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Rezension - Emilio und das Meer von Elisa Sabatinelli und Jacopo Brunos

  Emilo möchte Taucher werden, wie der Vater und der Großvater – sie heißen ja auch alle Emilio. Und unser kleiner Emilio träumt davon, die geheimnisvolle Perle zu finden, die mit der ungeheuren Leuchtkraft. Doch daraus wird nichts werden. Denn der Vater arbeitet mittlerweile im Touristenzentrum. Seit Amedeo, dieser Schuft, eine große Tauchstation eröffnet hat, hat Emilio seine Kunden verloren. Bei seinem ersten Tauchgang findet er die sagenumwobene Perle! Amedeo möchte den Glücksbringer an sich bringen ... Und das Meer ist wütend ... Die Liebe zum Meer, zur Natur – im Einklang mir ihr zu leben, Respekt zu haben – ist der Tenor dieses Buchs. Ein Abenteuerbuch mit Meersucht für Erstleser ab 7 Jahren. Weiter zur Rezension:    Emilio und das Meer von Elisa Sabatinelli und Jacopo Brunos

Rezension - Butz und Rosi fahren ans Meer von Ruth Feile

  Butz, Rosi, Mama Wutz und Papa Bär wollen in den Urlaub reisen. Als sie am Bahnhof ankommen, ist der Schreck groß! Die Fahrkarten liegen zu Hause auf dem Küchentisch! Es ist noch genügend Zeit, und Papa Bär kann schnell rennen. Puh, geschafft! Die Fahrt kann losgehen. Im Bilderbuch fehlt mir allerdings eine lebendige, Sprache, eine spannende Beschreibung. Statisch und emotionslos, stilistisch verbesserungswürdig, hat mir das Buch sprachlich nicht gefallen. Inhaltlich, grafisch ist es ein fein gestaltetes Bilderbuch, bei dem ich aber lieber beim Vorlesen den eignen Text einfüge. Ab 3 Jahren Weiter zur Rezension:    Butz und Rosi fahren ans Meer von Ruth Feile

Rezension - Mein Kreativbuch rund um’s Jahr von Miri D‘Oro

  Ein Mitmach-Bastelbuch für Kinder, voller Anregungen und Materialien für DIY-Projekte! Hier gibt es  Ideen zum Schreiben, Kritzeln, Ausmalen, Basteln, Raten, Spielen: Von Handlettering, Malschule, Ideen zum Verschenken, Verschönern und Erinnern bis hin zu leckeren Rezepten ist hier für jedes Kind etwas dabei. Das Buch ist in jahreszeitlicher Art aufgezogen. DIY-Projekte rund ums Jahr. Kinderbuch ab 8 Jahren Weiter zur Rezension:    Mein Kreativbuch rund um’s Jahr von Miri D‘Oro

Rezension - Hirameki von Peng + Hu – Hirameki

  Der geniale Klecks + Kritzel-Spass HIRAMEKI ist der Geistesblitz, der uns ein Hochgefühl unverhofften Glücks verschafft. Ein klitzekleiner Klecks offenbart seine poetische Natur und zeigt durch das Hinzufügen weniger Punkte und Striche sein wahres Wesen – im völligen Einklang mit der Phantasie des Betrachters. Aus einem Klecks mit ein paar Strichen ein Ding gestalten – das kann jeder. In diesem farbenfrohen Buch darf gezeichnet, äh... gekritzelt werden! Kann jeder, macht Spaß! Weiter zur Rezension:    Hirameki von Peng + Hu – Hirameki

Rezension - Wer denkt sich die Wörter aus? von Brigitte Schniggenfittig, Jörg Wagner und Dieter Gilfert

  Um zu kommunizieren, benutzt der Mensch seine Fähigkeit zu sprechen. Aus Lauten entstanden Wörter. Ein Wort ist eine genaue Bezeichnung für ein Ding, eine Tätigkeit usw. Die Sprache ist das Instrument der menschlichen Verständigung. Aber wer denkt sich diese Begriffe aus? Was machen wir mit Sprache? Und was macht sie mit uns? Warum verändert sich Sprache? Und wozu ist Grammatik gut? Auf diese und andere Fragen gibt das Kindersachbuch erste Antworten: Wer bestimmt, was die Wörter bedeuten? Warum sterben manche von ihnen aus oder wechseln den Sinngehalt? Gibt es eigentlich für alles ein Wort? Weiter zur Rezension:    Wer denkt sich die Wörter aus? von Brigitte Schniggenfittig, Jörg Wagner und Dieter Gilfert 

Rezension - Der Pasta-Codex von Vincenzo Buonassisis

  1.001 authentische Rezepte Wer hat’s erfunden? Nicht die Italiener – aber die Italiener haben die Pasta in tausend Varianten zum Volksgericht erklärt. Flach, geformt, gerollt oder gefüllt - Pasta kann fast alles. Vincenzo Buonassisis hat über Jahre Pastarezepte gesammelt: 1.001. Der Pasta-Codex erzählt aber auch die Geschichte, Tradition und Leidenschaft hinter dem italienischen Nationalgericht und präsentiert voller Hingabe Rezepte durch authentische Recherche aus allen Regionen Italiens. Pasta frisch oder getrocknet, mit Gemüse, Fisch oder Wild zubereitet, die meisten klassischen «Nonna-Gerichte» sind ganz einfach zuzubereiten. Ein Pasta-Lexikon! Weiter zur Rezension:    Der Pasta-Codex von Vincenzo Buonassisis 

Rezension - Robilar – der Gestiefelte Kater von David Chauvel und Sylvain Guinebaud

  Dieser Comic ist eine ziemlich gute Comicadaption des Märchens vom Gestiefelten Kater, prächtig auserzählt. Dem fetten Kater Robilar geht es gut. Verwöhnt vom Frauchen genießt er sein Leben. Eines Tages ist die Madame unterwegs in ihrer Kutsche, die fette Mieze auf dem Schoß, als ein Oger die Straße versperrt, die Kutsche zertritt. Robilar hats überlebt. Jetzt steht er allein in der Welt. Er muss sich nun durchkämpfen, landet in einer Mühle ... Der grimmsche Kater ist entstaubt und wird fast modern aufpoliert. Witzig und mit viel Tiefsinn wird das Märchen hier auserzählt. Die scharfsinnigen Dialoge machen Spaß! Aus der tristen Katze ist hier eine Person entstanden – eine mit Charakter und Gefühlen, wie es sich für eine gute Erzählung gehört. Graphic Novel, Märchenadaption ab 14 Jahren, Allage – Empfehlung Weiter zur Rezension:     Robilar – der Gestiefelte Kater  von David Chauvel und Sylvain Guinebaud

Rezension - Rotwölfchen von Amélie Fléchais

  Dieser Comic hat mich total begeistert! In die Zeichnungen von Amélie Fléchais muss man sich verlieben! Rotwölfchen soll der Oma etwas zu essen bringen ... man ahnt es schon. Aber wer meint, diese Märchenadaption sei einfach ein Umdrehen der Geschichte vom Rotkäppchen, der liegt falsch. Diese Geschichte ist wesentlich besser! Es war einmal eine Wolfsmutter, die schickte das kleine Wölfchen zur Großmutter, um ihr ein Kaninchen zu bringen, denn die Oma war zum Jagen viel zu alt. Man nannte das Kind Rotwölfchen, weil es einen wunderschönen roten Mantel trug ... aber hier endet mehr oder weniger die Gemeinsamkeit der Märchen. Ein wunderschönes Bilderbuch mit exzellenter erzählerischer Komponente ab 5 Jahren (Verlag: ab 10) Weiter zur Rezension:    Rotwölfchen von Amélie Fléchais

Rezension - Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman

(Die Mordclub-Serie 1) Ein Cozy-Krimi, durch den ich mich durchgekaut habe. Auf der einen Seite ein intelligenter Plot mit feinem britischen Humor, auf der anderen Seite zieht sich für mich die Geschichte langsam dahin, verstrickt in Einzelheiten und Nebenbeschreibungen, so dass für mich nie echte Spannung aufkam. Coopers Chase ist eine luxuriöse Seniorenresidenz in der idyllischen Grafschaft Kent, die eher einer Ferienanlage gleicht, die Bewohner eine Ansammlung von elitären Snobs. Der Donnerstagsmordclub wühlt sich durch Akten, um uralte ungelöste Kriminalfälle aufzuklären. Und dann wird der Erbauer der Residenz ermordet – ein Fall für den Club. Ein gemächlicher Whodunnit, Mystery-Krimi. Weiter zur Rezension:    Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman

Rezension - Ein Lied für die Vermissten von Pierre Jarawan

  Eine Erzählung voller Geschichten. Amin ist bei seiner Großmutter in Deutschland aufgewachsen. Sie war in Kriegszeiten mit dem Kleinkind nach Deutschland geflüchtet, kehrt mit dem nun Jugendlichen 1994 in den Libanon zurück. Amin weiß nicht viel über seine Familie. Doch zurück in Beirut fängt die Oma sich an zu öffnen. Um ihn herum herrscht Schweigen. Darum begibt sich Amin auf die Suche nach der Wahrheit, nach der wahren Geschichte seiner Familie, seiner Eltern und die der anderen; der Vermissten. Ein Familienroman mit arabischer Erzählkraft ein, politischer Roman. Weiter zur Rezension:    Ein Lied für die Vermissten von Pierre Jarawan