Direkt zum Hauptbereich

Fantasy, Fantastic, SciFi, Utopien und Dystopien


Fantasy, Fantastic, SciFi, Utopien und Dystopien





Hier findet ihr Rezensionen im Bereich der Fantastic. Es sind nicht so viele, da ich immer wieder feststelle, es gibt nicht so viel Neues in diesem Genre, das mich anspricht. Oft sind die Romane immer nach dem selben Muster gestrickt




Letzte Rezensionen













NSA - Nationales Sicherheits-Amt von Andreas Eschbach

Stell dir vor, Computer und Mobiltelefone hätte es bereits vor Hitlers Machtergreifung gegeben. Andreas Eschbach hat genau das gemacht. »NSA« steht dabei für das »Nationale Sicherheits-Amt«, das bereits zu Kaiserzeiten gegründet wurde. Es gibt bereits ein sogenanntes »Weltnetz«, elektronische Post, das »Deutsche Forum«, etwas ähnliches wie Facebook, ein Handy, das so funktionsfähig ist wie ein Smartphone, Bargeld ist abgeschafft. Dies ist ein Genremix (keine Dystopie, denn wir gehen in die Vergangenheit), einerseits Fantasy, andererseits geschichtlich und es ist eine Crimestory. – Ein spannendes Buch zur Unterhaltung, das aber letztendlich nichts Neues bringt. Tiefgang hat es deutlich nicht.


Lovecraft Country von Matt Ruff

Eins dieser Bücher, das man unbedingt lesen sollte. Warum? Es ist wundervoll geschrieben, spannend, humorvoll und es ist wichtig in seiner Aussage, erscheint genau zur richtigen Zeit. Worum geht es? Wenn ich Rassismus sage, wäre das zu wenig. Welches Genre? Science-Fiction, Fantastik, Historik, Horror, gesellschaftskritischer Roman … Matt Ruff ist genial, er webt alles zusammen…

Hier geht es zur Rezension:  Lovecraft Country von Matt Ruff


Arthur und die Farben des Lebens von Jean-Gabriel Causse


Ein Roman, der das Herz für die Farben öffnet, luftig, sommerlich, wundervoll magisch!

Eine Bunststiftfabrik muss schließen. Die Welt ist von einer Minute zur anderen grau geworden. Können Arthur, Louise und Charlotte, der Menschheit die Farben zurückbringen?

Hier geht es zur Rezension:   Arthur und die Farben des Lebens von Jean-Gabriel Causse


New York 2140 von Kim Stanley Robinson 

New York, 2140, der Meeresspiegel auf der Welt ist auf Grund der Erderwärmung um 15 Meter gestiegen; zwei große Flutwellen haben alle Küstenregionen zerstört. Küstenstädte existieren nicht mehr, viele Zonen auf der Welt sind auf Grund von Erosion nicht mehr bewohnbar, attraktiv ist heute Sibirien. New York hat nun den Venedig-Status. Kriege, Seuchen, Artensterben, Verschiebung der Vegetationsperioden, Migrationsströme, die Welt ist in ein Chaos versunken. Der Mensch ist erfinderisch, es gibt schwebende Städte von riesigen Ballons getragen, andere schwimmen auf dem Meer, ein Szenario, das mich neugierig machte. 

Immer wieder weggelegt, das Buch konnte mich nicht packen. Leider. Bis zur Mitte kam keine Bewegung in die Story, drum habe ich das Buch zugeklappt. Erwartung nicht erfüllt. 



Fantasy, Fantastic, SciFi , Utopien und Dystopien von A-Z



Ein Wilder Schwan von Michael Cunningham (Märchen für Erwachsene)



D






Zusammenfassung

Der unsterbliche Prinz

Die Götter von Amyrantha
Der Kristall des Chaos

G
Zusammenfassung

H

I / J

K

L

M
Zusammenfassung
Die Tochter der Wälder
Sohn der Schatten
Das Kind der Stürme
Die Erben von Sevenwaters

N

P
Die Verratenen
Die Verschworenen
Die Vernichteten

R

S
 
V


W
Zusammenfassung
Stadt der goldenen Schatten
Fluss aus blauem Feuer
Berg aus schwarzem Glas
Meer des silbernen Lichts 






Zeitgenössische Literatur

Hier verbirgt sich manche Perle der Literatur. Ich lese auch mal einen Bestseller, natürlich, aber mein Blick ruht  immer auf den kleinen Verlagen, auf den freien Verlagen. Sie trauen sich was - und diese Romane sind in der Regel besser als der Mainstream der meistgekauften Bücher …

Zeitgnoessische Romane


Krimis und Thriller


Ich liebe Krimis und Thriller. Natürlich. Spannend, realistisch, gesellschaftskritisch oder literarisch, einfach gut … so stelle ich mir einen Krimi vor. Was ihr nicht oder nur geringfügig bei mir findet: einfach gestrickte Krimis und blutrünstige Augenpuler.

Krinis und Thriller

Historische Romane

Im Prinzip bin ich an aller historischer Literatur interessiert. Manche Leute behaupten ja, historisch seien Bücher erst ab Mittelalter.  Historisch - das Wort besagt es ja: alles ab gestern - aber nur was von historischem Wert ist. Was findet ihr bei mir nicht: Schmonzetten in mittelalterlichen Gewändern. Das mag ganz nett sein, hat für mich jedoch keine historische Relevanz.

Historische Romane



Sachbücher
Hier stelle ich Sachbücher vor, die im Prinzip nichts mit Fachliteratur zu tun haben. Eben Sachbücher jeder Art, die ein breites Publikum interessieren könnte.

 Sachbücher


Kinder- und Jugendliteratur

Kinder- und Jugendliteratur hat mich immer interessiert. Selbst seit der Kindheit eine Leseratte, hat mich auch die Literatur für Kinder nie ve
rlassen. Interesse privat, später als Pädagogin, als Leserin, als Mutter oder Oma. Kinder- und Jugendbücher kann man immer lesen!

Kinder- und Jugendliteratur







Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Abbruch - Tod am Taj Mahal von Manuel Vermeer

Ich wollte dem Buch eine Chance geben, obwohl die Sprache mir von der ersten Seite an nicht gefiel - aber bei Seite 102 war Schluss. Mich hatte das Thema interessiert, das große Geschäft mit Sand, denn die vielen Betonbauten schlucken Sand, der auf der Welt immer rarer wird. Sandmafia – ein gutes Thema, so freute ich mich. Sprachlich nicht ansprechend, und obendrauf konnte ich inhaltlich dem Ganzen leider nicht mehr folgen.

Die deutsche Hydroingenieurin Cora Remy ist beruflich in Indien und will bei der Gelegenheit ihren Freund Ganesh besuchen, der derzeit neben dem Taj Mahal arbeitet. Vom Flughafen wird sie allerdings nicht von ihm abgeholt, lediglich von dessen Freund Anshu, der erzählt, er sei eigentlich nur der Chauffeur, weil Ganesh kein Auto besitze. Schon am letzten Abend sei er mit dem Freund verabredet gewesen, der nicht zu erreichen sei. Ganesh habe etwas herausgefunden über illegalen Sandhandel, sei bedroht worden, mehr wisse er auch nicht. Cora will ihn sofort suchen gehe…

Rezension - Wo Rauch ist von Gudrun Lerchbaum

Der türkische Journalist, Can Toprak, der in Wien wohnt, ist tot. Olga Schattenberg glaubt, dass ihr Ex-Mann ermordet wurde. Die Polizei hält das für ein Hirngespinst und so muss die Rollstuhlfahrerin, die an Multipler Sklerose erkrankt ist, selbst ermitteln. Der Buchhändlerin zur Hand gehen Kiki, die bereits wegen Totschlags eingesessen hat und deren Ex-Mann, Adrian Roth, Grabredner von Beruf, der nicht nur von Berufs wegen alles schönredet. In Gudrun Lerchbaums Romanen wird es wie immer politisch. Fein gezeichnete Charaktere machen den Krimi liebenswert.

Weiter zur Rezension:   Wo Rauch ist von Gudrun Lerchbaum

Rezension - Die Söhne der Winde von Gioacchino Criaco

Nach »Schwarze Seelen« ist dies wieder ein großartiger Roman von Gioacchino Criaco über das Dorf Africo in Kalabrien, hinter dem Aspromonte-Gebirge am Jonischen Meer, das so speziell ist. Es ist eine Hommage an die Mütter der Söhne der Winde, die für ein paar Lire zur Jasminernte die ganze Nacht auf den Feldern standen, sich täglich abrackerten, die Kinder durchzubringen, deren Väter auf die ganze Welt verteilt waren. Ein Noir-Roman über das Mezzogiorno, über Armut, Mafia und die ´Ndrangheta, über einen Staat, der seine Bürger im Stich lässt, über den »Moti di Reggio«, einen Aufstand von Müttern und Jugendlichen.

Weiter zur Rezension:   Die Söhne der Winde von Gioacchino Criaco

Rezension - Die Inselsammlerin von Fenna Williams

Vielleicht sucht jemand von euch ein interessantes Reiseziel? Nein? Dies Buch ist trotzdem lesenswert. Reiseliteratur, wenn sie gut geschrieben ist, kann ein Genuss sein. Und wenn hier irgendjemand TUI-Format vermutet, dann liegt er völlig falsch. Fenna Williams ist reisesüchtig - individuell, mit Wanderstiefeln an den Füßen, erkundet sie Ecken auf der ganzen Welt, insbesondere Inseln, die den meisten Menschen unbekannt sind – zumindest haben sie noch nie einen Fuß dorthin gesetzt. Selbst wenn die Autorin Capri besucht, liegt sich nicht am Strand und besucht lediglich die blaue Grotte – sie erwandert die schöne Einsamkeit der Insel. Allein, einsame Wanderungen – nein, sie ist garantiert keine Einzelgängerin. Individualistisch – aber dicht bei den Menschen, meist mietet sie sich bei Einheimischen ein. Und genau das macht das Buch so reizvoll: Der enge Kontakt zu den jeweiligen Insulanern ist Fenna Williams ganz wichtig. Auf nach Robben Island, St. Helena, Magna Carta Island, Solentina…

Rezension - Sandbergs Liebe von Jan Drees

Eine Liebesgeschichte – obsessiv, zerstörerisch. Jan Drees sagt, die Geschichte ist ausgedacht, aber an eine ähnlich gelagerte Liebe aus seinem Leben angelegt. Der Leser sitzt voyeuristisch gefangen im Inneren des Autors und leidet mit ihm die ganze Geschichte lang, denn hier stülpt jemand sein Inneres ganz nach außen. Ist Kristian Sandberg an eine Narzisstin geraten, die ihn wie einen Tanzbär an der Nase durch die Manege zieht? – Ich liebe dich – ich hasse dich – »Gaslighting«, emotionale Abhängigkeit mit zerstörerischer Kraft - ein Auf und Ab der Gefühle …

Weiter zur Rezension:   Sandbergs Liebe von Jan Drees