Direkt zum Hauptbereich

Big Sky Country von Callan Wink - Rezension

Rezension

von Sabine Ibing



Big Sky Country 

von Callan Wink


Augusts erste Erinnerung, auf die er richtig zugreifen konnte, drehte sich um die Scheune.


«Der neue Hemingway für unsere Zeit» wird Callan Wink in den USA hochgelobt. Raus aus dem Männlichkeitswahn, weg von der Pflicht, als Sohn den Job des Vaters zu übernehmen – die Farm zu übernehmen. Ein großartiger Roman war angekündigt. Bis zur Mitte habe ich mich eher gelangweilt, dann hat mich die Geschichte gepackt und kurz danach leider wieder verloren. Das Original heißt schlicht «August», nach seinem Protagonisten, was ich passender finde. Denn es geht hier um August – um nichts anderes – ein Coming-of-Age-Roman im ländlichen Montana. 


Eine Ehe zerbricht 


Unter der Woche war er mit seinem Vater allein. Der immer gleiche Kreislauf der Arbeit. Die Kühe so zugeschissen und dumm wie immer.


August wird auf einer Farm in Michigan geboren, die seine Mutter geerbt hat. Sein Vater Darwin ist zufrieden mit diesem Leben, er baut ein modernes Haus und verkauft das Wochenendhaus der Schwiegereltern, rüstet auf bei seinen Milchkühen. So wächst August im Rhythmus des Farmerlebens auf. Sein Vater bietet ihm einen Dollar pro Schwanz pro getötete Katze, als die Tiere sich zu stark vermehren – er soll die Schwänze an die Scheune nageln. Ein brutales Unterfangen. Die Mutter hingegen hat mit dem Farmerleben nichts am Hut, legt Patiencekarten und liest viel. Das neue Haus kann sie nicht leiden, hält sich eher unten im Elternhaus auf. Ihr Traum ist es, wegzugehen; die Eltern von August entfremden sich immer mehr. Die Mutter nimmt ein Fernstudium zur Bibliothekarin auf, ist begeistert von Fotos aus Montana. Und als der Vater ganz offen eine Liaison mit der Farmhilfe beginnt, bewirbt sie sich auf eine Stelle in Montana, zieht mit dem Sohn an den Stadtrand von Grand Rapids, der zweitgrößten Stadt Michigans als August zwölf ist. 


Der Neuanfang gestaltet sich schwierig


Mantana – wo die Männer Männer sind, und die Frauen auch.›

‹Und die Schafe nervös. Hab ich schon mal gehört›, sagte August.


Es gibt schöne Stellen in diesem Roman. – Zwölf sei ein gutes Alter, sagt der Vater, als der Hund zwölfjährig stirbt und der Umzug seiner Frau beschlossen ist. Erst wesentlich später erkennt August, dass der Vater nicht den Hund gemeinte, sondern, es sei die richtige Zeit, um den ersten Trennungsschmerz zu erleben. Und es gestaltet sich für August schwierig an der neuen Schule Freunde zu finden; zu fest sind die Banden der alteingesessenen Jungen. Er wird stets eine Randfigur bleiben, der Ersatzmann. August spielt Football, um dazuzugehören, nicht, weil er Spaß an der Sache hat. Sich zu prügeln gehört irgendwie dazu. Was tut man nicht alles, um anderen zu gefallen – das ist so wie mit Katzen töten. Als die Jungenclique nach einer Party im besoffenen Kopf als Gruppe ein ebenso besoffenes Mädchen vergewaltigen – steht August am Rand, schaut zu und läuft weg. Der Freund des Mädchens haut allen Beteiligten später eins auf die Nuss. Und gut ist. Niemand kümmert sich darum, wie es dem Mädchen geht. Gewalt – der Roman spielt in der Bush-Ära, 9/11; man versucht, an der Highschool Soldaten zu akquirieren, lockt mit netten Filmchen, mit Stipendien nach dem Militärdienst. Ein Studium sollen doch bitte nicht die Eltern von ihrem kargen Lohn finanzieren! August hat viel von seiner Mutter gelernt, die so anders ist, als all die Farmer, die liest, sich politisch interessiert. Er fällt nicht auf die Werber herein. Und der erste aus der Clique, der nach Afghanistan geht, wird auch gleich von der einer Bombe zerstückelt. 


Trostlosigkeit pur


Das Gewehr knallte und Tim schnalzte mit der Zunge. ‹Erwischt›, sagte er. ‹Guck mal. Ich fand das als Kind immer richtig eklig.›

August hielt sich die Hand über die Augen. Er konnte gerade so ein totes Erdhörnchen ausmachen und ein lebendiges, das irgendwas mit dem Kadaver anstellte. ...

In der Vergrößerung erkannte er, dass das lebende Tier sich durch das Loch fraß, das die .22er-Kugel durch den Bauch des toten gerissen hatte. ...

‹... und das zweite frisst seinem Kumpel die unverdauten Sachen aus dem Magen. Der Überlebenstrieb aufs Schönste demonstriert.›

... senkte sich in Schusshaltung und suchte das Feld ab, bis er sein Ziel hatte. ‹Hoffe die Henkersmahlzeit war lecker, Kleiner.


Nach der Highschool möchte August zum Leidwesen seiner Mutter nicht studieren. Aber er nimmt auch nicht das Angebot seines Vaters an, ihm auf der Farm zu helfen, obwohl er sich anderweitig als Ranchhelfer bewirbt. Er liebt Montana, Fleischrinder, die Milchkühe liegen ihm nicht. Auf der abgelegenen Virostok-Ranch von Ancient bezieht er ein karges Zimmer mit Stockbett, Schrank, Tisch und Stuhl, eine Kochplatte mit zwei Platten, Kühlschrank; TV- und Internetanschluss gibt es hier nicht. Die Arbeit ist hart, und Ancient  lässt gern August den größten Teil. Einsamkeit beherrscht das Feld; Cornflakes, Sandwiches, chinesische Nudelsuppe aus dem Plastikbecher und andere einfache Fastfood gehören zu seiner Ernährung. Manchmal fährt er in die Kleinstadt, um einen Burger zu essen. Eine Männerwelt mit Fastfood, Fleisch, Budweiser, versifften Buden; die Frauen sind fast alle abgehauen, auch die Freundin von Ancient hält es nicht bei ihm aus. Frauen sind Mangelware in der Welt zwischen abgeschiedenen Farmern, Verschwörungstheoretikern, die nichts anderes kennen als Arbeit und Saufen; Ereignislosigkeit, prägt die Gesellschaft. Abwechselung bieten jagen, fischen, prügeln und auch mal ein Tanz. Alte Fehden zwischen Männern laufen weiter, von Söhnen erwartet man die Übernahme des Gesamtpakets. Für die Jugend bleibt neben der Arbeit: abhängen, rauchen, Bier saufen, Burger essen, durch die Gegend fahren. Trostlosigkeit pur.


Leider bleiben alle Figuren farblos 


Eine Frau ist irgendwann dein ausgelagertes Gewissen und deshalb musst du gucken, dass du dir die Richtige aussuchst, sonst bist du ein Schiff ohne Ruder. Vielleicht liegt das Beste am Mann in den Vorstellungen, die seine Frau von ihm hat, was er sein und was er tun könnte, wenn sie ihn nur dazu bringt. Eine gute Frau ist auf Erden vielleicht die einzige Hoffnung auf Rettung für den Mann.


Callan Wink, inszeniert Ereignislosigkeit in diesem Roman, eine Story, die wie Lava langsam den Weg nach unten sucht, sich von nichts abhalten lässt – der Leser aber wünscht sich ein kleines Erdbeben oder wenigstens einen Wind. August telefoniert hin und wieder mit dem Vater und sie reden sie übers Wetter – immer wieder. August versucht, Konflikten aus dem Weg zu gehen, dazu ist er phlegmatisch und trottet den anderen hinterher, steht plötzlich mittendrin. Und immer wenn der Leser meint, nun nimmt die Story endlich Fahrt auf, bremst sie sich gleich wieder aus. Leider bleiben alle Figuren genauso farblos wie die gesamte Geschichte. Was geht in August vor, was denkt er. Wahrscheinlich nichts – er lässt sich treiben wie ein Kahn bei Flaute, irgendeine Strömung wird ihn irgendwo hintragen. Ja, es gibt gute Stellen in dem Roman, aber insgesamt hat er mich gelangweilt – nicht mal die Naturbeschreibungen konnten mich überzeugen. Ein Coming-of-Age, ein Bildungsroman über die Gesellschaft der ländlichen USA im Norden.


Callan Wink, geboren 1984, arbeitetseit seinem neunzehnten Lebensjahr als Fly Fishing Guide auf dem Yellowstone River in Montana. Seine unverlangt eingesandte Erzählung Hund Lauf Mond wurde im New Yorker abgedruckt und machte ihn schlagartig bekannt. Der letzte beste Ort, sein Erzählungsband und internationales Debüt, erschien 2016.


Callan Wink 
Big Sky Country
Originaltitel: August
Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Hannes Meyer
zeitgenössische Literatur, Coming-of-Age, Bildungsroman, amerikanische Literatur, Montana
378 Seiten
Suhrkamp, 2020

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension - Sex in echt von Nadine Beck, Rosa Schilling und Sandra Bayer

  Offene Antworten auf deine Fragen zu Liebe, Lust und Pubertät Ein Aufklärungsbuch, das locker Fragen beantwortet und kurze Erfahrungsberichte von jungen Menschen einstreut, das alles mit knalligen Illustrationen unterlegt. Du bist, wie du bist, und du bist, wie du bist okay. Das Jugendbuch erklärt, stellt Fragen. Die Lust im Kopf, genießen mit allen Sinnen; was verändert sich am Körper in der Pubertät?, die Vagina, die Monatsblutung, der Penis, Solosex, LGBTQIA, verliebt sein, wo beginnt Sex?, Einvernehmlichkeit, wie geht Sex?, Verhütung, Krankheiten, Sextoys – das Buch spart nichts aus. Informieren, anstatt tabuisieren! Locker und sensibel werden alle Themenfelder sachlich vorgestellt. Prima Antwort auf offene Fragen; ab 11 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Sex in echt von Nadine Beck, Rosa Schilling und Sandra Bayer

Was ist eigentlich Kriminalliteratur? - Ein Abend mit Else Laudan in der Wyborada

Am 08.11.2019 war ich zu einer Mischung aus Lesung und Definition des Begriffs Kriminalliteratur in St. Gallen in der Wyborada zu Gast, im Literaturhaus & Bibliothek in St. Gallen in der Frauenbibliothek und Fonothek Wyborada. Else Laudan sprach zum Thema Kriminalliteratur, erzählte ihren Weg mit ihrem freien Verlag Ariadne, ein Verlag, der ausschließlich literarische Kriminalliteratur von Frauen veröffentlicht. Weiter zum Artikel:    Was ist eigentlich Kriminalliteratur? - Ein Abend mit Else Laudan in der Wyborada 

Rezension - In ihrem Haus von Yael van den Wouden

  Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Isabel allein in dem großen, von der Zeit gezeichneten Familienhaus auf dem Land, ihre beiden Brüder wohnen in der Stadt. Die Tage ziehen ruhig und geordnet dahin. Isabel lebt mit ihren Erinnerungen, ihren Möbeln und Haushaltsgegenständen, mit denen sie redet, die sie ständig durchzählt, in Angst, das Dienstmädchen könnte einen Löffel stehlen. Doch als ihr Bruder Louis seine Freundin Eva bei ihr einquartiert, geraten Isabels stille Routinen ins Wanken, und das Haus, das Stabilität gibt, wird zum Schauplatz unheimlicher Veränderungen, die bis zum Holocaust zurückgehen, zur Sharia . Ein wundervoll subtiler Roman, der zu Recht auf dem Internationalen Booker-Preis stand. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   In ihrem Haus von Yael van den Wouden

Rezension - Balaclava von Campbell Jefferys

  Mara, eine Polizistin aus Berlin ist jeden Tag mit Gewalt konfrontiert. Die meisten ihrer Kollegen sind diszipliniert, korrekt. Aber es gibt auch gewaltbereite Typen mit rechten Sprüchen, die sich feindlich gegenüber Ausländern und Frauen verhalten. Mara stammt allerdings aus Hamburg und so liegt es nahe, dass man sie undercover nach Hamburg sendet, damit sie sich unter die linken Gruppen mischt, herauszufinden, wer bei einer Demo den einen Polizisten ermordet hat. Mara hat das Video gesehen – der Polizist sackt zusammen, neben ihm ein junger Mann, dessen Gesicht mit einer Balaclava verdeckt ist. Mara hat ihn erkannt! Diese Augen gehören ihrem Bruder! Und der würde niemanden umbringen. Ein Thriller mit Potential, allerdings zu aufgeblasen, zu viele handwerkliche Fehler. Weiter zur Rezension:     Balaclava von Campbell Jefferys

Rezension - Lázár von Nelio Biedermann

  «Ein wirklich großer Schriftsteller betritt die Bühne, im Vollbesitz seiner Fähigkeiten.», so wird von ihm geschrieben. Nelio Biedermann schreibt mit 20 Jahren sein erstes Buch und das Manuskript geht in die Versteigerung – die Verlage überbieten sich, es wird in 20 Sprachen verkauft, man redet über ein sechsstelliges Vorschusshonorar – über den neuen Thomas Mann . Uff. Ich war gespannt. Mich konnte der Familienroman nicht überzeugen – leider. Weiter zur Rezension:    Lázár von Nelio Biedermann

Rezension - Cascadia von Julia Phillips

  Gesprochen von Pegah Ferydoni Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer 7 Std. und 38 Min. Auf einer Insel vor der Küste des Bundesstaates Washington im äußersten Nordwesten der USA lebt Sam mit ihrer Schwester Elena und der schwerkranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Sam arbeitet auf der Fähre, die die wohlhabenden Urlauber zu ihren Feriendomizilen bringt, während Elena im Golfclub kellnert. Das meiste Geld geht für die medizinische Versorgung der Mutter drauf. Sie beide träumen von einem besseren Leben, davon, woanders neu anzufangen. Dann, eines Morgens erblickt Sam einen Braunbären direkt vor ihrer Haustür. Zwei Schwestern, die immer zusammengehalten haben, driften völlig auseinander. Die eine bleibt in den Kinderträumen verwachsen, die andere stellt sich der Realität. Weiter zur Rezension:   Cascadia von Julia Phillips 

Rezension - Motte und die Metallfischer von Sanne Rooseboom und Sophie Pluim

  Der Sommer, in dem Motte ein U-Boot fand, fing ziemlich normal an. Langweilig sogar. Doch auf einmal liegt das Schicksal der ganzen Stadt in ihren Händen. Es sind Ferien, aber Mottes Mutter muss arbeiten, einen Urlaub könnten sie sich nicht leisten. Sie ist als Personalcoach unterwegs: Mode, Schminke, Sport, Gesundheit, Ernährung. Und genau das interessiert Motte so gar nicht. Am Kai zeigt ihr Lukas das Metallfischen – ein perfektes Hobby für Motte, die neben schwarzer Kleidung das Unperfekte an Dingen liebt. Sie kauft sich einen Magneten zum Metallangeln. Vielleicht kann man sich etwas verdienen, wenn man Altmetall zur Altmetallhändlerin bringt; sie sammelt ihre ersten Schätze, die die Mutter eklig findet. Plötzlich hängt etwas ganz Großes an der Angel! Spannender Kinderroman ab 9/10 Jahren. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Motte und die Metallfischer von Sanne Rooseboom und Sophie Pluim

Rezension - Wo ist Walter? Ab ins Wasser von Martin Handford

  Knobelalarm für clevere Kids Wo ist Walter? Die kultigen Wimmelbuch-Bücher kennt wahrscheinlich jeder. Mit Walter auf hoher See! Ein Mitmachbuch für Kinder ab 8 Jahren mit vielen Rätseln, Suchbildern und Stickern. Klar, auch hier muss man Walter suchen , doch dies hier ist ein kunterbuntes Beschäftigungsbuch für unterwegs, am Strand oder für die Ferien mit Rätseln, Malen, Suchen: Mit Walter gibt es keine Langeweile, und dazu  gibt es mehr als 100 knallbunte Stickern für noch mehr Rätselspaß. Weiter zur Rezension:     Wo ist Walter? Ab ins Wasser von Martin Handford 

Rezension - Streng geheim: Spione, Agenten, Geheimnisse von Soledad Romero Mariño und Julio Antonio Blasco

  Die unglaublichsten Spionagegeschichten der Welt. Vom alten Rom über England zur Zeit der Tudors bis ins 20. Jahrhundert hinein hat sich die Kunst der Spionage enorm weiterentwickelt. Eines aber blieb immer gleich: Der grenzenlose Erfindergeist der Menschen, auf immer neuen Wegen an streng geheime Informationen zu gelangen. Philipp II von Spanien, Herrscher über ein Weltreich, investierte viel Geld für sein dichtes Spionagenetz, entwickelte eine ausgeklügeltes Chiffriersystem und das effizienteste Postsystem. Katharina von Medici bildete Spioninnen aus, um ihre Feinde zu kontrollieren. Der kleinste Spion war nur 58 cm groß. Doppelspion:innen, ausgeklügelte Systeme … ein spannendes Sachbilderbuch  ab 10 Jahren! Weiter zur Rezension:   Streng geheim: Spione, Agenten, Geheimnisse von Soledad Romero Mariño und Julio Antonio Blasco

Rezension - Chronisch gesund statt chronisch krank von Dr. med. Bernhard Dickreiter

Von der Schulmedizin bis heute ignoriert: Die wahren Ursachen der chronischen Zivilisationskrankheiten – und was man dagegen tun kann Noch nie hat es so viele chronisch Kranke gegeben wie heute: Arthrose, Diabetes, Alzheimer, Rückenleiden, Krebs, Burnout usw. Der Internist, Reha-Experte und Ganzheitsmediziner Dr. med. Bernhard Dickreiter ist überzeugt, dass diese Patienten selbst aktiv etwas dagegen unternehmen können. Sein Standpunkt: Wir müssen alles dafür tun, damit es den Zellen in unserem Organismus gut geht. Jede Zelle ist von einer organtypischen Umgebung eingeschlossen, in die sogenannte extrazelluläre Matrix (EZM). Dort zieht die Zelle ihre Nährstoffe, den Sauerstoff, und hier entsorgt sie ihre Abfallstoffe. Ist die Zellumgebung nicht gesund, werden wir krank. Die Schulmedizin bekämpft meist nur Symptome: Schmerzen – Schmerztablette. Die Ursachen werden oft nicht hinterfragt, bzw. operabel versucht zu beheben: neues Knie, neue Hüfte usw. Dickreiter geht ganzheitlich vor. ...