiffbrüchige? Wird der Mörder noch einmal zuschlagen?

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Rezension - Alles, was Kinder über Kunst wissen sollten von Louise Lockhart

Ein Bilderbuch ab acht Jahren, das mich in keiner Weise überzeugt, der Titel impliziert den Inhalt, Kunstgeschichte, Kunstepochen aufgearbeitet für Kinder. Weder didaktisch noch grafisch konnte mich das Buch packen, Textlänge und Ausdruck sind obendrauf dem Alter nicht angemessen.

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Rezension - Der gute Sohn von Jeong Yu-jeong

Yu-jin wacht eines Morgens auf, er ist bekleidet, blutverschmiert. Im Untergeschoss findet er seine Mutter mit durchtrennter Kehle. Seine Erinnerungen an den letzten Abend sind wie ausgelöscht. Stück für Stück werden die Erinnerungen wach, immer wieder taucht der Leser in Yu-jin, in sein Leben ein. Wer hat seine Mutter getötet? Etwa er selbst? Eine detaillierte Ermittlung im eigenen Fall … Ein gut geschriebener Psychothriller.

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Rezension - Unter meinen Füßen von Charlotte Guillain und Yuval Zommer

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Das Dependance Leporello zu »Der weite Himmel über mir« – ein weiteres Leporello von 2,5 Meter, aber auch als normales Buch lesbar. Das eine Kindersachbuch ging nach oben, beschäftigte sich mit den Luftschichten und mit diesem Buch reisen die Kinder bis zum Mittelpunkt der Erde. Rohre, Kabel, Tierbauten, Artefakte aus der Tier- und Menschenwelt, Gesteinsschicht um Gesteinsschicht geht es hinunter: Marmor, Tropfsteinhöhlen, Kohle, Granit, Magmagestein, Mineralien, bis zum Mittelpunkt der Erde. Ein gut gemachtes Bilderbuch – meine Empfehlung.

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Was ist eigentlich Kriminalliteratur? - Ein Abend mit Else Laudan in der Wyborada

Am 08.11.2019 war ich zu einer Mischung aus Lesung und Definition des Begriffs Kriminalliteratur in St. Gallen in der Wyborada zu Gast, im Literaturhaus & Bibliothek in St. Gallen in der Frauenbibliothek und Fonothek Wyborada. Else Laudan sprach zum Thema Kriminalliteratur, erzählte ihren Weg mit ihrem freien Verlag Ariadne, ein Verlag, der ausschließlich literarische Kriminalliteratur von Frauen veröffentlicht.

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Rezension - Wolkenbrot von Baek Hee Na und Kim Hyang Soo

Ein Bilderbuch, dass mich etwas ratlos zurückgelassen hat. Gestaltung und Fantasie absolut empfehlenswert, ein besonderes Buch. Pädagogisch würde ich drei Punkte abziehen, da es in diesem Jahrhundert entstanden ist. Ich hätte nämlich glatt auf die 1950-er getippt. Hier wird ein gesellschaftliches Bild gezeichnet, das völlig unakzeptabel ist.

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Rezension - Estela und die Liebe zu den Wörtern von Mamen Sánchez

Ein Roman, der beim Lesen einfach nur Spaß macht! Vor fünfzig Jahren hat Estela Valiente einen Roman geschrieben. In Spanien ein unerhörtes, feministisches Werk – zensiert, Estela und ihre Verlegerin mussten dafür im Gefängnis eine Strafe absitzen – ein Werk wider der Sitten und Ordnung. Weltweit ein Erfolg – sie erhielt den Literaturnobelpreis. Seit dem hat sie nie wieder ein Buch herausgebracht. Geschichten ranken um ihre Person. Die junge Journalistin Maya möchte eine Biografie schreiben – nur wie herankommen an die Grand Dame? Der bekannte Journalist Alonso Ríos hat gleiches vor. Doch er erpresst Estela mit Dokumenten, die er in Original besitzt … Estela wird sich der Vergangenheit stellen müssen. Eine spannende Geschichte voller Intrigen und Geheimnisse, die auch die Liebesbriefmörderin betreffen. Eins dieser Bücher, bei dem man sich beim Bügeln die Finger verbrennt, weil man es nicht weglegen kann – eine Hommage auf die Literatur!

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