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Rezension - Esthers Tagebücher 2 von Riad Sattouf

Eine Graphic Novel: 52 Geschichten aus dem Leben der elfjährigen Esther – 52 Wochen. Riad Sattouf kann sehr genau beobachten und zuhören, denn er trifft genau den richtigen Ton. Neunmalklug, naiv, ängstlich unsicher, selbstbewusst, die richtigen Fragen stellend, die Serie ist nicht schlicht ein Comic, es ist ein gesellschaftliches Buch, eins das den Nerv der Zeit trifft. Eins der besten neuen Jugendbücher. Hier geht es zur Rezension:    Esthers Tagebücher 2: Mein Leben als Elfjährige von Riad Sattouf 

Rezension - Sag den Wölfen, ich bin zu Hause von Carol Rifka Brunt

Hörbuch Ein hochgelobter Roman, bei mir kam er nicht an. Literarisch ist die Geschichte gut geschrieben, da gibt es nichts dran auszusetzen, Carol Rifka Brunt hat wundervolle Sätze, Beschreibungen, in diesem Buch geliefert. Die Story zu mögen, die sich hinter diesem Allage-Jugendbuch verbirgt, ist Geschmacksache … Hier geht es zur Rezension:    Sag den Wölfen, ich bin zu Hause von Carol Rifka Brunt

Rezension - Franz – oder warum Antilopen nebeneinander laufen von Christoph Simon

Ein Schweizer Kultbuch von 2001, neuaufgelegt, ein Comming of age – Roman, schräg, amüsant, empathisch, spleenig. Franz ist einer, der weiß, dass er irgendwie die Schule überstehen muss, mit Abschluss, aber wozu das alles gut sein soll, hat er noch lange nicht kapiert. Schule ist irgendwie ein Stück Heimat, wenn nur der Unterricht nicht wäre. Ein typisches Jugendbuch, allerdings in einer Form, das auch Erwachsenen gefällt. Hier geht es zur Rezension:    Franz – oder warum Antilopen nebeneinander laufen von Christoph Simon

Creative Writing 3

Zwei Jahre Ausbildung für Autoren Die zwei Jahre sind fast herum, vergingen wie im Flug. Sprache & Form, der längste Teil, die intensivste Zeit. Nach einem Jahr hier mein Bericht: Hier geht es zum Bericht:  Teil 3 - Sprache & Form Die ersten beiden Teile Teil 1 - Figurenbildung Teil 2 - Dramaturgie

Rezension - Unter der Drachenwand von Arno Geiger

Das letzte Kriegsjahr am Mondsee, fast beschaulich, trotz überfliegender Bombengeschwader. Veit Kolbe, Wehrmachtssoldat, wird im Jahr 1944 an der Ostfront durch einen Granatsplitter schwer verwundet, erholt sich in Mondsee. Aber es ist nicht nur seine Geschichte, sondern auch die der Menschen um ihn herum. Die »Idylle« wird immer wieder durchbrochen durch Briefe von außen, die die Grausamkeit des Krieges aufblättern. Ein grandios erzählter Roman, der auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2018 landete. Hier geht es zur Rezension:    Unter der Drachenwand von Arno Geiger

Rezension - Höllgrotten von Monika Mansour

Monika Mansour hat einen soliden Krimi aufs Papier gebracht, gut recherchiert und glaubwürdig. Von der Lorzentobelbrücke ist eine farbige Frau herabgestürzt. Kommissarin Sara Jung steht vor einem Rätsel: Mord – Selbstmord?, und wer ist diese Frau, die keine Papiere bei sich trägt? »Kipekapeka« hat sie auf einen Zeh geschrieben, scheinbar stammt die Frau aus dem Kongo. - Natalie hat diese Organisation gegründet, sie hilft Menschen aus ihrer Heimat zu entkommen, Menschen, die ihre Hilfe brauchen. Auch Natalie braucht Hilfe, denn sie ist ein »Schmetterlingskind« … Hier geht es zur Rezension: Höllengrotten von Monika Mansour

Deutscher Buchpreis 2018 - Longlist

Deutscher Buchpreis 2018 Longlist Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist heraus Link zu den ausgewählten Büchern Zwei Rezensionen dazu findet ihr hier von mir Die Gewitterschwimmerin  von Franziska Hauser Deutsch - Deutsche Geschichte Unter der Drachenwand von Arno  Geiger das letzte Kriegsjahr - Mondsee - unter der Drachenwand

Rezension - Power Woman – Geniale Ideen mutiger Frauen von Kay Woodward

Ganz eindeutig, dies ist ein Buch speziell für Mädchen! 25 Frauen aus der Geschichte, die etwas bewirkt haben, werden kurz vorgestellt, angefangen mit Kleopatra bis hin zu Malala Yousafzai. Monarchinnen wie Katharina die Große, Rebellinnen, wie die Trung-Schwestern, die vor 2000 Jahren in Vietnam eine Rebellion gegen China anführten, Künstlerinnen, wie die Malerin Frida Kahlo, die Schriftstellerin Virginia Woolf, die Schauspielerin Emma Watson, anpackende Heldinnen wie Florence Nightingale, Naturwissenschaftlerinnen wie Marie Curie, Abenteuerinnen wie Valentina Tereschkowa, sie alle stehen für Kraft und Idee, für ihre Ziele, für Erfolge.  Aber das ist noch lange nicht alles! Hier geht es zur Rezension:   Power Woman – Geniale Ideen mutiger Frauen von Kay Woodward

Rezension - So enden wir von Daniel Galera

Der berühmte brasilianische Blogger und Schriftsteller, Andrei Dukelsky, Duke genannt, wird Opfer eines Raubüberfalls, ermordet. Früher einmal waren Duke und seine drei Freunde Aurora, Emiliano und Antero unzertrennlich, in Porto Alegre gründeten sie das Online-Magazin »Orangotango«. Es war eine Zeit der Grenzüberschreitung jeglicher Art, da sie immer die Apokalypse vor Augen hatten. Die euphorische Zeit des Internets von damals ist vorbei. Was ist geblieben? Hier geht es zur Rezension:  So enden wir von Daniel Galera

Rezension - Die Geschichte des Wassers von Maja Lunde

»Die Geschichte der Bienen« habe ich mit Genuss gelesen. Ein wundervoller umwelt- und gesellschaftspolitischer Roman, der mich begeistert hat. Der zweite Teil zum Thema Wasser bleibt flach in Geschichte und Figuren. Nett zu lesen, aber es bleibt nichts zurück, der Roman berührt nicht, wie beim ersten Band. Leider bleibt die zweite Geschichte weit zurück hinter der Intensität des ersten Teils des Klimawandel-Quartetts. Hier geht es zur Rezension:   Die Geschichte des Wassers von Maja Lunde