Direkt zum Hauptbereich

Derzeit lese / höre ich

 Derzeit lese / höre ich






Unter der Drachenwand von Arno Geiger


Klappentext: Veit Kolbe verbringt ein paar Monate am Mondsee, unter der Drachenwand, und trifft hier zwei junge Frauen. Doch Veit ist Soldat auf Urlaub, in Russland verwundet. Was Margot und Margarete mit ihm teilen, ist seine Hoffnung, dass irgendwann wieder das Leben beginnt. Es ist 1944, der Weltkrieg verloren, doch wie lang dauert er noch?




Lovecraft Country von Matt Ruff


Fantastic, historisch … - Klappentext: Atticus Turners Gefühle für seinen Vater waren schon immer zwiespältig. Doch als der verschwindet, macht Atticus sich wohl oder übel auf die Suche. Auch wenn die Spur nach „Lovecraft Country“ in Neuengland führt, Mitte der 50er Jahre ein Ort der schärfsten Rassengesetze in den USA. Mit Hilfe seines Onkels George, Herausgeber des „Safe Negro Travel Guide“, und seiner Jugendfreundin Letitia gelangt Atticus bis zum Anwesen der Braithwhites. Hier tagt eine rassistische Geheimloge, mit deren Hilfe Braithwhite junior nichts weniger als die höchste Macht anstrebt. Matt Ruff erzählt mit überbordender Phantasie und teuflischem Humor die wahnwitzigen Abenteuer einer schwarzen Familie.




Das Kreuz des Südens von Sabine Kaufmann


Klappentext: 1786: Herzog Karl Eugen von Württemberg lebt in Saus und Braus. Um den Bau neuer Schlösser und seine Mätressen finanzieren zu können, verkauft er seine Untertanen als Soldaten. 3000 Unglückliche werden landauf, landab mit allen Tricks gepresst und schließlich per Schiff nach Südafrika verfrachtet. Darunter Lotte, eine junge Magd. In ihrer Not lässt sie sich, als Mann verkleidet, in Ludwigsburg anwerben. Ein gefährliches Unterfangen …

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rezension - Totenweg von Romy Fölck

Ein Roman, der atemlos geschrieben ist, alle 3 Seiten passiert eine neue Katastrophe. Genau das ist das Problem. Zuviel Stränge, zuviel Ereignisse, zuviel Durcheinander, zuviel Unstimmiges, hopp, hopp und noch einen drauf. Bei so viel Geschehen bleibt das Erzählen auf der Strecke, es leiden Glaubwürdigkeit und vor allem die der Protagonisten.

Hier geht es weiter zur Rezension:   Totenweg von Romy Fölck

Deutscher Buchpreis 2018 - Longlist

Deutscher Buchpreis 2018
Longlist




Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist heraus

Link zu den ausgewählten Büchern


Zwei Rezensionen dazu findet ihr hier von mir



Die Gewitterschwimmerin von Franziska Hauser


Deutsch - Deutsche Geschichte



Unter der Drachenwand von Arno Geiger

das letzte Kriegsjahr - Mondsee - unter der Drachenwand

Rezension - Der Fluch von Pendle Hill von Oscar de Muriel

Der Fluch von Pendle Hill von Oscar de Muriel
Der historische Krimi war nicht schlecht, aber Begeisterung sieht anders aus. Inspector McGray und  Inspector Frey verfolgen den Mörder durch Schottland, Nordengland bis nach Pendle Hill, der Ort, an dem vor langer Zeit Hexen hingerichtet wurden. McGray, der Alte beleidigt Frey am Fließband, beide ergänzen sich und immer, wenn sie den Lord fast gestellt haben, gibt es was auf die Glocke und er ist entwischt ...

Hier geht es zur Rezension:  Der Fluch von Pendle Hill von Oscar de Muriel

Rezension - Das Kreuz des Südens von Sabine Kaufmann

Herzog Karl Eugen, Regent von Württemberg, war ein Lebemann, immer in Geldnot. Sein neues Schloss verschlingt Unmengen an Geldern. Woher nehmen? Die Vereinte Ostindische Kompanie (VOC) sucht Soldaten, die in Südafrika das Kap der Guten Hoffnung beschützen, denn die Engländer würden sich das Gebiet gern einverleiben. Kurzerhand macht Karl Eugen mit den Holländern einen Vertrag, verkauft ihnen ein Regiment Soldaten. Die müssen allerdings erst rekrutiert werden. In der Regel läuft die Rekrutierung nicht gänzlich freiwillig ab. 3000 unfreiwillige Freiwillige machen sich auf nach Südafrika. Mit dabei ist Lotte Morell, die sich als Mann verkleidet hat.

Hier geht es zur Rezension: Das Kreuz des Südens von Sabine Kaufmann

Rezension - So enden wir von Daniel Galera

Der berühmte brasilianische Blogger und Schriftsteller, Andrei Dukelsky, Duke genannt, wird Opfer eines Raubüberfalls, ermordet. Früher einmal waren Duke und seine drei Freunde Aurora, Emiliano und Antero unzertrennlich, in Porto Alegre gründeten sie das Online-Magazin »Orangotango«. Es war eine Zeit der Grenzüberschreitung jeglicher Art, da sie immer die Apokalypse vor Augen hatten. Die euphorische Zeit des Internets von damals ist vorbei. Was ist geblieben?

Hier geht es zur Rezension: So enden wir von Daniel Galera