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Rezension - A casa von Claudio Del Principe

  Inspiration für jeden Tag mit Claudio Del Principe, ein Kochtagebuch, das am 1. Januar beginnt, ein erzählendes Kochbuch, sehr persönlich und wohltuend. Er berichtet von seinem Bezug zum Rezept, seine Gedanken zu den Zutaten. Somit gibt es keine Kapitel und nicht immer genaue Angaben zu den Menüs. Alles kein Problem, wenn man versiert im Kochen ist. Es ist kein klassisches Kochbuch. Aber eins, mit dem man auf dem Sofa lümmelnd lesen und genießen kann, um später einmal in Ruhe die Rezepte nachzukochen. Abteilung Lieblingsbuch, Empfehlung! Weiter zur Rezension:    A casa von Claudio Del Principe

Rezension - Echo der Gewalt von Yasmin Angoe

  Echo – das ist ihr Codename – ist Auftragskillerin. Sie heißt Nena; eigentlich Aninyeh Ama Asym, die in einem Dorf in Ghana geboren wurde, aber das war davor. Der Roman ist in «Danach» und «Davor» in abwechselnden Kapiteln geschrieben. Nena Knight lebt in Miami; sie ist die Tochter einer wohlhabenden Unternehmerfamilie, die in London lebt. Sie wurde von ihren afrikanischstämmigen Eltern adoptiert. Ihr Vater ist der Vorsitzende des African Tribal Council, genannt «The Tribe», ein Syndikat afrikanischer Geschäftsleute, das afrikanische Länder in Geschäftsbeziehungen unterstützt. Nun soll Nena einen Bundesstaatsanwalt der USA ausknipsen. Ihr ist nicht wohl bei der Sache. Ein spannender Thriller, der mit übelster Gewalt brilliert, inhaltlich aber nicht viel hergibt. Weiter zur Rezension:    Echo der Gewalt von Yasmin Angoe

Rezension - Der gelbe Elefant von Heinz Strunk

  Abgründe – das Thema von Heinz Strunk. Früher mit jungem Gemüse mit mehr Humor, heute Themen zum alternden Mann, noch scharfzüngiger, noch abgründiger. Und nun legt er einen Band mit Kurzgeschichten vor. Männer waren immer das Thema. Armselige Gestalten, profunde männliche Vereinsamung, Charaktere, bei denen man zwischen Ekel und Mitleid schwankt. Alkohol und Frauen, «Luder steht in der Jägersprache für ein totes Tier, das als Lockmittel für Raubtiere benutzt wird», Beziehungskrisen, Alte, denen der Lebenssinn abhandengekommen ist. So banal, wie manches klingt in diesen verknappten Kurzgeschichten, so traurig und tiefsinnig ist die Message. Strunkige Geschichten, strunkige Worterfindungen, bitterböser Humor. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   Der gelbe Elefant von Heinz Strunk

Rezension - Jetzt geht’s los und das kommt mit von Mellon und Tine Bergen

  Was gehört alles in ein Feuerwehrauto, in ein Polizeiauto? Und was in einen Tourbus, in einen Paketwagen, einen Rettungswagen? Was führt ein Boot der Küstenwache bei sich? Der Inhalt von Fahrzeugen als Wimmelsachbuch präsentiert. Was packt ein Förster in sein Forstauto? Was nehmen Passagiere und Crew in dem großen Passagierflugzeug mit an Bord? Elf verschiedenen Fahrzeuge werden ausgepackt, in die wir einen neugierigen Blick werfen dürfen. Ein Kinderbuch ab 6 Jahren, bei dem es Neues zu entdecken gibt, bei dem man Dinge und Zusammenhänge verstehen lernt, «Fachbegriffe» erfährt, Fragen stellen kann … Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Jetzt geht’s los und das kommt mit von Mellon und  Tine Bergen

Rezension - Die wundersame Suppe des Monsieur Lepron von Giovanna Zoboli und Mariachiara di Giorgio

  Niemand kocht eine so eine gute Suppe wie Monsieur Lepron, alle Tiere im Wald sind sich einig. Denn Monsieur Lepron liebt Gemüse und verwendet nur das Beste vom Feld. Am ersten Herbsttag im Jahr kommen die Tiere zusammen und bringen ihm die Zutaten und dann genießen sie sie allerbeste Suppe der Welt. Doch Monsieur Lepron träumt davon, dass die ganze Welt von seiner Suppe erfahren soll … Eine wundervolle Fabel, eine Parabel, die ganz nebenbei gesellschaftliche und industrielle Prozesse analysiert: der erfolgreiche Hase mit Burnout. Stimmungsvoll gezeichnet – Abteilung Lieblingsbuch ab 4-5 Jahren und aufwärts. Das Bilderbuch wird auch Erwachsene bezaubern! Weiter zur Rezension:   Die wundersame Suppe des Monsieur Lepron von Giovanna Zoboli und Mariachiara di Giorgio

Rezension - Dachs Naseweiß – Phantastische Geschichten aus dem Wunderlichen Wald von Christian Wunderlich und Verena Körting

  Gutenachtgeschichten für Kinder sollten entspannen. Und so führen uns diese Kurzgeschichten atmosphärisch in ruhigen Gleisen durch das Kinderbuch. Dachs Naseweiß liebt sein Leben im Wunderlichen Wald. Zusammen mit Glühwürmchen Glüh und einem Kuckucksuhr-Kuckuck, der die Uhrzeit permanent verspätet angibt, lebt er in einem gemütlichen Bau. In diesem magischen Wald kann einfach alles passieren. Hier gibt es singende Kerzen, fliegende Schlafschafe und den ewigen Fluss. Die acht in sich abgeschlossenen Geschichten ab 5 Jahren, die durch die Jahreszeiten führen, bewegen sich auf der emotionalen Ebene. Es geht um das Anfangen, das Träumen, das Gewinnen, das Lachen, das Bleiben, das Fürchten, das Spielen und das Weinen. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Dachs Naseweiß – Phantastische Geschichten aus dem Wunderlichen Wald von Christian Wunderlich und Verena Körting

Rezension - Ozeane von Kim Dennis-Bryan, David Burnie, Robert Dinwiddie, Frances Dipper, Philip Eales, Monty Halls, Sue Scott, Michael Scott

  Die große Bild-Enzyklopädie  Alles über die Weltmeere in einem bildgewaltigen Band – ein Schwergewicht. Ich bin schlagbegeistert! Ein von Team Tiefseeforscher*innen, Paläontolog:innen und Geograf:innen hat diese Bild-Enzyklopädie zusammengesetzt. Geschichtliche Fakten, Erkenntnisse aus der Meeresforschung – von der Entstehung der Ozeane über das tierische Leben unter Wasser bis zur Verschmutzung der Weltmeere. Welcher Ozean ist der größte? Wie viele Weltmeere gibt es? Ein umfassender Kartenteil ergänzt dieses gewaltige Nachschlagewerk. Ein Lexikon über Ozeane, Lebensbereiche, Meerestiere, Meere, Fische, Schalentiere, Fischfang, Schildkröten, Reptilien, Vögel, Säugetiere, die Entwicklung des Klimas, El Niño, Hurrikane und Taifune und vieles mehr. Ein Sachbuch für die gesamte Familie! Ab 8 Jahren. Weiter zur Rezension:    Ozeane von Kim Dennis-Bryan, David Burnie, Robert Dinwiddie, Frances Dipper, Philip Eales, Monty Halls, Sue Scott, Michael Scott

Rezension - WEIL

Wirtschaftsmagazin für Kinder  «Weil» ist ein Magazin für Kinder übers Machen und Wollen, Tauschen und Haben, Verhandeln und Überzeugen, Kaufen und Verdienen, Gewinnen und Verlieren. Ein Wirtschaftsmagazin für Kinder, das sich kindgerecht mit den Fragen unseres täglichen Handelns beschäftigt. Denn Wirtschaft sind wir alle. Jeder Mensch hat Bedürfnisse, Wünsche und handelt täglich wirtschaftlich. Was kostet eigentlich unser Leben? Haustiere, Essen, Energie, Bekleidung … Wünsche, die ich mir im Kleinen erfülle oder etwas, auf das ich spare. Wie wirtschaften wir mit dem Täglichen, wie gehen wir mit unseren Ressourcen um? Wie werden wir von der Werbung beeinflusst? Viele Themen, die aktuell angesprochen werden. Empfehlung! Weiter zur Rezension:   WEIL

Rezension - Der letzte Baum von Luke Adam Hawker

  Ein zeichnerisch ausdrucksstarkes und poetisches Bilderbuch über eine Welt ohne Bäume. Olive lebt in einer Stadt, einer Welt, in der es keine Bäume mehr gibt. Ein Klassenausflug ins Baummuseum, das von den Letzten der Baumgeneration gebaut wurde, zeigt Olive, wie ein Baum aussah und wie gigantisch diese Lebewesen einmal waren. Und als sie einen Baumgiganten intensiv betrachtet, geschieht etwas … Luke Adam Hawkers detaillierte, filigrane Schwarz-Weiß-Federzeichnungen sind beeindruckend. Ein Buch, das die Kraft der Bäume feiert und das sicher jeder Leser für sich in seiner Tiefe anderes interpretieren wird. Eindeutig Allage – Familienbuch. Ein wundervolles Geschenk für Kunstliebhaber. Weiter zur Rezension:    Der letzte Baum von Luke Adam Hawker 

Rezension - CRAFTBOOK - WIFFZACK von Gabriele André, Wolfgang André, Anton Hackner

  BASTELN - GESCHICHTEN SCRIBBELN - LERNEN - MALEN - SPIELEN - TRICKS & TIPPS Das Craftbook «Wiffzack» ist eine Mischung aus Lern- und Spaßaufgaben. Zeichnen lernen, Lernhilfe für Rechenanfänger, Zahlen und Zählen von Mengen, Ausmalseiten, Suchaufgaben, Irrwege usw. Das Kinderbuch beginnt mit der Theorie des Zeichnens. Die Beschäftigungsaufgaben sind prima, doch die Texte zum Zeichnen lernen sind nicht kindgerecht und geben auch nicht immer einen Sinn. Überblättert man sie, ist das Buch ok. für Kinder ab 7 Jahren – aber garantiert nicht ab 4 Jahren, wie empfohlen. Weiter zur Rezension:    CRAFTBOOK - WIFFZACK von Gabriele André, Wolfgang André, Anton Hackner