Direkt zum Hauptbereich

Der Astronom und die Hexe von Ulinka Rublack - Rezension

Rezension

von Sabine Ibing


Der Astronom und die Hexe 


von Ulinka Rublack

Johannes Kepler und seine Zeit


In Württemberg erhielten junge Männer und Frauen die gleiche Mitgift, wenn sie heirateten. Zwar war es alleinstehenden Frauen gesetzlich verboten, ein Handwerk zu erlernen, so dass ihnen die meisten Berufe verschlossen blieben, aber von Frauen die mit Handwerkern verheiratet waren, erwartete man, dass sie mit ihren Männern zusammenarbeiteten, den Beruf erlernten und halfen, die Produkte zu verkaufen und Schulden einzufordern. Mit anderen Worten: Frauen waren Mitarbeiter. Da sie keinen Lohn bekamen, waren sie gesuchte Arbeitskräfte.


Deutschland, 1615 (1618 bricht der Dreißigjährige Krieg aus). Die Mutter des berühmten Astronomen Johannes Kepler wird als Hexe angeklagt. Es ist eine Welt im Wandel zwischen Magie und moderner Wissenschaft, in der auch die Grenze zwischen Okkultismus und Heilkunde fließend war; Ulinka Rublack beschreibt im Mikrokosmos die Welt von Leonberg, bei Stuttgart, die sich natürlich auf Gesamteuropa übertragen lässt. Sie zeigt auf, wie der Vorwurf der Hexerei Familien entzweit. Keplers Mutter Katharina ist der Mittelpunkt der Geschichte, der Stand der Frauen zu dieser Zeit. Johannes Keplers Leben ist darin eingeflochten, aber eben nur am Rande, in der Hauptsache als ihr Verteidiger vor Gericht. Gerade als Johannes Keplers Karriere auf ihrem Zenit steht, wird seine Mutter der Hexerei angeklagt. Er unterbricht seine naturwissenschaftliche Forschung für sechs Jahre, um ihre Verteidigung zu übernehmen, eine ziemlich vertrackte juristische Angelegenheit, die der hochintelligente Mann selbst an seine Grenzen bringt und zu einer Meisterleistung anspornt.



 

Drei Strategien halfen den Astronomen der Frühen Neuzeit dabei, die erforderliche Aufmerksamkeit zu bekommen. Sehr vorteilhaft war es, wenn man behaupten konnte, dass es um bahnbrechende Entdeckungen ging, diese für die Allgemeinheit von Bedeutung waren und konkurrierende Ideen sich schlüssig als falsch beweisen ließen. Das veranlasste Skeptiker allerdings dazu, stets davon auszugehen, dass Gelehrte in ihrer Begeisterung zu übertriebenen Behauptungen neigten.


Die Autorin schafft es, uns die Denkweisen und sozialen Gefüge des 17. Jahrhunderts nahezubringen, zeigt, wie stark der Aberglaube verwurzelt ist und wie langsam die Wissenschaft Fuß gewinnen kann. Das Buch beginnt mit der Beschreibung des Lebens in Leonberg und Umgebung, mit den strengen Verordnungen, die das Leben bestimmen. Handwerk und Handel unterliegen scharfen Gesetzen, um neun Uhr darf man im Sommer am Abend nicht mehr das Haus verlassen, im Winter um acht Uhr. Frauen stehen gleichberechtigt neben ihren Männern in der Arbeitswelt, auch wenn der Mann offiziell den Hut aufhat. Katharina Guldenmann heiratet Heinrich Keppler, der sich allerdings als unzuverlässiger Ehemann zeigt, immer wieder verlässt er die Familie, um als Söldner anzuheuern – das wird ziemlich gut bezahlt, aber bei Keppler scheint es mehr ums Abenteuer zu gehen. Beim ersten Mal reist Katharina, als sie die Geduld verliert, sogar nach ein paar Jahren hinter ihm her und holt ihn nach Hause, worauf sie ein Haus in Leonberg beziehen. Johannes Keppler kommt auf die örtliche Lateinschule und zeigt sich als hochintelligent. Zu dieser Zeit gab es viele Stipendien die es Kindern aus einfachen Familien erlaubte, höhere Schulen zu besuchen und zu studieren. Heinrich macht sich wieder von dannen. Katharina bestellt allein die Felder, vermehrt ihr Geld und kauft sich Land dazu. Jedes Mal kommt der Ehemann lädierter nach Hause, bis er 1590 endlich stirbt. Johannes legt in Tübingen an der Universität das Magisterexamen ab und bleibt, um Theologie zu studieren – das ist der Wunsch von Mutter und Großvater. Er wechselt nach vier Jahren nach Graz, um Mathematik zu studieren. Katharina ist eine sehr fleißige Frau und schafft es aus eigener Kraft zu einem kleinen Wohlstand, kauft sogar ein neues Haus, eins im gehobenen Standard. Johannes heiratet Barbara und als Protestanten sind sie bald gezwungen, Graz zu verlassen. Sie ziehen nach Prag, wo Kepler bald zum kaiserlichen Mathematiker ernannt wird. Wegen der Gegenreformation muss er 1612, zwölf Jahre später, auch Prag verlassen, bereits als wichtiger Astronom zu Ruhm gekommen. Er geht mit seinen Kindern nach Linz, seine Frau ist verstorben. 1615 wird seine Mutter, die nun ungefähr 70 Jahre alt ist, in Leonberg der Hexerei angeklagt: Die Bürgerin Ursula Reinberg leidet seit vier Jahre unter chronischen Schmerzen, seit Katharina Kepler ihr ein Getränk angeboten habe, das ursächlich der Grund für ihre Beschwerden sei. Aus diesem Gerücht wird eine Anklage. Der erste, der seine Mutter Jahre vorher als Hexe bezichtigte, war ein eigener Sohn gewesen, nur weil sie ihm in den kargen Zeiten kein Fleisch beschaffen konnte. Stück für Stück berichten weitere Augenzeugen von absonderlichem Verhalten bei der «Keplerin». 1620 wird sie verhaftet. Typisch für diese Zeit: Gern wird alten, gebrechlichen, alleinstehenden Frauen alles Unglück zugeschrieben, vom Hagel zu Missernten, Krankheiten, Totgeburten usw. 



Keplers außergewöhnliches Selbstvertrauen wurde durch ein sehr besonderes Netzwerk aus Tübinger Freunden gefördert. Wir müssen uns vergegenwärtigen, wer diese Männer waren, um zu verstehen, warum sich Kepler, trotz aller aufgezwungenen Einschränkungen, als Teilnehmer einer Auseinandersetzung über neue Wissensformen und soziale Reformen fühlte. Seine intellektuelle Welt war keineswegs provinziell, sondern vollkommen auf der Höhe dessen, was damals in Europa möglich war.


Aber auch Johannes Kepler lebte gefährlich. Er war Anhänger von Galileo Galilei, seinen weltverändernden Erkenntnissen. Sein sogenanntes heliozentrisches Weltmodell erklärt, dass die Planeten um die Sonne kreisen und die Sonne Mittelpunkt des Systems sei. Damals eine ketzerische Behauptung. Zu dieser Zeit gab es keine Trennung von Wissenschaft, Alchemie und Okkultismus – es war ein fließender Übergang, das Spannungsverhältnis gab es zur modernen Naturwissenschaft, sie galt als anrüchig, als Teufelswerk. Im ersten Teil des Buchs beleuchtet Ulinka Rublack die Familie Kepler und ihr tägliches Leben in Leonberg, das Sittengemälde der Zeit. Dabei nimmt sie das Leben von Frauen in den Focus, ihre Rechte, insbesondere die von alleinstehenden Frauen. Katharina muss sich immer wieder jahrelang allein mit ihren Kindern durchschlagen, später als Witwe ist sie gänzlich auf sich allein gestellt – ein Beispiel für viele Frauen dieser Zeit, auch das Bild alter Frauen in der damaligen Gesellschaft. Der Stellenwert von Kräuterkunde auf der Seite von Katharina und den einfachen Menschen und die der Astronomie in der Wissenschaft von Johannes sind Sinnbild des Umbruchs. Interessant ist gleichermaßen der zweite Teil, der sich mit dem Prozess beschäftigt, den Rechtsauffassungen zum Umgang mit sogenannten Hexen. Hervorheben möchte ich, dass dieses Buch unterhaltend geschrieben ist, spannend, ein historisches Sachbuch, das trotz erzählerischer Kraft nie in Kitsch verfällt oder zu Übertreibung neigt. Die Autorin schafft es, fesselnd die Sachverhalte offenzulegen. Erst ganz am Ende erfährt die Leserschaft, wie der Prozess ausgeht. 



Ulinka Rublack, geboren 1967 in Tübingen, lehrt seit 1996 Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit am St John‘s College in Cambridge. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Genderstudien, Materialitätsgeschichte und Fragen der kulturellen Identität. Neben eigenen Büchern schreibt die Mitbegründerin des Cambridge Center for Gender Studies für »Die Zeit« und ist Fellow der British Academy. Für dieses Buch erhielt sie den renommierten Preis des Historischen Kollegs.


Ulinka Rublack 
Der Astronom und die Hexe
Johannes Kepler und seine Zeit
Originaltitel: The Astronomer and the Witch. Johannes Kepler´s Fight for his Mother
Aus dem Englischen übersetzt von Hainer Kober
Sachbuch, historisches Sachbuch, Hexenprozess, Astronomie
Taschenbuch, 416 Seiten, 2 s/w Karten und 41 Abbildungen
Klett-Cotta, 2020

Historische Romane und Sachbücher

Im Prinzip bin ich an aller historischer Literatur interessiert. Manche Leute behaupten ja, historisch seien Bücher erst ab Mittelalter.  Historisch - das Wort besagt es ja: alles ab gestern - aber nur was von historischem Wert ist. Was findet ihr bei mir nicht? Schmonzetten in mittelalterlichen Gewändern. Das mag ganz nett sein, hat für mich jedoch keine historische Relevanz.  Hier gibt es Romane und Sachbücher mit echtem historischen Hintergrund.
Historische Romane


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Deutscher Kinder- und Jugendbuchpreis 2020 - Nominierungen

Am 16. Oktober 2020 wurde auf der Frankfurter Buchmesse überreicht der DEUTSCHE JUGENDLITERATURPREIS Und hier sind die Gewinner für 2020 Kategorie: Bilderbuch Dreieck Quadrat Kreis von Mac Barnett und Jon Klassen Mac Barnett (Text), Jon Klassen (Illustration), Thomas Bodmer (Übersetzung) Ab 5 Jahren (siehe unten) Kategorie: Kinderbuch   Freibad   Ein ganzer Sommer unter dem Himmel Will Gmehling (Text) Peter Hammer Ab 9 Jahren Kategorie: Sachbuch  A wie Antarktis von David Böhm Ansichten vom anderen Ende der Welt David Böhm (Text), David Böhm (Illustration), Lena Dorn (Übersetzung) Originalsprache: Tschechisch Karl Rauch Ab 8 Jahren (siehe unten) Kategorie: Jugendbuch  Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte Dita Zipfel (Text), Rán Flygenring (Illustration) Hanser Ab 12 Jahren Kategorie: Preis der Jugendjury Wer ist Edward Moon? von Sarah Crossan Sarah Crossan (Text), Cordula Setsman (Übersetzung) Mixtvision Originalsprache: Englisch Ab 14 Jahren (siehe unten) Kategorie: Sonderpreis

Rezension - Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens

Eine Kriminalgeschichte, die nur am Rande steht, ein Roman, der berührt, der den Leser von der ersten Seite an mitnimmt, nicht loslässt. Ein Drama – das ist nach den ersten Seiten klar. Ein Mädchen einsam in der Natur, im Einklang mit ihr – ein Mensch, der immer wieder verlassen wird – Angst vor Verlust – eine scheue junge Frau, die den Tieren in ihrer Umgebung mehr vertraut als ihren Artgenossen. Mir hat die Geschichte unter anderem eine schlaflose Nacht geschenkt – es ist einer der besten Romane, die ich in diesem Jahr gelesen habe! Ein Kind lebt allein versteckt im Marschland der Ostküste von North Carolina, zwischen Salzwiesen, kleinen Wäldern, Wasserläufen, Sanddünen, Schilfgräsern, Sumpf und Sandbänken, zwischen mäandernden Flussausläufern. Sie kennt jedes und Tier, jede Muschel und jede Pflanze. Das Marschland ist bekannt für seine zwielichtigen Bewohner: White Trash. Weiter zur Rezension:    Der Gesang der Flusskrebse von Delia Owens

Rezension - Logbuch – Schiffe, die Legenden wurden von Florian Weiß & Lucia Jay von Seldeneck

  Was ist das für eine Art von Buch? Starke Kunst! Geschichten zu berühmten Schiffen und ein wenig mehr – historischer Hintergrund, aber eben Abenteuergeschichten. Sachhinweis zum Schiffstyp, Maßen, Masten, Antrieb, Verbleib, Jahreszahlen und Besonderheit. Die Kurzgeschichten in diesem Buch handeln von bedeutenden Schiffen aus aller Herren Länder. Sie erzählen von der ewigen Sehnsucht des Reisens, von der Härte des Meeres, von Eroberern und Entdeckern, von Versagern, von schlechten Konstrukteuren oder überragenden Leistungen. Es sind die Abenteuer der Meere. Spannende Geschichten von Lucia Jay von Seldeneck, bereichert mit Bildern von Florian Weiß, im künstlichen quadratischen Format. Eine gute Geschenkidee. Maritimes Allage von 13-99 Jahren. Weiter zur Rezension: Logbuch – Schiffe, die Legenden wurden von Florian Weiß & Lucia Jay von Seldeneck

Besondere Bücher zum Verschenken

  Bald ist Weihnachten. Oder: Meine Mutter hat nächste Woche Geburtstag. Die hat doch schon alles. Was soll ich ihr bloß schenken? Ein Buch. Meinst du? Ich glaub, sie hat schon eins. Der Trend geht heute zum Zweitbuch! Ach! Was hat sie für Interessen? Ihr Garten! Die Natur, Kochen, gut speisen. Hm. Meine Schwiegermutter ist anders. Die reist gern, interessiert sich für Architektur, Kunst und Literatur, Weine, Schlemmertempel. Siehst du, und nun bin ich mir sicher, dass ich für die beiden ganz besondere Bücher empfehlen kann, über die sich jemand freut, weil es nicht einfach nur ein Buch ist. Sondern weil du ihn kennst, an ihn denkst! Geschichtsliebhaber, der Seebär und Taucher, die Verliebten, Hobbyköche, Biertrinker, Reisende, Märchenfans, Naturfreunde, Liebhaber der Sprache oder der Kunst – hier findet ihr ein paar Bücher, über die sich jemand freut – auch wenn er nicht regelmäßig liest – einfach, weil dieses Buch ihn interessieren wird.  Und nun zu den Vorschlägen:    Besondere Büch

Rezension - Füchslein in der Kiste von Antje Damm

  Ein Bilderbuch, das sich mit dem Tod und Trauerarbeit beschäftigt – das auf empathisch-humorvolle Art und Weise. Ein Fuchs kommt in den Wald, zieht eine große Kiste hinter sich her, gefüllt mit Tomatensuppendosen. Die Kaninchen, die dort wohnen, sind misstrauisch, doch er erklärt, er sei zahnlos und alt, kann nur noch Suppe essen, zum Jagen hat er auch eine Lust mehr. Sie freunden sich an und der Fuchs berichtet aus seinem Leben. Am Ende legt er sich in seine Kiste … Eine schöne Geschichte in einer interessanten Grafik, die begeistert. Kinderbuch ab 5 Jahren. Weiter zur Rezension:    Füchslein in der Kiste von Antje Damm

Rezension - Mann backt Brot von Marian Moschen

  Brot backen, ein frisches, knuspriges Brot auf den Tisch stellen, selbstgebacken – nur wie gelingt es? Das Buch öffnen und loslegen – jeder wird hier bei mehr als 50 Brotrezepten seine Lieblingsbrote finden, auch viele Rezepte ohne Sauerteig. Schritt für Schritt wird alles anschaulich erklärt. Schwer ist Brotbacken nicht. Fazit: Das ist das beste Brotbackbuch, das wir bisher in den Händen gehalten haben, praktikabel mit gutem Ergebnis, Rezepte für alle Gelegenheiten und Geschmacksrichtungen. Brotbacken für Anfänger inklusive. Weiter zur Rezension:    Mann backt Brot von Marian Moschen

Rezension - Franz – oder warum Antilopen nebeneinander laufen von Christoph Simon

Ein Schweizer Kultbuch von 2001, neuaufgelegt, ein Comming of age – Roman, schräg, amüsant, empathisch, spleenig. Franz ist einer, der weiß, dass er irgendwie die Schule überstehen muss, mit Abschluss, aber wozu das alles gut sein soll, hat er noch lange nicht kapiert. Schule ist irgendwie ein Stück Heimat, wenn nur der Unterricht nicht wäre. Ein typisches Jugendbuch, allerdings in einer Form, das auch Erwachsenen gefällt. Hier geht es zur Rezension:    Franz – oder warum Antilopen nebeneinander laufen von Christoph Simon

Rezension - Die geheimen Muster der Sprache – Ein Sprachprofiler verrät, was andere wirklich sagen von Patrick Rottler und Leo Martin

Institut für forensische Textanalyse – was muss man sich darunter vorstellen? Erpresserbriefe, anonyme Verleumdungsschreiben, geschäftsschädigende Bewertungen kommen öfter vor, als man denkt. Nehmen wir ein großes Unternehmen, dass einen anonymen Hinweis auf Führungskraft X erhält, er würde Mitarbeiterinnen betatschen oder etwas betrieblich kungeln. Sprachprofiler kommen immer dann zum Einsatz, wenn Personen oder Unternehmen anonym angegriffen, bedroht oder erpresst werden. Der Auftrag ist es, die Täter anhand ihrer Sprachmuster zu überführen. Durch Fallbeispiele wird hier linguistisches Profiling erklärt, dargestellt, was ein sprachlicher Fingerabdruck ist. Weiter zur Rezension:  Die geheimen Muster der Sprache – Ein Sprachprofiler verrät, was andere wirklich sagen von Patrick Rottler und Leo Martin 

Rezension - Der Schriftsteller und die Katze von Nabiha Mheidly und Walid Taher

  Ein Buch über das Schreiben, die Entwicklung einer Geschichte, von Figuren. und der Beziehung des Schriftstellers zu seinen Charakteren. Am Anfang sucht man eine Idee, überlegt, verwirft und endlich passt eine … Ein Bilderbuch, eine gute Geschichte, ein Kindersachbuch über das Schreiben – aber nicht nur für Kinder! Weiter zur Rezension:    Der Schriftsteller und die Katze von Nabiha Mheidly und Walid Taher

Rezension - Dreieck Quadrat Kreis von Mac Barnett und Jon Klassen

Drei zusammengehörige Bilderbücher zum Thema Formen, Freundschaft und Ängste. Riesige Begeisterung spricht nicht aus mir. Aber lest selbst, es klemmt für mich an vielen Ecken. Weiter zur Rezension:    Dreieck Quadrat Kreis von Mac Barnett und Jon Klassen