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Rezension - Alle zählen von Kristin Roskifte

  Siebeneinhalb Milliarden Menschen leben zusammen auf unserem Planeten. Jeder Einzelne hat seine persönliche, einzigartige Geschichte. Alle zählen. Und einer von ihnen bist du! Jeder zählt – also beginnen wir zu zählen! Ein außergewöhnliches Kindersachbuch, bei dem es auch ums Zählen geht, aber die Message: Es zählt jeder Mensch ... Empathie für andere, genau hinsehen, wer ist traurig, glücklich und warum? Ein Buch, das voller Poesie steckt. Ein sehr feines Kinderbuch ab 5 Jahren. Weiter zur Rezension:    Alle zählen von Kristin Roskifte

Rezension - Politik: 100 Begriffe aus Politik und Gesellschaft in 100 Wörtern erklärt von Eleanor Levenson und Paul Boston

  Bürokratie, Regierung, Globalisierung, Wahlen, Steuern, Ökonomie, Budget, Verschuldung, Bruttoinlandsprodukt, Handel, Exekutive, Legislative, Rassismus, Kapitalismus, Populisten, Freiheit, Basis … Begriffe, die nicht nur für Kinder schwer zu entschlüsseln sind. Was bedeutet Anarchie? Oder Demokratie? Welche Wahlsysteme gibt es? Staatsbürgerkunde kindgerecht, verständlich aufgearbeitet und illustriert präsentiert, ab 9 Jahren.  Weiter zur Rezension:    Politik: 100 Begriffe aus Politik und Gesellschaft in 100 Wörtern erklärt von Eleanor Levenson und Paul Boston

Rezension - Bloody Mary – Die Geschichte der Mary Tudor von Kristina Gehrmann

  Eine Biografie der britischen Königin Mary I. als Graphic Novel. Man nannte die Tochter von Heinrich VIII. (Henry VIII) und Katharina von Aragon auch «Blood Mary», da sie blutig die Rekatholisierung des Britischen Königreichs durchsetzen wollte, das sich bei Antritt ihrer kurzen Regentschaft 1553-1558 in desolatem Zustand befand. Aber schnell wurde aus der Lichtgestalt Mary Tudor, auch die Katholische genannt, «die Blutige». Insgesamt eine gut gelungene Darstellung der Bloody Mary – ein historisch gut aufgearbeiteter Comic, der komprimiert die Zeit von Henry VIII bis zur Regentschaft von Mary Tudor darstellt, die erste Königin Englands, die diesen Titel nicht durch Heirat erwarb. Nicht nur für Jugendliche! Weiter zur Rezension:   Bloody Mary – Die Geschichte der Mary Tudor von Kristina Gehrmann

Rezension - Auf der Jagd nach der krassesten Pizza der Bronzezeit: Die Geheimnisse der Himmelsscheibe von Nebra Dusty von Silke Vry und Marie Geissler

  Diggers-Geschichte Nr. 1 Zur Himmelsscheibe von Nebra gehört eine interessante Auffindegeschichte, ein kriminelles Schatzsucherspektakel. Alles beginnt mit Rüdiger und Ronny, den zwei Raubgräbern, die mithilfe eines Metallsuchgeräts die Scheibe und weitere Artefakte im Waldboden entdecken. Im zweiten Teil vom Buch wird der millionenschwere Schatz erklärt. Das ist sehr verständlich, aber auch recht differenziert dargelegt. Es folgen ausführliche Informationen zur Bronzezeit. Am Ende gibt es das Schatzsucher Handbuch – es werden die Dinge aufgezählt, die man zum Graben benötigt und Begriffe von A-Z werden erklärt. Ein Kindersachbuch für archäologisch interessierte Kinder ab 10 Jahren. Weiter zur Rezension:    Auf der Jagd nach der krassesten Pizza der Bronzezeit: Die Geheimnisse der Himmelsscheibe von Nebra Dusty von Silke Vry und Marie Geissler

Rezension - Eine kurze Geschichte des Romans von Henry Russell

  Henry Russell stellt hier einen Überblick über die wichtigsten Werke der Literaturgeschichte der letzten 500 Jahre auf, wobei er 67 Schlüsselromane und belletristische Hauptwerke vorstellt, die in den Kanon der internationalen Kulturgeschichte eingegangen sind. Das Sachbuch ist eingeteilt in die Kapitel Genre, Werke,  Themen und Techniken – wobei es Querverweise bei jeder Vorstellung gibt. Neben Beschreibungen der Romane selbst und ihrer Bedeutung innerhalb der Literaturgeschichte beleuchtet das Buch die wichtigsten Schreibgattungen, Themen und Techniken, bietet einen guten Rundumblick über Genres und elementare Werke und ihre Erzähltechniken.  Weiter zur Rezension:    Eine kurze Geschichte des Romans von Henry Russell

Rezension - Das Lied des Achill von Madeline Miller

Gesprochen von: Sebastian Fischer Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 11 Std. und 17 Min. Das Buch «Ich bin Circe» von Madeline Miller, in dem sie Circes Geschichte aus Homers Odyssee neu interpretiert, habe ich verschlungen. Ein Roman voller Witz und schwarzem Humor. Durch «Das Lied des Achill» habe ich mich durchgequält und das ein oder andere Mal kräftig weitergespult. Das liegt wohl eher an meinem Geschmack, denn Madeline Miller kann wahrhaftig erzählen. Ein Liebesroman, melancholisch und ausgewalzt, historische Ereignisse und Spannung verschwinden hinter dem Liebesvorhang der romantisch-erotischen Erzählform – es ist nicht mein Genre. Für Liebesromanleser eine Empfehlung. Für die anderen: Nicht wirklich ein überzeugendes Werk zur griechischen Mythologie des Achill. Weiter zur Rezension:    Das Lied des Achill von Madeline Miller

Rezension - Der Erlkönig von Jérôme Loubry

  Herzlich willkommen liebe Studierende! Der Erzähler ist gesetzt, wir schreiben das Jahr 2019 und gehen sogleich zurück ins Jahr 1949, um bald ins Jahr 1986 zu wechseln, zu Sandrine. Was für ein Psychodrama! Ein Psychothriller, der einen Sog entwickelt, der zumindest mich ab der Mitte nicht mehr losließ! Eisig und düster empfängt die Insel Sandrine im Regen, eine unheimliche Aura umgibt die tote Siedlung. Und die Geschichte um das Kinderheim und über die ertrunkenen Kinder macht die Sache nicht besser ... Ein fein psychologisch ausgearbeiteter Plot, der hinter die Kulissen einer Art von Psychosen blicken lässt – Gewalterfahrung, Missbrauch. Meine Empfehlung für diese französische Literatur! Weiter zur Rezension:    Der Erlkönig von Jérôme Loubry

Rezension - Das ist mein Baum von Olivier Tallec

  Das ist meins! Wir kennen dies von uns selbst, von anderen. Das Spielzeug, das nie angerührt wird – aber kommt Besuch, soll er bitte die Finger davon lassen! Meins! Teilen zu lernen ist eine schwierige Aufgabe, weil das Soziale gegen unsere Neandertalergene des Überlebens stehen. Irgendwann aber hat der Mensch kapiert, dass er nur in der Horde überlebt. Ein Reifeprozess, den auch dieses Eichhörnchen durchleben muss. Ein zauberhaftes, witziges Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren – nicht nur für Kinder. Weiter zur Rezension:    Das ist mein Baum von Olivier Tallec

Rezension - Der Zufall von Ivar Ekeland, Étienne Lécroart

  Ein Jugendbuch, ein Comic, das sich mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung befasst. Zufall ist das, was wir nicht voraussehen oder vorausberechnen können. Wohin platziert ein Elfmeterschütze seinen Ball? Wohl nicht berechenbar. Aber es ist statistisch möglich, zu berechnen, wie oft man würfeln muss, um eine Sechs zu erhalten. Ein Comic zur Erklärung der Wahrscheinlichkeitsrechnung – Stochastik. Ab 15 Jahren, Allage. Weiter zur Rezension:    Der Zufall von Ivar Ekeland, Étienne Lécroart

Rezension - Schnapp den Dieb! von Steffen Gumpert

  Spannende Rätselkrimis zum Mitraten Ihr kleinen Detektive, euer Einsatz ist gefragt! Und Diebe aufgepasst, der Knobelklub Kieselklein ermittelt! Fünf spannende und knifflige Abenteuer zum Mitraten. Auf jeder Doppelseite befindet sich links der Text und rechts ein Bild. Mit Text und Bild lassen sich die Knobelaufgaben lösen, genaues Hinschauen und Kombinieren ist gefragt. Auf geht’s. Raus die Lupe, fertig, los! Auf jeder Doppelseite kommt man der Lösung des Falls etwas näher. Kinderbuch, Kinderdektivgeschichten ab 8 Jahren Weiter zur Rezension:    Schnapp den Dieb! von Steffen Gumpert