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Rezension - Nest von Roisín O’Donnell

 


Ein einziger mutiger Moment kann ein ganzes Leben verändern. Zu lange hat ihr Mann sie bestimmt! Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, lässt sie die Kleidung von der Wäscheleine nehmen, ins Auto schmeißen, ihre zwei kleinen Töchter ins Auto setzen und dann fährt sie davon. Nur wohin? Die erste Nacht verbringen sie im Auto und am nächsten Tag meldet sie sich obdachlos, den dreien wird ein Hotelzimmer zugewiesen. Ihr Mann Ryan schäumt vor Wut. Ein spannender Roman, der sofort hineinzieht, ein emotionaler Stoff, coercive Control, authentisch dargestellt. Psychische Gewalt ist Gewalt; das stellt dieses Buch eindringlich dar. 

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Rezension - Motte und die Metallfischer von Sanne Rooseboom und Sophie Pluim

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