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Rezension - Die rechtschaffenen Mörder von Ingo Schulze


Sprecher: Victoria Trauttmansdorff, Sylvester GrothUngekürztes Hörbuch, Spieldauer: 7 Std. und 53 Min.


Im grimmschen Stil lullt uns der Erzähler ein, bittet uns, den Elfenbeinturm des Norbert Paulini zu besteigen, in sein Antiquariat in Dresden einzutreten, aufgenommen in die Kreise der Erlauchten, die eingeladen wurden, den literarischen Lese- und Diskussionsrunden beizuwohnen. Ein Sammelpunkt für Lesende und Schreibende, die an diesem Ort eine gewisse Freiheit besaßen: Hier wurde über Literatur geredet, die der toten Dichter, nicht über staatskonforme Literatur der DDR. Mit dem Mauerfall, kam nicht nur die politische Wende, sondern viele verschiedene Einflüsse veränderten die Welt, zogen Paulini den Boden unter den Füßen weg. Der Clou an der Geschichte ist die Erzählstruktur, die mich völlig begeisterte, die sich in drei völlig verschiedene Teile gliedert. Das Buch entwickelt einen Sog, der nicht mehr loslässt.

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Rezension - Die geheimen Muster der Sprache – Ein Sprachprofiler verrät, was andere wirklich sagen von Patrick Rottler und Leo Martin

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In diesem Beitrag zum Thema, Krimis und Thriller - eigentlich ein kunterbuntes Genre, geht es um ein typisch deutsches Subgenre: Der Regiokrimi. Gabriela Kasperski schreibt selbst in diesem Bereich und hat sich Gedanken dazu gemacht, war etwas erstaunt, was Wikipedia dazu zu erklären hat. Gibt es überhaupt einen Regiokrimi? In irgendeinem Ort muss eine Geschichte schließlich spielen – und sei es auf dem Mond.

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