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Rezension - Bitte nicht öffnen 4: Feurig! Von von Charlotte Habersack, Fréderic Bertrand

Kinderbuchserie: Bitte nicht öffnen! Wer Band 1-3 gelesen hat, der weiß bereits, dass jemand Kindern ein Stofftier klaut, es an Nemo als Päckchen verschickt, ein verzaubertes Stofftier. Der einzige Mensch, der es zurückverzaubern kann, ist der Besitzer des Plüschtiers. Nemo hat nun einen Plan: Er will dem Päckchen-Verschicker eine Falle stellen! Ein guter Plan – eigentlich – er ködert ihn mit dem Drachen der kleinen Marie. Der Besitzer ist klar, also öffnet Nemo das Päckchen – doch dann passiert die Katastrophe … Weiter zur Rezension:    Bitte nicht öffnen 4: Feurig! Von von Charlotte Habersack, Fréderic Bertrand

Rezension - WOHL BEKAM’S von Tobias Roth und Moritz Rauchhaus

In hundert Menüs durch die Weltgeschichte Was kam zur Hochzeit Napoleon Bonapartes 1810 auf den Tisch? Was gab es bei einem Festmahl der Schneidergilde Londons 1430 zu Essen? Vom mittelalterlichen Italien führt diese spezielle Anthologie über Astronautennahrung im Weltraum bis in die transatlantische Diplomatie unserer Tage. Bedeutsame Anlässe – große Tafeln – sicher nicht ein Buch für jedermann, aber wer sich für Kulturgeschichte und Essen interessiert, dem wird es gefallen. Das Buch beginnt 879 v. Chr. in Nimrud, König Assurnasirpal II weiht eine neue Residenz ein, und es endet 2018 in München mit dem Hochzeitsmenü des Autors Tobias Roth. Ungesundes, Peinliches, Kurioses – Kurze Geschichte zum Menü, Anekdoten – viel Spaß! Weiter zur Rezension:    WOHL BEKAM’S  von Tobias Roth und Moritz Rauchhaus

Rzension - Die Zeuginnen von Margaret Atwood

Sprecherinnen: Leslie Malton, Eva Meckbach, Inka Löwendorf, Vera Teltz, Julian Mehne Audible, Ungekürztes Hörbuch, Spieldauer: 13 Std. und 9 Min. Vor 15 Jahren erschien die Dystopie »Der Report der Magd« und endete offen: »Und so steige ich hinauf, in die Dunkelheit dort drinnen oder ins Licht.« - der letzte Satz der Magd Desfred. Margaret Atwood hat nun die Fortsetzung des Romans herausgegeben – allerdings setzt das Buch nicht ans Ende des Vorgängers an, und der Roman ist in einem völlig anderen Stil geschrieben. Spannend aus drei Perspektiven zeigt die Dystopie uns, wie Gilead, eine Diktatur, ein Unrechtsstaat, funktioniert. Drei Frauen, die einen Staat ins Wanken bringen … Weiter zur Rezension:    Die Zeuginnen von Margaret Atwood

Rezension - Gegen deinen Willen von Manuela Obermeier

Ein Durchschnittskrimi, den man gut lesen kann, aber man hat nichts verpasst, wenn daran vorübergeht. München, Englischer Garten, ein Toter wird aufgefunden auf seine Brust ist das Wort »Drecksau« eingeritzt. Rache oder Ablenkung? Weiter zur Rezension:    Gegen deinen Willen von Manuela Obermeier

Rezension - Voll im Leben von John Fante

Dieser amerikanische Roman stammt von 1952. Kein bisschen verstaubt – so humorvoll wie damals und dank der wundervollen Formulierungen ein Leseschatz! John Fante schrieb gern über seine Familie, wie auch hier. Er zieht sie aus, völlig nackt, liebevoll und bestialisch satirisch. Schwanger mit dem ersten Kind, Termiten im Haus und Papa Nick, der helfen muss. Ein Lesevergnügen … Weiter zur Rezension:    Voll im Leben von John Fante

Ein Frohes Neues Jahr allen meinen Lesern!

Rezension - Unerhörte Stimmen von Elif Shafak

Leila, eine Prostituierte, liegt tot auf einer Müllhalde. Ihre Seele schwebt noch über dem Körper und sie blickt auf ihr Leben zurück – unfassbar, sie ist tot, ermordet, wie konnte es dazu kommen? Sie ist in den Fünfzigern im ostanatolischen Van geboren, streng religiös erzogen. Aber Leila will sich nicht fügen, flüchtet vor der Zwangsverheiratung nach Istanbul, um einen Job zu finden. Sie gerät aber sofort an die falschen Personen und landet als Prostituierte im Rotlichtmilieu. Weiter zur Rezension:    Unerhörte Stimmen von Elif Shafak

Rezension - Carmen von Doris Eisenburger

Die Oper Carmen von Georges Bizet kindgerecht und farbenprächtig als Bilderbuch illustriert. Dabei liegt eine CD bei, die kleine Auszüge aus der Oper mit dem Radio-Symphonieorchester Bratislava und dem Slowakischern Philharmoniechor unter die erzählte Geschichte mischen. Eine gelungene Kombination - ein Musikbuch. Weiter zur Rezension: Carmen von Doris Eisenburger

Rezension - Die Nebelspur von Jens Soentgen und Vitali Konstantinov

Wie Charles Wilson den Weg zu den Atomen fand Eine Geschichte der Naturwissenschaft für Jugendliche ab 14 Jahren: Charles Thomson Rees Wilson ist der einzige Schotte, der je den Nobelpreis erhalten hat. Er entwickelte die Nebelkammer, die ein halbes Jahrhundert lang die Kernphysik bestimmte und fünfzehn weitere Nobelpreise nach sich zog. In jeder Hinsicht war seine Erfindung schottisch, denn er erforschte, was ihn täglich umgab: Nebel und Wolken! Weiter zur Rezension:    Die Nebelspur von  Jens Soentgen und Vitali Konstantinov

Weihnachtspause

Kurze Weihnachtspause. Aber bald geht es weiter mit einer Menge neuer, wundervoller Bücher die ich euch vorstelle.