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Rezension - Die Suche von Charlotte Link

Als Fan von Charlotte Link mit diesem Krimi enttäuscht. Sie ist akribisch detailliert. Sie geht in die Tiefe von Familien, von Personen, das mag ich an ihrem Schreibstil. Man kann es aber auch auf die Spitze treiben mit Wiederholungen und Ausbreitungen. Hier war es mir persönlich zuviel. Weiter zur Rezension:   Die Suche von Charlotte Link

Rezension - Richtig Sehen & locker Skizzieren von Eckard Funck

Wer skizzieren lernen will, liegt richtig. Allerdings ist es kein Buch für Anfänger, auch wenn es nach dem ersten Kapitel den Anschein gibt. Grundlagen in der Perspektive, Farbenmischen und dem Aquarellieren sollte man mitbringen. Weiter: Richtig Sehen & locker Skizzieren von Eckard Funck

Rezension - Sketchnotes von Nadine Roßa

Ein Buch, das ich jedem empfehle, der sich mit Sketching beschäftigen möchte. Hier geht es nicht nur um Tricks zum Gestalten. Einfache Linien führen schnell zum Erfolg. Sketching in Beruf, Studium und Schule oder schlicht im Alltag. Planen, merken, Aufzeichnungen im Meeting … Das ist aber nicht alles. Hier geht es um Grundlagen, Symbolik, zeichnerische Metaphern. Weiter:  Sketchnotes von Nadine Roßa

Rezension - Neujahr von Juli Zeh

Henning strampelt auf seinem Fahrrad den Berg hinauf, »Es« im Gepäck, die Panikattacken lassen ihn selbst im Urlaub nicht in Ruhe. Die Muskeln krampfen, die Lunge brennt, der Körper verlangt nach Flüssigkeit. Er tritt in die Pedale, die Wut über sein Leben beschäftigt ihn. Und plötzlich kommen die Erinnerungen aus der Kindheit hoch: Die Finca, der Berg, die bemalten Steine. War er schon einmal an diesem Ort? Weiter:    Neujahr von Juli Zeh

Rezension - Der Hütejunge von Ulrike Blatter

Der Junge ohne Namen wächst auf in Zeiten des Hitler-Regimes in einem kleinen Dorf in der Eifel, an der belgisch-luxemburgischen Grenze. Die Zeiten sind hart, manche sagen, unter dem Führer wird alles besser. Doch nichts wird besser, der Zweite Weltkrieg beginnt. Das sechste Kind, der Vater verstarb kurz vor seiner Geburt. Armut, Zerstörung, Kriegsleiden aus der Sicht eines kleinen Jungen … Weiter:  Der Hütejunge von Ulrike Blatter

Rezension - Reisemomente von Jens Hübner

Skizzieren, aquarellieren und collagieren – aus dem Erfahrungsschatz eines Weltreisenden Reiseeindrücke auf Papier festhalten, eine feine Sache. Jens Hübner reist mit dem Fahrrad um die Welt und hält seine Eindrücke auf Papier fest, gibt seine Tipps als Maler. Ob man sich für ein Skizzenbuch oder Einzelblätter entscheidet, ist letztlich egal, denke ich. Ein Buch hat natürlich den Reiz, ein abgeschlossenes Reisetagebuch zu sein. Man kann auch beides kombinieren, Jens Hübner stellt beide Möglichkeiten vor. Zeichnerisch, ästhetisch ein perfektes Buch – aber didaktisch habe ich meine Zweifel. Hier geht es zur Rezension:    Reisemomente von Jens Hübner

Rezension - Beste Freunde von Mia Cassany und Miguel Bustos

Reduzierte Grafik in einem Wimmelbuch – eine Wohltat für die Augen. Jede Seite ist mit nur zwei Farben auf weißem Grund koloriert. Lukas sucht eine allerbeste Freundin. Nicht so einfach das Unterfangen, beginnend am Strand, im hektischen Büro, beim Rockkonzert, in der Tierarztpraxis, 16 verschiedene Orte besucht er, um im Gewimmel eine Freundin zu finden. Weiter:    Beste Freunde von Mia Cassany und Miguel Bustos

Rezension - Kunst vorm Frühstück von Danny Gregory

Sketching für Anfänger, hervorragend didaktisch aufgearbeitet: Sketching ist in aller Munde, abspannen vom Alltag - Farben und Stifte in die Hand nehmen, einfach etwas auf das Papier bringen. - Ich würde ja gern, aber ich bin doch kein Künstler. - Na und? Was ist denn überhaupt ein Künstler? In jedem steckt einer. Und wenn es nicht so perfekt wird, was man auf das Papier bringt – man muss seine Werke nicht gleich einer Galerie vorstellen. Denn malen und zeichnen dient in der Entspannung. Es macht Spaß! Ran an den Skizzenblock oder das Skizzenbuch und losgelegt. Weiter:   Kunst vorm Frühstück von Danny Gregory

Rezension - Tausend Tipps für Feiglinge von Eva Susso und Benjamin Chaud

Ein humorvolles Kinderbuch mit feinen Zeichnungen: Robert lebt mitten in Paris. Neben den Eltern, Ines, der nervigen Schwester und dem betagten Hund Dédé lebt bei ihnen die leicht demente Großmutter. Eins kann Oma immer noch tadellos: Poker spielen – sie gewinnt jedes Spiel. Im Haus hat jeder Bewohner seine eine eigene Toilette, natürlich auch Robert. Hier beherbergt er den Ratgeber »Tausend Tipps für Feiglinge«, den er auf dem Klo studiert, denn er will mutig werden. Der Anfang: »Die Familie Cossu lebt in Paris. Jeden Sonntag kommt die bucklige Verwandtschaft zu Besuch.« Weiter:    Tausend Tipps für Feiglinge von Eva Susso und Benjamin Chaud

Rezension - Handlettering für alle von Karin Luttenberg

Handlettering und Sketching ist derzeit ein beliebtes Hobby! Ob nun im Sketchgbook, auf einer persönlichen Gruß- oder Einladungskarte, auf Restaurantkarten, Ostereiern, Marmeladengläsern oder als Zeitvertreib beim Telefonieren – so ziemlich jeder macht es gern. Meistens sieht das Ergebnis gekritzelt aus und man fragt sich, wie man es professionell angeht. Karin Luttenberg weiß Rat. Zwei Bücher – Anleitung und Übungsheft – und los geht es … ganz einfach … Zur Rezension:  Handlettering für alle von Karin Luttenberg