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New York 2140 von Kim Stanley Robinson

Abgebrochen  New York 2140 von Kim Stanley Robinson  New York, 2140, der Meeresspiegel auf der Welt ist  auf Grund der Erderwärmung  um 15 Meter gestiegen; zwei große Flutwellen haben alle Küstenregionen zerstört. Küstenstädte existieren nicht mehr, viele Zonen auf der Welt sind auf Grund von Erosion nicht mehr bewohnbar, attraktiv ist heute Sibirien. New York hat nun den Venedig-Status. Kriege, Seuchen, Artensterben, Verschiebung der Vegetationsperioden, Migrationsströme, die Welt ist in ein Chaos versunken. Der Mensch ist erfinderisch, es gibt schwebende Städte von riesigen Ballons getragen, andere schwimmen auf dem Meer, ein Szenario, das mich neugierig machte.  Immer wieder weggelegt, das Buch konnte mich nicht packen. Leider. Bis zur Mitte kam keine Bewegung in die Story, drum habe ich das Buch zugeklappt. Erwartung nicht erfüllt.  Mein Leseeindruck bis zur Mitte

Rezension - Super, und dir? von Kathrin Weßling

Rezension Super, und dir? von Kathrin Weßling Einser-Abitur, Studium, begehrenswerter Job, Überstunden ohne Ende. Gesundes Essen und Fitnessstudio, intelligente Leute ernähren sich richtig, halten sich fit, dazu ein wenig Koks im Club, wie lange hält das ein Körper durch? Länger als man denkt, dank Ritalin, einer Prise Speed, einer Line Koks, in der Nacht Schlafmittel, um wieder herunterzukommen, jeden Tag ein wenig mehr. Doch wie lange geht das gut? Nicht ewig, irgendwann klappen die Beine ein. In ihrem Roman «Super, und dir?» zeigt Kathrin Weßling, wie Selbstoptimierung funktioniert, na eben nicht funktioniert. Schnell ein Selfie für Facebook und Instagram! «Super, und dir?» In dieser Firma gibt es keine Privat mehr, du bist immer Firma! Merk dir das! Der Höllenritt der Marlene Beckmann, der Leser reitet obendrauf! Hier zur Rezension: Super, und dir? von Kathrin Weßling

Rezension - Herz auf Eis von Isabelle Autissier

Ein eisiges Buch. Es gibt verschiedene Meinungen zu diesem Roman, einige Leser finden das Buch ziemlich gut, andere hadern damit. Spannend ist es alle mal. Ein Buch muss auch im Herzen des Lesers einziehen. Mir war es zu eisig. Eine Robinsongeschichte: Ein Paar ohne Ausrüstung auf einer alten Walfängerinsel im Südpazifik, weit ab der Zivilisation, niemand wird wissen, dass sie verbotenerweise hier angelegt haben, niemand wird sie demnächst vermissen. Wie überlebt man in der Kälte, was macht das mit der Beziehung? Hier geht es zur Rezension:  Herz auf Eis von Isabelle Autissier

Rezension - Lied vom Abendrot von Lewis Grassic Gibbon

Lieblingsbuch der Schotten Rezension Lied vom Abendrot von Lewis Grassic Gibbon Das ländliche Schottland der einfachen Leute, ihre Liebe zur Natur, ein episches Werk. Mensch, Natur und Landschaft in Harmonie, wortgewaltig, ein Epoche im Aufbruch in eine neue Zeit. Ein Buch wie ein Lied: »Sunset Song«, so sagen die Schotten, nach einer Umfrage das »Lieblingsbuch der Schotten«, 1932 erschien. Lewis Grassic Gibbon beschreibt mit großer Erzählkraft Land und Menschen, ihre Erdverbundenheit. Weiter zur Rezension:   Lied vom Abendrot von Lewis Grassic Gibbon

Rezension - Im Dunkel des Deltas von James Lee Burke

Der mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis ausgezeichnete Krimiautor James Lee Burke erzählt in diesem Robicheaux-Krimi wie immer von Kartellen in New Orleans, korrupten Bullen, Kleinkriminellen, der feucht-schwülen Hitze des amerikanischen Südens, Mississippidelta, Mangrovenwälder, Sumpf, Fischfang, Austern, Shrimp. Burke ist immer dicht an den Menschen, zeigt die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Völkergruppen auf, die hier zusammenleben. Detective Dave Robicheaux wird in Dinge hineingezogen, die ihn nichts angehen, ob er will oder nicht. Und schnell steht er auf der Abschussliste von mächtigen Leuten … Weiter zur Rezension:    Im Dunkel des Deltas von James Lee Burke
Was ich gerade lese? Beim Friseur die Wartezeit mit einem neuen Buch überbrückt. Und schon vom Winde verweht … Nicht die Buchstaben, auch nicht die Farben.  Arthur und die Farben des Lebens von Jean-Gabriel Causse  liest sich wunderbar an ... 

Rezension: Blut Salz Wasser von Denise Mina von Sabine Ibing

Kriminalliteratur Blut Salz Wasser von Denise Mina hat mich absolut begeistert. Ein Krimi des Tartan Noir, ein Abbild des politischen und gesellschaftlichen Geschehens in Schottland. Die Autorin schafft eine unglaubliche Figurentiefe und erzählerische Kraft. Und wenn ich am Ende Mitleid mit einem Killer bekomme, den man bereits ab der ersten Seite kennt, dann lässt der Stoff tief blicken … Weiter:   Blut Salz Wasser von Denise Mina

Rezension: Seht, was ich getan habe von Sarah Schmidt

Kriminalliteratur Im letzten Monat hatte ich das Glück gleich drei Romane der Extraklasse der Kriminalliteratur zu lesen. Ich werde sie nacheinander vorstellen. Der neue James Lee Burke ist dabei, für mich eine*r der größten Schriftsteller*innen dieses Genres. Zwei Damen in der Riege, für mich neu: Denise Mina, die aber bereits 12 Romane publiziert hat und eine Debütantin, Sarah Schmidt, mit der ich heute beginne. Diese drei haben eins gemeinsam: Sie schreiben auf höchstem Niveau, sind und darum auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Rezension:  Seht, was ich getan habe von Sarah Schmidt Sarah Schmidt greift in »Seht, was ich getan habe« eine uralte Mordgeschichte aus den USA auf, ein bestialischer Doppelmord, der nie aufgeklärt wurde. Sie ist dicht dran an den vier Protagonisten, die uns von diesem Tag erzählen, von den Tagen davor und danach. Der 4. August 1892, schwül, heiß, blutig. Wer war es? Hier zur Rezension:  Seht, was ich getan habe von Sarah Schmidt
Hier geht es nun weiter mit meinem Literaturblog MeineWebsite kann ich nicht unterwegs bedienen, außerdem wurde sie immer größer, das Laden dauerte unendlich lange. Nun habe ich Website mit diesem Blog verknüpft, sodass ihr in den Genren immer noch auf die alten Seiten zurückgreifen könnt. Stöbert in eurem Lieblingsgenre, es gibt viele gute Bücher zur Auswahl. Blicke ich auf den Juni zurück, dann mit einem breiten Lächeln. Mein Händchen hat sich außergewöhnlich gute Bücher gegriffen. Freut euch auf die neuen Buchvorstellungen!
Liebe Leser, diese Seite ist zunächst als Probeseite eröffnet. Demnächst werde ich meinen Blog von der Website hierher verlegen, um von unterwegs flexibel agieren zu können. Bitte nehmt zunächst mit der Website vorlieb: Literaturblog Sabine Ibing