Alles beginnt mit einem Brief – einem welligen Stück Papier, darauf zwei winzige, unscheinbare Wörter: Zu spät. Die knappe Nachricht führt dazu, dass fünf Jugendliche – nämlich alle Cousinen und Cousins – mit ihren Müttern in das uralte Haus des totkranken Großvaters Viktor Melitzky ziehen. irgendwo am Ende der Welt, im verschwiegenen Örtchen Kamp-Cornell. Dort, im Schatten unzähliger Kornelkirschsträucher, klären Edin, Lu, Johnny, Gabriella und Penelope am Ende ein Verbrechen auf, das vor ihnen jahrzehntelang niemand ans Licht bringen konnte. Klasse Jugendroman ab 14 Jahren.
Weiter zur Rezension: Das Herz von Kamp-Cornell von Susan Kreller

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