Es sind Sommerferien und alle Menschen sind draußen, sitzen im Eiscafé oder liegen im Freibad. Nur der vierzehnjährige Juri bleibt zu Hause, denn sein Lieblingsort ist sein Zimmer – hier fühlt er sich sicher. Doch dann erhält er eine Textnachricht von Ava. Die beiden kennen sich aus der Grundschule, hatten seit Jahren keinen Kontakt mehr. Ava würde liebend gern mit ihren Freunden im Schwimmbad sein. Doch sie hat Hausarrest. «Wegen so einer Sache», sagt sie. In Chats (Wohl WhatsApp) tasten sie sich aneinander heran. Klasse Jugendroman ab 12 Jahren, in Form eines Chatdialogs, der sich mit Depression, sozialer Phobie beschäftigt. Empfehlung!
Weiter zur Rezension: Und die Welt, sie fliegt hoch von Sarah Jäger

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