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Rezension - Die Nebelspur von Jens Soentgen und Vitali Konstantinov

Wie Charles Wilson den Weg zu den Atomen fand Eine Geschichte der Naturwissenschaft für Jugendliche ab 14 Jahren: Charles Thomson Rees Wilson ist der einzige Schotte, der je den Nobelpreis erhalten hat. Er entwickelte die Nebelkammer, die ein halbes Jahrhundert lang die Kernphysik bestimmte und fünfzehn weitere Nobelpreise nach sich zog. In jeder Hinsicht war seine Erfindung schottisch, denn er erforschte, was ihn täglich umgab: Nebel und Wolken! Weiter zur Rezension:    Die Nebelspur von  Jens Soentgen und Vitali Konstantinov

Weihnachtspause

Kurze Weihnachtspause. Aber bald geht es weiter mit einer Menge neuer, wundervoller Bücher die ich euch vorstelle.

Frohe Weihnachten

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest! Ich wünsche euch viel neuen Lesestoff und viel Freude mit euren neuen Büchern! Sabine Ibing

Rezension - Und doch fallen wir glücklich von Enrico Galiano

Wäre ich dreizehn, hätte ich das Buch vielleicht gut gefunden. Aber es ist nun mal als Roman ausgewiesen, nicht als Jugendbuch. Ein Marketingfehler. Der Roman ist von Inhalt und von der Schreibweise eindeutig ein Jugendbuch für das Klientel 13-16 Jahre, nicht einmal Allage. Außenseiterin trifft auf Außenseiter, eine Liebesgeschichte entwickelt sich … Weiter zur Rezension:    Und doch fallen wir glücklich von Enrico Galiano

Rezension - Ein anderer Takt von William Melvin Kelley

»Der Roman spielt in dem kleinen Dorf Sutton, nahe der Stadt New Marsails, in einem fiktiven, zwischen Alabama und Mississippi gelegenen Staat im Süden der USA. Im Juni 1957 versalzt der junge afroamerikanische Farmer Tucker Caliban seine Felder, schlachtet sein Pferd und seine Kuh, brennt sein Haus nieder und verlässt den Staat – gefolgt von dessen gesamter afroamerikanischer Bevölkerung.« Utpisch, aber vorstellbar: Alle Farbigen verlassen den Süden, weil sie die Nase voll haben von Rassendiskriminierung. Weiter zur Rezension:  Ein anderer Takt von William Melvin Kelley

Rezension - So sorry von Adam Fletcher

Ein Brite erklärt sein komisches Land  Sorry, please, thank you, die wichtigsten Vokabeln in Großbritannien. Wer sind die Briten und wie ticken sie? Wie kam es zum Brexit? Ein amüsantes Buch, in dem Adam Fletcher uns seine Landsleute erklärt. Neben einem Reiseführer sollte man in Kombination mit diesem Buch bei seinem nächsten Englandurlaub vor Fettnäpfchen gewappnet sein. Amüsant zu lesen, Empfehlung als Reiseliteratur oder schlicht zum Spaß. Was ist typisch englisch / britisch? Weiter zur Rezension:    So sorry von Adam Fletcher

Rezension - Morden für Fortgeschrittene von Manfred Lukaschewski

Manfred Lukaschewski zeigt im zweiten Sachbuch eine Vertiefung zum Thema Tötungsdelikt – reale Polizeiarbeit. Welche Arten von Tötung gibt es, wie unterscheidet man ein Tötungsdelikt vom Suizid? Kriminalistik wie sie wirklich gehandhabt wird – wie kommt man dem Täter auf die Spur? Mordermittlung. Weiter zur Rezension:    Morden für Fortgeschrittene v on Manfred Lukaschewski

Rezension - Der Wolf, die Ente & die Maus von Mac Barnett und Jon Klassen

Die Maus wird vom Wolf verschluckt, landet im Bauch bei der Ente, die es sich hier gemütlich gemacht hat. Endlich keine Angst mehr vorm Wolf. Hier wird nun gefeiert, bis der Wolf Bauchschmerzen bekommt. Und als der Jäger den Wolf erschießen will, verteidigen sie ihr Heim. Ein lustiges Bilderbuch mit einer Menge Subtext, eine Fabel – eine Parabel. Weiter zur Rezension:     Der Wolf, die Ente & die Maus von Mac Barnett und Jon Klassen

Rezension - Fische, Fische überall von Britta Teckentrup

Das Cover besticht in Optik und Haptik. Leinenbezogen, ein bunter Fischschwarm, figürlich, tastbar aufgesetzt, die Fische silber-gold schimmernd machen das Cover zum Hingucker. Fische sind Tiere, es gibt sie überall, wo es Wasser gibt, sie gehören zu den ältesten Tieren der Welt. Welche Arten von Fischen es gibt, Lebensräume, Aufzucht, Ernährung, Schutzmechanismen – hier ist kompakt Wissen für Kinder ab 6 Jahren fein verpackt. Weiter zur Rezension:   Fische, Fische überall von Britta Teckentrup

Rezension - Alma und Oma im Museum von Nikolaus Heidelbach

Ein Museumsbesuch im Kunstmuseum mit Kindern – wie schaffen wir es, Kindern die alten Meister zugänglich zu machen? Oma geht mit Alma ins Kunstmuseum, erklärt Inhalte und Dinge, auf die Alma achten soll, erklärt ihre Fragen; ein Stück Museumspädagogik. Wir erfahren ganz am Ende des Sachbilderbuchs, Oma hat mit Alma das Wallraf-Richartz-Museum in Köln besucht, und diese Bilder hängen dort wirklich. Weiter zur Rezension:  Alma und Oma im Museum von Nikolaus Heidelbach