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Rezension - Endlich groß, das wär famos! von Laura Ellen Anderson

Klein zu sein nervt! Und noch mehr nervt es, wenn man unter den leinen der Kleinste ist – größere Geschwister hat. Jeder kennt sie, sie magischen Latten in Vergnügungsparks: 1.20 Meter – wer nicht anlangt, darf nicht hinein. Die anderen dürfen Achterbahn fahren, unser Icherzähler nicht. Anziehsachen von den Großen auftragen … Und wenn dann auch noch der Lieblingsteddy im Baum festhängt und man nicht herankommt … Ein lustiges, empathisches Bilderbuch für kleine Leute ab 3 Jahren. Weiter zur Rezension:    Endlich groß, das wär famos! von Laura Ellen Anderson

Kinder- und Jugendbücher zum Thema Natur

Die Natur fasziniert uns jeden Tag auf Neue. Es gibt so viel zu lernen. Pflanzen, Tiere, Landschaften. Viele Orte, Pflanzen oder Tiere werden wir nie kennenlernen. Aber zum Glück gibt es Bücher, die uns die Schönheiten und Besonderheiten unserer Welt erklären und zeigen. Hier meine Tipps zu Kinder- und Jugendbüchern, die sich mit der Natur beschäftigen:    Kinder- und Jugendbücher zum Thema Natur Vorgelesen für Kinder - vertreibt die Langeweile mit Büchern! Kennt ihr das NDR Info Kinderprogramm Ohrenbär? Sabine Bohlmann las aus « Und plötzlich war Frau Honig da » Ralph Caspers veranschaulichte,  wie Glühwürmchen morsen Charlotte Habersack  warnte vor dem Öffnen dubioser Pakete Anna Böhm erzählte  von Emmi und ihrem Einschwein Der Autor Martin Baltscheit hat aus seiner  Löwenreihe  vorgelesen Stefanie Höfler las aus « Helsin Apelsin » Cornelia Funke berichtete uns  von Jule dem Piratenschwein Martin Muser las aus « K...

Jürgen Ehlers zum Genre Spionagethriller

© Jürgen Ehlers Und weiter geht es in meiner Rubrik: Crime – ein kunterbuntes Genre. Jürgen Ehlers schreibt historische Kriminalromane und Spionagethriller, wobei das eine das andere nicht ausschließt. Für einen seiner Kurzkrimis wurde er mit dem «Friedrich-Glauser-Preis» ausgezeichnet. Er ist Mitglied im «Syndikat» und in der «Crime Writer´s Association». Hier sein Artikel zum Subgenre Spionagethriller. Es geht in den Thrillern in der Regel nicht um eine genaue Abbildung der Wirklichkeit. Es geht um Unterhaltung. Neugierig? Hier geht es weiter zum Text:    Jürgen Ehlers zum Genre Spionagethriller 

Rezension - Der kleine Bär und das Meer von Tom Percival

Die kleine Sofia hat ihren Teddybären immer dabei, Tag und Nacht. Eines Tages schlägt ihr Papa vor, ans Meer zu fahren. Sofia, Papa und Bär verbringen einen wundervollen Tag. Doch plötzlich kommt ein Sturm auf, Regen peitscht vom Himmel herunter – sie müssen sich in Sicherheit bringen, rasen zum Auto. Zu Hause angekommen, oh Schreck! Der Teddy sitzt vergessen am Strand. Ein Bilderbuch über das Thema Verlust, das sehr empathisch mit dem Thema umgeht – gleichzeitig ist es eine Abenteuerreise für Teddy. Empfehlung für Kids ab 4 Jahren. Weiter zur Rezension:    Der kleine Bär und das Meer von Tom Percival

Rezension - Rette die Katze! von Blake Snyder

Ich liebe Syd Fields «Grundlagen des Drehbuchschreibens», Linda Segers «Vom Buch zum Drehbuch» und Robert McKees «Story». Es sind für mich die Klassiker zur Storyentwicklung. Blake Snyder allerdings polarisiert mit diesem Ratgeber, der als die Holy-Bibel in Hollywood hochgehalten wird. Hier wird klar definiert, wie ein Drehbuch zu schreiben ist, minutiös: So funktioniert ein Film und wird ein Kassenschlager! Alles gleich. Aber trotzdem kann man aus diesem Sachbuch etwas für sich mitnehmen für das Schreiben, um Plots zu entwickeln. Weiter zur Rezension:    Rette die Katze! von Blake Snyder 

Rezension - Zusammen sind wir unbesiegbar von Peter Balko

Der tschechische Autor hat hier eine ungeheuer sympathische Schelmengeschichte über eine ungleiche Jungenfreundschaft an der ungarisch-slowakischen Grenze als Debüt vorgelegt. Wahres und Fiktives vermischen sich unmerklich, poetisch, geistvoll, verspielt und witzig; eine Sprache, die hineinzieht in die Dorfwelt. Weiter zur Rezension:    Zusammen sind wir unbesiegbar von Peter Balko

Rezension - Sturm von Christoph Scheuring

Dieser Roman ist eine Wucht – eine Geschichte wie ein Sturm, eine Protagonistin wie ein Sturm, eine Story im Sturm. Besser hätte der Titel nicht passen können. Alles beginnt mit einem Familiendrama, Nora bricht aus der Opferolle heraus. Nie wieder Opfer sein. Und darum landet sie auch beim Jugendgericht. Die Strafe für die Tierschützerin: Sie muss als Observerin in den Herbstferien auf einem Kutter in Kanada mitfahren, den Schwertfischfang überwachen. Ein Pageturner, ein Jugendroman – Allage, der sich zu lesen lohnt. Weiter zur Rezension:    Sturm von Christoph Scheuring

Rezension - Ubru Kudubru - Der größte Verzauberer der Welt von Lissa Lehmenkühler und Iris Hardt

Ein Bilderbuch, das gute Laune macht! Fantasie für Kinder, Kinderreime. Der kleine Zauberer Ubru wünscht sich zum Frühstück ein Ei. Ubru Kudubru! So richtig klappt das mit dem Zaubern noch nicht – denn oh Schreck, kein Ei, sondern es erscheint Kai Frühstückshai. Der Magier probiert es noch mal mit dem Frühstück. Gleich hundert Schüsseln Frühstücksbrei tummeln sich im Raum! Witzig, spritzig, fantasievoll reimt es sich durch das farbenfrohe Bilderbuch für Kinder an 3 Jahren. Weiter zur Rezension:    Ubru Kudubru - Der größte Verzauberer der Welt von Lissa Lehmenkühler und Iris Hardt

Frohe Ostern!

Uwe Laub - Warum ich Wissenschafts-Thriller schreibe

© Marion Laub Fine Art Photography Wissenschafts-Thriller, eine besondere Art, bei der man intensive Recherche betreiben muss. Eine Katastrophe ist geschehen oder bahnt sich an – meist durch Menschenhand ausgelöst. Es kann aber auch eine ganz natürliche Erklärungen geben. Umweltkatastrophen, medizinische, biologische, physikalische Experimente, KI, die Themen liegen auf der Straße. Gute Autoren aus dieser Branche öffnen uns die Augen für das, was möglich ist.  «Mich persönlich haben schon immer Geschichten interessiert, die mich auf mehreren Ebenen fesseln; in erster Linie durch eine spannende Geschichte sowie interessanten Charakteren. Darüber hinaus brauche ich in einem Buch ein der Geschichte zugrundeliegendes Thema, das mich fasziniert und neugierig macht.»  Neugierig? Hier geht es weiter zum Text:   Uwe Laub - Warum ich Wissenschafts-Thriller schreibe