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Rezension - Nichts, um sein Haupt zu betten von Françoise Frenkel


Dies ist eine wahre Geschichte, die von Françoise Frenkel, die an der Sorbonne in Paris Literatur studiert, in Berlin 1921 einen französischen Buchladen eröffnet, der ihr und ihren Kunden viel Freude bereitet.
Doch Françoise Frenkel ist Jüdin. Sie muss fliehen. Eine Odyssee durch Frankreich beginnt. Sie erfährt viel Leid, aber sie trifft auch auf Leute, die sie verstecken, die ihr immer wieder helfen zu fliehen … bis sie 1943-44 ihre Geschichte am Vierwaldstädtersee niederschreiben kann. Ein beeindruckender Roman.

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Guten Rutsch

Euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Über die Feiertage und zwischen den Jahren habe ich einige Bücher gelesen. Der Rucksack der Rezensionen geht ins Neue Jahr.

Hier ein Vorgeschmack. Rezensionen zu diesen Büchern könnt ihr die nächsten Tage auf diesem Blog finden. Alles ist dabei, Literatur, Sachbuch, Krimi, Allage, Hörbuch ...

Ich danke allen meinen treuen Lesern für die Geduld, meine Meinung zu Büchern zu verfolgen. Ja, Meinung, denn was mir gefällt, muss nicht anderen gefallen und umgekehrt. Und viele Romane werden kontrovers diskutiert. So soll es sein. Bei dieser Auswahl hier habe ich ziemlich glücklich gelesen, denn drei dieser Bücher gehören für mich zu den Highlights des Jahres 2018. Und eins hat mich gelangweilt, obwohl es von den meisten Leuten hochumjubelt ist.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch!
Sabine



Rezension - Factfullness von Hans Rosling

Nachrichten und Sensationen haben leider in der Regel eine Negativtendenz, selten wird darüber berichtet, wenn Gutes geschieht, das nehmen wir als Normalität wahr. Aber hat sich die Welt wirklich zum Schlechten verändert und wenn das nicht so ist, wie können wir herausfinden, wie die Welt sich entwickelt? Woran können wir uns erfreuen? Was verführt uns zu einer dramatisierten Weltsicht, die völlig an der Realität vorbeiläuft? Faktencheck zu unserem verzerrten, düsteren Weltbild! Ein wichtiges Buch, um unser Weltbild zu überprüfen und möglicherweise neu auszurichten.

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Kreativ - Kunst - Zeichnen - Lesen - Künstler - Was gibt es Neues?

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»Große Kunst wird gekauft und verkauft, sie kommt unter den Hammer und wird vorn und hinten versichert.
Kleine Kunst ist kein Produkt. Sie ist eine Haltung. Eine Lebensform.
Große Kunst wird von ausgebildeten Künstlern und Experten geschaffen.
Kleine Kunst wird von Buchhaltern geschaffen, von Landwirten, Vollzeitmüttern am Cafétisch, auf dem Parkplatz in der Waschküche.« (Danny Gregory)




Jeden Monat gibt es in der Elgger-Aadorfer-Zeitung einen Buchtipp von mir. Für diesen Monat habe ich ein paar kreative Bücher in einem Artikel zusammengefasst. Selber malen, sketchen, oder etwas über große Künstler lesen – für Jung und Alt ist etwas dabei. Hier der Artikel, gleich mit den allerneuesten Rezensionen erweitert. Die Zusammenfassung wollte ich euch nicht vorenthalten.

Weihnachten steht vor der Tür und damit die kreativen Ideen, ein Geschenk zu finden, sich eine Kleinigkeit zu wünschen. Warum nicht ein kreatives Buch? Sketchin…

Rezension - Arminuta von Donatella di Pietrantono

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Rezension - Gun Love von Jennifer Clement

Zum Ende des Jahres ein Leseschmaus, ein Roman, der in Sprache und Inhalt berührt. Poetisch, gleichzeitig beinhart in der Sprache. Pearl lebt in einem Auto: Das Kinderzimmer ist die vordere Sitzreihe, das Zimmer der Mutter die Rückbank eines Mercury Topaz Automatic, sie wohnen in der letzten Ecke eines Trailerparks im Süden von Florida in Purnam County. Das Leben ist einfach, aber sie sind glücklich. Doch dann taucht eines Tages Eli auf, der Freund von dem zwielichtigen Pastor Rex. Das Leben verändert sich nun schlagartig für Pearl.

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