Direkt zum Hauptbereich

Ein Film (3000 METER) von Víctor Català - Rezension

Rezension
von Sabine Ibing




Ein Film (3000 METER) von Víctor Català

Der Anfang: «Sei mir gegrüßt, liebe Leserin, lieber Leser! Jahre ist es her, dass du und ich über ein neues Buch zueinander gefunden haben. Die Umstände hatten den schwatzhaften Schriftsteller geknebelt und unseren Dialog für lange Zeit unterbrochen. Wenn ich jetzt erneut an dich herantrete, dann nicht, weil ich etwas besonders Interessantes zu erzählen hätte. … Während die Szenen über die weiße Leinwand eilen, genießt man, im Gegensatz dazu, behaglich die eigene Entspannung; die dargestellte Brutalität gibt sich schon durch ihre schiere Masse und Übertreibung als freie Erfindung zu erkennen, die du nicht ernst zu nehmen brauchst; um psychologische Feinheiten und Hemmnisse schert sich der Stummfilm im allgemeinen ohnehin wenig; die halsbrecherischen Sprünge, oft jenseits aller Glaubwürdigkeit, zeigen dir, dass hier weder Haarspalterei betrieben werden darf, noch jedes Detail hieb- und stichfest sein muss, und erlösen dich eine Zeit lang von der Tortur, alles durch den Fadenzähler zu betrachten, bis dir die Augen brennen.»


Als Nonat Ventura in einer kalten katalanischen Nacht seinen Weg in das Haus des Fischers findet, will er die Wahrheit wissen. Die Frau des Fischers hatte ihn vor langer Zeit gefunden, getauft und im Waisenhaus abgegeben. Als Jugendlicher landete er bei einem Schlosser in Girona, der ihn als Lehrjungen aufnahm und in sein Herz schloss. Die alte Fischersfrau traut dem jungen Mann nicht, der glaubt, von edler Abstammung zu sein und sein Recht bei seinen Eltern einfordern will. Der Leser erfährt seine Geschichte; Nonat muss davonziehen, ohne zu wissen, wo seine Wurzeln liegen – denn die Alte hatte geschworen, das Geheimnis nicht zu verraten.
 
«Ein junger Mann mit einem in der Tat schönen Gesicht und sehr gefälliger Gesamterscheinung, mit diesem unaufhörlichen Lächeln um die fein geschwungenen Lippen und einem etwas penetranten, leicht harten Ausdruck in den Augen, welche weder hell noch dunkel waren.» 

So bleibt Nonat zunächst Schlossergeselle, sehr geschickt, sympathisch, man nennt ihn den Schönling. Der Betrieb, den er einmal übernehmen soll, blüht dank seiner Hilfe auf, doch es treibt Nonat nach Barcelona in die große Stadt, raus aus dem Nest Girona. Auch hier macht er in dem neuen Betrieb gleich Karriere, dank Ideen und Geschick. Aber immer noch strebt er nach Höherem, seine Vorlieben für feine Kleidung und andere feine Dinge hat er nie aufgegeben. Es beginnt mit einem Fahrrad und einem Stock mit edlem Silberknauf. Nachdem er einmal etwas hat mitgehen lassen, lässt ihn auch das nicht mehr los und er legt eine Karriere als Meisterdieb in den Straßen Barcelonas dahin, umgibt sich mit zwielichtigen Gestalten in dunklen Spelunken, wird Kopf der Truppe – auf der anderen Seite spielt er den erfolgreichen Geschäftsmann. So tauchen wir später ein in die Randbereiche der Gesellschaft: Diebe, Prostituierte, Verlorene, Ambitionierte, Mörder und Kleinkriminelle huschen durchs Bild.

«Der Meister zuckte mit den Achseln und wiegte sorgenvoll den Kopf. ‹Dieser Junge war auf keinem guten Weg, bei Gott nicht! Aber er wusste nicht, was er dagegen hätte tun sollen.›»

Caterina Albert i Paradís, die unter dem Pseudonym Víctor Català schrieb, hat hier einen spannenden Roman vorgelegt, den man als Kriminalliteratur bezeichnen kann, ebenso als Gesellschaftsroman, aber auch als Entwicklungsroman, ein Coming-of-age. Zu ihrer Zeit wäre es ihr als Frau nicht möglich gewesen, ein Buch zu veröffentlichen. Eine kleine Tätowierung und ein Medaillon – das ist alles, was seine Mutter dem Baby Nonat beigelegt hat. Wer mag sie gewesen sein? Diese Frage wird Nonat sein ganzes Leben begleiten, und die Frage nach dem Warum. Weshalb setzt man ein Kind aus? Und er glaubt, man habe ihn um sein angeborenes Erbe betrogen – darum wird er sich das nehmen, was ihm zusteht. Nonat fängt an, die Oper zu besuchen, imitiert das Verhalten der höheren Gesellschaft dort, um nicht aufzufallen, und stellt bald fest, dass schicke Anzüge und Seidenunterwäsche, ein Theater- oder Opernbesuch, nicht ausreichen, um anerkannt zu sein. Er ist ein Gernegroß, der auffallen und bewundert sein möchte. Doch ihm fehlt schlicht die Bildung, stellt er resigniert fest! Und jeder, der sich auf Nonat einlässt, den wird auf die ein oder andere Weise das Unglück treffen, wird hineingerissen in den Strudel der Ereignisse. Der schöne Nonat ist beliebt, auch wenn er ein wenig exzentrisch ist mit seinem Auftreten in der Freizeit – denn bei der Arbeit gilt er als fleißig, geschickt und kreativ, die Chefs halten viel von ihm. Die Frauen stehen auf Nonat – nur komisch, nicht eine einzige Liebschaft wird diesem jungen Mann hier angedichtet, auch keine zu einem Mann. Man ahnt von Anfang an, dass dieses Buch ein Drama ist. 1926 wurde der Roman in Spanien veröffentlicht – jetzt ist der Klassiker erstmal auf Deutsch übersetzt worden – vielen Dank dafür, diese Perle noch einmal auszugraben! 

«Immer wieder dasselbe! Alle hochwohlgeboren, alle nobler Abstammung außer ihm! … Alle außer ihm hatten einen Vater im Rücken, alle außer ihm besaßen Wurzeln und eine Position, die sie bedenkenlos preisgeben konnten. Wollte in seinem Fall jemand die Wahrheit aussprechen, klänge das absonderlich: Ein Schlosser ist das! Ein Waisenhausbalg!»

Das Buch wird als katalanischer Ruralisme, einer Unterströmung des Modernisme, eingestuft. Der katalanische Ruralisme, oder auch katalanischer Landkulturismus, ist eine kulturelle und politische Bewegung, die sich auf die Bewahrung und Förderung der katalanischen ländlichen Kultur und Traditionen konzentriert, wie traditionelle Bräuche, Handwerk, Lieder, Tänze, gastronomische Spezialitäten. Jede Nebenfigur wird mit einem knappen Lebenslauf eingeführt, der so geschickt angelegt ist, dass sie den Charakter der Figur zeichnet. Wir tauchen ein in die Schicht der Handwerker, Kaufleute, Dienstleister, in die der Arbeiter und die der Mittelschicht, in die Spelunken der Kriminellen. In wenigen Sätzen beschreibt die Autorin ein klars Bild ihrer Charaktere.

«Roviras Frau war schmal, nicht sehr groß und strohblond, fast wie ein Albino. Sie hatte einen kleinen spitzen Fischmund, große vorstehende Zähne, einen käsigen Teint und Glubschaugen mit rosigen Lidern, rötlichen Augäpfeln und langen farblosen Wimpern, die ihren Blick vollständig verschleierten.»   

Für die damalige Zeit könnte man dieses Buch als Drehbuch bezeichnen, denn Caterina Albert i Paradís schreibt szenisch – ungewöhnlich für die damalige Zeit, mit einem auktorialen Erzähler, der uns Lesende durch die Geschichte und die Figuren führt. Man muss bedenken, dass es damals noch den Stummfilm gab. Es gibt auch eine Andeutung zur spanischen Herrschaft: Im Jahr 1923 putschte sich Miguel Primo de Rivera mit Duldung von König Alfons XIII. an die Macht und errichtete eine Diktatur in Spanien. Dies hatte auch Auswirkungen auf Katalonien, da die neue Regierung eine Politik der Unterdrückung der katalanischen Kultur und Sprache einführte. Auch Nonat leidet darunter, weil er Schwierigkeiten mit der spanischen Sprache hat. Es gibt eine Menge Tote, die meisten Protagonisten streben allerdings an Krankheiten, was dem damaligen Stand der Medizin geschuldet ist. Ein herrlicher Roman, der sich lohnt zu lesen!


Caterina Albert i Paradís, geboren 1869, gestorben 1966, gilt als Mitbegründerin des Katalanischen Modernismus. Zwischen 1901 und 1951 veröffentlichte sie unter dem Pseudonym Víctor Català zahlreiche Erzählungen, Gedichte und Romane. In ihrem Werk lotet sie die Möglichkeiten des modernen Mediums in ihrem Schreiben aus.





Víctor Català - alias Caterina Albert i Paradís 
Ein Film (3000 Meter) 
Originaltitel: Un Film (3000 metres)
Aus dem Katalanischen von Petra Zickmann 
Kriminalliteratur, Kriminalroman, Gesellschaftsroman, Drama, Klassiker
Hardcover mit Schutzumschlag, 460 Seiten
Kupido Literaturverlag, 2024




Zeitgenössische Literatur

Hier verbirgt sich manche Perle der Literatur. Ich lese auch mal einen Bestseller, natürlich, aber mein Blick ruht  immer auf den kleinen Verlagen, auf den freien Verlagen. Sie trauen sich was - und diese Werke sind in der Regel besser als der Mainstream der meistgekauften Bücher …
Zeitgenössische Roman



Krimis und Thriller

Ich liebe Krimis und Thriller. Natürlich. Spannend, realistisch, gesellschaftskritisch oder literarisch, einfach gut … so stelle ich mir einen Krimi vor. Was ihr nicht oder nur geringfügig bei mir findet: einfach gestrickte Krimis und blutrünstige Augenpuler.
Krinis und Thriller


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension - Sex in echt von Nadine Beck, Rosa Schilling und Sandra Bayer

  Offene Antworten auf deine Fragen zu Liebe, Lust und Pubertät Ein Aufklärungsbuch, das locker Fragen beantwortet und kurze Erfahrungsberichte von jungen Menschen einstreut, das alles mit knalligen Illustrationen unterlegt. Du bist, wie du bist, und du bist, wie du bist okay. Das Jugendbuch erklärt, stellt Fragen. Die Lust im Kopf, genießen mit allen Sinnen; was verändert sich am Körper in der Pubertät?, die Vagina, die Monatsblutung, der Penis, Solosex, LGBTQIA, verliebt sein, wo beginnt Sex?, Einvernehmlichkeit, wie geht Sex?, Verhütung, Krankheiten, Sextoys – das Buch spart nichts aus. Informieren, anstatt tabuisieren! Locker und sensibel werden alle Themenfelder sachlich vorgestellt. Prima Antwort auf offene Fragen; ab 11 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Sex in echt von Nadine Beck, Rosa Schilling und Sandra Bayer

Was ist eigentlich Kriminalliteratur? - Ein Abend mit Else Laudan in der Wyborada

Am 08.11.2019 war ich zu einer Mischung aus Lesung und Definition des Begriffs Kriminalliteratur in St. Gallen in der Wyborada zu Gast, im Literaturhaus & Bibliothek in St. Gallen in der Frauenbibliothek und Fonothek Wyborada. Else Laudan sprach zum Thema Kriminalliteratur, erzählte ihren Weg mit ihrem freien Verlag Ariadne, ein Verlag, der ausschließlich literarische Kriminalliteratur von Frauen veröffentlicht. Weiter zum Artikel:    Was ist eigentlich Kriminalliteratur? - Ein Abend mit Else Laudan in der Wyborada 

Rezension - Lázár von Nelio Biedermann

  «Ein wirklich großer Schriftsteller betritt die Bühne, im Vollbesitz seiner Fähigkeiten.», so wird von ihm geschrieben. Nelio Biedermann schreibt mit 20 Jahren sein erstes Buch und das Manuskript geht in die Versteigerung – die Verlage überbieten sich, es wird in 20 Sprachen verkauft, man redet über ein sechsstelliges Vorschusshonorar – über den neuen Thomas Mann . Uff. Ich war gespannt. Mich konnte der Familienroman nicht überzeugen – leider. Weiter zur Rezension:    Lázár von Nelio Biedermann

Rezension - Cascadia von Julia Phillips

  Gesprochen von Pegah Ferydoni Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer 7 Std. und 38 Min. Auf einer Insel vor der Küste des Bundesstaates Washington im äußersten Nordwesten der USA lebt Sam mit ihrer Schwester Elena und der schwerkranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Sam arbeitet auf der Fähre, die die wohlhabenden Urlauber zu ihren Feriendomizilen bringt, während Elena im Golfclub kellnert. Das meiste Geld geht für die medizinische Versorgung der Mutter drauf. Sie beide träumen von einem besseren Leben, davon, woanders neu anzufangen. Dann, eines Morgens erblickt Sam einen Braunbären direkt vor ihrer Haustür. Zwei Schwestern, die immer zusammengehalten haben, driften völlig auseinander. Die eine bleibt in den Kinderträumen verwachsen, die andere stellt sich der Realität. Weiter zur Rezension:   Cascadia von Julia Phillips 

Rezension - Chronisch gesund statt chronisch krank von Dr. med. Bernhard Dickreiter

Von der Schulmedizin bis heute ignoriert: Die wahren Ursachen der chronischen Zivilisationskrankheiten – und was man dagegen tun kann Noch nie hat es so viele chronisch Kranke gegeben wie heute: Arthrose, Diabetes, Alzheimer, Rückenleiden, Krebs, Burnout usw. Der Internist, Reha-Experte und Ganzheitsmediziner Dr. med. Bernhard Dickreiter ist überzeugt, dass diese Patienten selbst aktiv etwas dagegen unternehmen können. Sein Standpunkt: Wir müssen alles dafür tun, damit es den Zellen in unserem Organismus gut geht. Jede Zelle ist von einer organtypischen Umgebung eingeschlossen, in die sogenannte extrazelluläre Matrix (EZM). Dort zieht die Zelle ihre Nährstoffe, den Sauerstoff, und hier entsorgt sie ihre Abfallstoffe. Ist die Zellumgebung nicht gesund, werden wir krank. Die Schulmedizin bekämpft meist nur Symptome: Schmerzen – Schmerztablette. Die Ursachen werden oft nicht hinterfragt, bzw. operabel versucht zu beheben: neues Knie, neue Hüfte usw. Dickreiter geht ganzheitlich vor. ...

Rezension - In ihrem Haus von Yael van den Wouden

  Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Isabel allein in dem großen, von der Zeit gezeichneten Familienhaus auf dem Land, ihre beiden Brüder wohnen in der Stadt. Die Tage ziehen ruhig und geordnet dahin. Isabel lebt mit ihren Erinnerungen, ihren Möbeln und Haushaltsgegenständen, mit denen sie redet, die sie ständig durchzählt, in Angst, das Dienstmädchen könnte einen Löffel stehlen. Doch als ihr Bruder Louis seine Freundin Eva bei ihr einquartiert, geraten Isabels stille Routinen ins Wanken, und das Haus, das Stabilität gibt, wird zum Schauplatz unheimlicher Veränderungen, die bis zum Holocaust zurückgehen, zur Sharia . Ein wundervoll subtiler Roman, der zu Recht auf dem Internationalen Booker-Preis stand. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   In ihrem Haus von Yael van den Wouden

Rezension - Balaclava von Campbell Jefferys

  Mara, eine Polizistin aus Berlin ist jeden Tag mit Gewalt konfrontiert. Die meisten ihrer Kollegen sind diszipliniert, korrekt. Aber es gibt auch gewaltbereite Typen mit rechten Sprüchen, die sich feindlich gegenüber Ausländern und Frauen verhalten. Mara stammt allerdings aus Hamburg und so liegt es nahe, dass man sie undercover nach Hamburg sendet, damit sie sich unter die linken Gruppen mischt, herauszufinden, wer bei einer Demo den einen Polizisten ermordet hat. Mara hat das Video gesehen – der Polizist sackt zusammen, neben ihm ein junger Mann, dessen Gesicht mit einer Balaclava verdeckt ist. Mara hat ihn erkannt! Diese Augen gehören ihrem Bruder! Und der würde niemanden umbringen. Ein Thriller mit Potential, allerdings zu aufgeblasen, zu viele handwerkliche Fehler. Weiter zur Rezension:     Balaclava von Campbell Jefferys

Rezension - Motte und die Metallfischer von Sanne Rooseboom und Sophie Pluim

  Der Sommer, in dem Motte ein U-Boot fand, fing ziemlich normal an. Langweilig sogar. Doch auf einmal liegt das Schicksal der ganzen Stadt in ihren Händen. Es sind Ferien, aber Mottes Mutter muss arbeiten, einen Urlaub könnten sie sich nicht leisten. Sie ist als Personalcoach unterwegs: Mode, Schminke, Sport, Gesundheit, Ernährung. Und genau das interessiert Motte so gar nicht. Am Kai zeigt ihr Lukas das Metallfischen – ein perfektes Hobby für Motte, die neben schwarzer Kleidung das Unperfekte an Dingen liebt. Sie kauft sich einen Magneten zum Metallangeln. Vielleicht kann man sich etwas verdienen, wenn man Altmetall zur Altmetallhändlerin bringt; sie sammelt ihre ersten Schätze, die die Mutter eklig findet. Plötzlich hängt etwas ganz Großes an der Angel! Spannender Kinderroman ab 9/10 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Motte und die Metallfischer von Sanne Rooseboom und Sophie Pluim

Rezension - Jessi, die Raubhäsin von Kai Lüftner, Wiebke Rauers

  Das Cover hat mich gleich geflasht! Und als ich dann dazu das Autorenteam Kai Lüftner und Wiebke Rauers auf dem Cover las, war mir klar, das Bilderbuch muss gut sein! Und genauso ist es! Robin Hood der Kämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit ist nämlich eine Häsin – so könnte man das zusammenfassen. Ein Hasenbaby wächst heran im Käfig und hat alles, was es braucht. Fast. Als das Mädchen heranwächst, merkt es, ihr fehlt die Freiheit. Hasen können knabbern, und so befreit sie sich, schwört, sich nie mehr irgendetwas gefallen lassen. Und weil sie ein gutes Herz hat, achtet sie auch auf andere. Schnell hat sie den Ruf, die wilde, gefährliche Raubhäsin zu sein. Die Illustration ist der Knaller! Natürlich eine Empfehlung für das Bilderbuch ab 4 Jahren! Weiter zur Rezension:    Jessi, die Raubhäsin von Kai Lüftner, Wiebke Rauers

Rezension - Wo ist Walter? Ab ins Wasser von Martin Handford

  Knobelalarm für clevere Kids Wo ist Walter? Die kultigen Wimmelbuch-Bücher kennt wahrscheinlich jeder. Mit Walter auf hoher See! Ein Mitmachbuch für Kinder ab 8 Jahren mit vielen Rätseln, Suchbildern und Stickern. Klar, auch hier muss man Walter suchen , doch dies hier ist ein kunterbuntes Beschäftigungsbuch für unterwegs, am Strand oder für die Ferien mit Rätseln, Malen, Suchen: Mit Walter gibt es keine Langeweile, und dazu  gibt es mehr als 100 knallbunte Stickern für noch mehr Rätselspaß. Weiter zur Rezension:     Wo ist Walter? Ab ins Wasser von Martin Handford