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Fang mir jetzt bloß nicht an zu weinen von Monika Geier

Fang mir jetzt bloß nicht an zu weinen …

Polizeiarbeit im Krimi



von Monika Geier



© Monika Geier

Auf einer meiner letzten Lesungen fragte mich die Moderatorin, wann meine Kommissarin Bettina Boll denn jetzt den Polizeidienst quittieren und in den Untergrund gehen würde, das sei doch als Entwicklung bei ihr abzusehen. Dieser Gedanke hat mich überrascht. Klar, ich schreibe für einen linken Indie-Verlag, und mein Thema war, zumindest im letzten Buch, korrupter Amtsmissbrauch innerhalb der Justizbehörden und unter den nächsten Polizeikollegen meiner Serienheldin.
An eine gerechtere Gerechtigkeit ohne Polizei glaube ich trotzdem nicht. Vor allem aber finde ich nicht, dass der Untergrund interessanter ist. Dort herrschen hauptsächlich Selbstjustiz und Folklore, darüber kann man höchstens Reiseführer schreiben. Wenn es aber darum geht, das System auszuloten oder grundsätzliche Konflikte unterschiedlicher Rechtsauffassung durchzuspielen, sind die Polizei und der staatliche Justizapparat die wichtigste Instanz. Da ist das Leben, da spielt sich wichtige Entwicklung ab, da werden die schlimmen Fehler begangen. Und da ist auch der einzelne Mensch mehr als irgendwo sonst den Spannungen ausgesetzt, die sich ergeben, wenn Recht konkret durchgesetzt wird bzw. werden muss.

Recht durchsetzen bedeutet, den Idealzustand harmonischen Miteinanders herzustellen, notfalls unter Anwendung von Gewalt. Dieses Paradox nennt sich in Bondfilmen «Lizenz zum Töten», und ist die moralische Basis jedes Ballerfilms – und die jedes realen Polizeieinsatzes: Damit werden sowohl Gewaltanwendung als auch Gewaltdarstellung legitimiert. Doch der Unterschied ist groß, denn in der Krise unterliegen Fiktion und Realität völlig verschiedenen Zwängen. Bei bloßer Gewaltdarstellung kommt (zunächst) niemand wirklich zu Schaden. Die gefühlte Verantwortung ist viel kleiner. Es fehlt die Not, wenn ich das so sagen kann. Diese Not schaltet in einer konkreten Zwangslage alles aus, was nicht unmittelbar damit zu tun hat. Da ist es wurscht, welche Kleidung getragen, welche Autos gefahren, welche schlagfertigen Sprüche gekloppt werden. Körperhaltung, persönliches Charisma, Beziehungsstatus – egal. Es ist nicht wichtig, ob Männer oder Frauen handeln, selbst die Gesinnung tritt in der Krise zurück und reduziert sich auf spontane, sogar unwillkürliche Reaktion.

Alles ist wegweisend und exemplarisch

Völlig anders in der Fiktion. Da besteht die Krise gänzlich aus Stilfragen und politisch-moralischen Statements. Denn selbstverständlich ist auf dem Höhepunkt einer vielleicht irgendwann sehr populären Geschichte wichtig, welches Geschlecht welche Initiative ergreift, welche Waffen und Tricks von wem angewendet werden, wie viel Blut fließt, wie ästhetisch das Blutvergießen aussieht, wie viel heimliche Lust in der Darstellung steckt, welcher Charakter die Pointen setzt, für welche Geisteshaltung er steht, welche Uhren an den Handgelenken hängen, welche Autos explodieren und welche nicht, und wer am Ende wen warum kriegt. All das ist wegweisend und exemplarisch. Und je faszinierender die Bilder, desto wahrer scheinen sie, und desto eher wird damit Kultur und Mentalität und Werbung gemacht. Daher ist die tatsächliche Verantwortung bei der Gewaltdarstellung eben doch nicht so klein. Denn sie nimmt Einfluss auf die spontane, unwillkürliche Reaktion in echten Krisen und bestimmt mit darüber, wie reale Gewalt angewendet wird.

Lebensträume und Erwartungen

Nun beziehen echte Polizist*innen ihre Moralvorstellungen natürlich nicht (nur) aus Krimis. Tatsächlich schwören sie aufs Grundgesetz, kennen sich im Strafrecht aus und vertreten eine staatlich streng vorgegebene Version von Recht und Ordnung. Sie sind auch nicht täglich in Schießereien verwickelt oder müssen sich ständig das Blut diverser Schurken von den Dienststiefeln wischen. Das, was ich von Polizist*innen immer wieder zu hören kriege, ist: Naja, der Beruf ist in Wahrheit nicht so aufregend wie im Buch. Büroarbeit, weißte? Berichte schreiben. Recherche. Teamwork.
Oder wie sie zu ihrem Beruf gekommen sind: Meine Recherchepolizisten, die ich zu allen dienstlichen Vorgängen befrage bzw. befragte, sind beide als ganz junge Männer von ihren Vätern in den Polizeidienst gezwungen worden. Beide wollten etwas anderes machen, einer hatte bereits eine Lehrstelle als Konditor, der andere wollte Fußballprofi werden und spielte in der entsprechenden Mannschaft, beide wurden aus diesen Träumen umstandslos herausgezerrt und bei der Polizei angemeldet. Wo sie dann ihr Leben lang blieben. Insgesamt standen bei all dem üble väterliche Dominanz und der Versorgungsgedanke im Vordergrund.

Nicht umsonst wird der Kriminalroman oft mit der Sonntagspredigt verglichen

Aber obwohl vermutlich die wenigsten Polizist*innen aus schierem Idealismus oder Abenteuerlust in den Dienst eintreten, und obwohl sie viel verwalten, ordnen und ausgleichende Bewegung kriegen, haben sie eben doch einen Beruf, der sie an die Randzonen bringt und aus einer ständigen Abfolge von Dramen besteht. Allein das macht sie zu dankbaren Figuren im Krimi, der von tragischen Ereignissen lebt. Er trägt damit zur allgemeinen mentalen Gesundheit bei, denn betrachtet man eine Krise gezielt und freiwillig aus der Distanz, hat sie entspannende und läuternde Wirkung. Nicht umsonst wird der Kriminalroman oft mit der Sonntagspredigt verglichen. Der Gewinn für den Zuschauer, die Leserin oder die Gläubigen ergibt sich dabei meiner Ansicht nach einfach aus dem geleiteten Mitfiebern in some other peoples´s blues – und aus der Tatsache, dass am Ende der Darbietung eine Problemlösung angeboten wird, deren moralischer Gehalt vermutlich gar keine so große Rolle spielt. Zumindest nicht für die Entspannung. Aber natürlich werden an dieser Stelle gerne politische, religiöse oder esoterische Botschaften platziert, was sicher zur Läuterung des einen oder anderen beiträgt.

Das Paradox der Eintracht

Im wirklichen Leben sind Dramen nicht gesundheitsfördernd. Schon gar nicht, wenn sie kein Ende nehmen, ja das Prinzip sind. Und umso weniger, wenn man es dabei ständig mit dem Paradox zu tun hat, dass die Eintracht, die man herstellen soll, nur mit Gewalt durchsetzbar ist. Polizist*innen ist der Friede, den sie vor sich hertragen, selbst nicht beschieden. Das macht sie zu ambivalenten Figuren, bei denen man sich zuweilen fragt, ob sie eigentlich den Weg oder das Ziel im Sinn haben. Vermutlich beides. Müssen sie ja. Und auch das ist ein Grund, weshalb ich meine BB niemals in den Untergrund schicken werde: Da müsste sie eins dieser Prinzipien wählen, sich positionieren und dann deswegen selbst für gut (bzw. schlau) halten. Aber genau das soll sie ja nicht. Schimmi* sollte ja auch nicht anfangen zu weinen. Der musste die Spannung ebenfalls ertragen. Wie alle Bullen.

* Schimmi = Götz George als Tatortkommissar Schimanski



Anmerkung der Redaktion: 
© Monika Geier

Monika Geier schreibt Polizeiromane: Ihre Heldin Bettina Boll ist eine taffe Polizistin, eine KK, Kriminalkommissarin. Sie arbeitet beim Ludwigshafener K11, der Abteilung für Kapitalverbrechen. Bettina Boll ist ziemlich chaotisch, aber tüchtig, sie ist mittlerweile Teilzeitkraft, alleinerziehend (sie hat die zwei Kinder ihrer verstorbenen Schwester aufgenommen). Doch hin und wieder muss sie ihr Zeitkontingent überziehen – die Kids kommen auch mal gut alleine klar, kennen die Nummer vom Pizzadienst. Boll handelt pragmatisch, zielorientiert, aber lässt sich dann doch meistens von ihrer Intuition dazwischenfunken. Sie arbeitet in einem großen Team, ist ein Teil davon – echte Polizeiarbeit, Puzzlearbeit, Haustürbefragung, Recherche. Reale Polizeiarbeit in spannende Krimis verpackt.

Hier geht es zur Website von Monika Geier:    Monika Geier

Ein Interview mit Monika Geier:   Interview mit Monika Geier

Rezensionen zu Krimis von Monika Geier:

Die Hex ist tot von Monika Geier 
Alles so hell da vorn von Monika Geier       



  

  


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