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Rezension - Es werde Wald! von Rina Singh und Ishita Jain

  Die wahre Geschichte von Jadav Payeng Dies ist eine wahre Geschichte! Der Inder Jadav Payeng hat bewiesen, dass jeder Einzelne von uns eine ganze Menge bewirken kann. Als Junge begann er 1979 auf einer Sandbank im Bundesstaat Assam Bambus zu pflanzen, später kamen andere Bäume und Pflanzen hinzu. Niemand glaubte, dass er damit Erfolg haben würde. Der Wald wuchs und wuchs ... Eine märchenhafte Geschichte, die real ist und dabei so wundervoll illustriert. Empfehlung ab 4/5 Jahren. Weiter zur Rezension:    Es werde Wald! von Rina Singh und Ishita Jain

Rezension - Unsere Wälder von Jess French und Alexander Mostov

  Warum der Wald in Gefahr ist und wie wir ihn schützen können Dieses Bilderbuch vermittelt, weshalb Wälder lebenswichtig für die Menschen sind. Zunächst werden die Klimazonen mit ihren drei Waldarten erklärt: tropische Regenwälder, boreale Nadelwälder und die Wälder der gemäßigten Breiten. Die Wälder auf der Erde schwinden. Welche Ursachen das hat, wird im zweiten Kapitel erklärt. Das Dritte befasst sich mit den Folgen der Entwaldung: Ungleichgewicht Klimawandel, ungesunde Wälder, bedrohte Völker, Tiere und Pflanzen. Ab der Mitte des Kinderbuchs geht es um Lösungsansätze, dem entgegenzuwirken. Prima Kindersachbuch ab 9 Jahren zum Thema Umwelt, Umweltschutz, Natur, Klimawandel, auch als Unterrichtsmaterial gut zu nutzen. Weiter zur Rezension:    Unsere Wälder von Jess French und Alexander Mostov

Rezension - Zusammen zeichnen von Hans Ulrich Obrist und David Glanzmann

  Cadavre Exquis, auf deutsch übersetzt heißt es vorzügliche oder köstliche Leiche, bezeichnet eine im Surrealismus von André Breton 1924 entwickelte spielerische Methode, dem Zufall bei der Entstehung von Texten und Bildern Raum zu geben. Kurz gesagt, man malt einen Körper (jeder ein Teil), der Kopf beginnt, knickt, gibt es dem nächsten weiter ... Ein Satz wird geschrieben – Das erste Wort beginnt, das Blatt geknickt und weiter ... Das Ergebnis dieser Spiele wurden im Museum Bellpark Kriens ausgestellt und in diesem Buch präsentiert. Nachahmer erwünscht! Weiter zur Rezension:  Zusammen zeichnen von Hans Ulrich Obrist und David Glanzmann

Rezension - The New York Times: Das Kochbuch von Sam Sifton

  Kochen ohne Rezepte 100 Inspirationen für die kreative Küche Früher hat Sam Sifton nach Rezeptbuch gekocht, dazu jeden Tag frisch alle Zutaten eingekauft. Das ist zeitintensiv und manchmal hat man eben diese nicht oder keine Lust. Dann zaubert man etwas aus seinem Vorrat zusammen. Improvisieren ist in! Dafür braucht man kein Rezept! Sam begann «bevorzugte Küchenbegleiter» Grundnahrungsmittel, Gewürze und Dosenware zu lagern und beim Kochen zu kombinieren, rein in die Pfanne, in den Topf, was zusammenpassen mag. Dosentomaten und anderes Gemüse, Olivenöl, Knoblauch, Mozzarella, Parmesan und diverse Käsesorten, Brot, (gern auch alt), Toast, Quesadillas, Tacos, Schinken Würzsaucen und -pasten sind hier der Grundstock – kombiniert mit Frischem, oder auch nicht.  Weiter zur Rezension:    The New York Times: Das Kochbuch von Sam Sifton

Rezension - Im Aufwind der Macht von Wolfgang David

  Der spätere sächsische Kavalleriegeneral Johann Adolf von Thielmann ritt 1812 im Russlandfeldzug von Kaiser Napoleon I. an vorderster Front, als Generalmajor führt er die sächsische Kürassier-Brigade. Der Feldzug endete im Fiasko. Der von seinem Idol enttäuschte Major wurde von Friedrich August I., König von Sachsen, zum General ernannt und mit dem Wiederaufbau der sächsischen Armee betraut mit Sitz auf der Festung Torgau. Später verweigerte er dem Kaiser den Befehl, als Napoleon mit einer neuen Armee in Sachsen aufmarschierte. Eine Entscheidung wurde unausweichlich ... die Völkerschlacht ... Weiter zur Rezension:    Im Aufwind der Macht von Wolfgang David  

Rezension - Die Suche nach dem rätselhaften Fluss von Teddy Keen

  Expedition im Amazonas-Regenwald - Eine Abenteuergeschichte Das Tagebuch eines unbekannten Abenteurers Ein atemberaubendes Buch – das Tagebuch einer Amazonasexpedition – ein Musthave für Abenteuerfans, Abteilung Lieblingsbuch. Campen in der Wildnis, ein Abenteuer; wundervolle Zeichnungen mit Sachinformation über den Amazonas-Regenwald. Eine spannende Geschichte, eine gefährliche Reise inklusive der Tierwelt des Amazonasgebiets. Abenteuergeschichte, Survivals Camping mit detaillierten Naturskizzen und Ausrüstungsinfos, Kinderbuch ab 9 Jahren. Für mich ist dies eins der besten Kinderbücher des Jahres!  Weiter zur Rezension:    Die Suche nach dem rätselhaften Fluss von Teddy Keen

Rezension - Sally Jones und die Schmugglerkönigin von Jakob Wegelius

  Der neue Band, «Sally Jones» beginnt in den 1920er Jahre in Lissabon und führt die anthropoide Gorilladame von dort in die Unterwelt Glasgows nach Schottland. Sally Jones und ihr Freund Chief Kapitän Koskela wohnen auf ihrem alten Dampfschiff, das sie wieder seefähig machen wollen, doch das kostet viel Geld. Als der Chief einen gutbezahlten Job auf einem Schiff erhält und Sally allein lassen muss, bekommt sie überraschend das Angebot, auf einer Wanderkirmis auszuhelfen. Und sie hat nun das Gefühl, wenn sie spät heimkommt, jemand sei auf dem Schiff gewesen, habe es durchsucht. Ein Abenteuer-Kinderroman ab 11 Jahren. Weiter zur Rezension:    Sally Jones und die Schmugglerkönigin von Jakob Wegelius

Rezension - Tomaten von Kat Menschik

  Illustrierte Lieblingsbücher, Band 13 69 Seien sind je einer Tomatensorte gewidmet. Der Namen der Sorte (von A – Z geordnet) steht unter der gemalten Frucht, die in den Größenverhältnissen zueinander stimmig sind. Unter den Grafiken vermerkt ein kurzer Kommentar etwas über Geschmack, Verwendung oder worauf man beim Anbau achten sollte. Kat Menschik zeigt uns die Vielfalt der Pflanze und inspiriert uns, neue Sorten zu entdecken. Freche Grafiken, ein Hoch auf die Tomate! Weiter zur Rezension:  Tomaten von Kat Menschik

Rezension - Unter dem Nordlicht von Manuel Menrath

  «Wir wurden nicht in Kanada geboren, sondern Kanada wurde auf unserem Land geboren.», etwas, was der sogenannte Kanadier gern vergisst. Ab dem späten 15. Jahrhundert erreichten Europäer das heutige Gebiet des Staates, lebten friedlich in Gemeinschaft mit den Urvölkern zusammen, denn ohne Hilfe der Ureinwohner hätten die Siedler nicht überleben können. Später wurden sie mit den «Indian Act» entrechtet. Heute leben in Kanada noch viele First Nations, Métis und Inuit: «auf dem kanadischen Territorium 634 vom Staat anerkannte indianische ‹Stammesgemeinschaften›, die offiziell als First Nations bezeichnet werden und die etwa 3000 Reservate besitzen.» Die Völker werden von der restlichen Bevölkerung und von der Regierung kaum wahrgenommen, bzw. ignoriert. In diesem Sachbuch berichten sie über sich und ihre Geschichte. Empfehlung! Weiter zur Rezension:    Unter dem Nordlicht von Manuel Menrath

Rezension - Cold Detective von John McMahons

Detective P. T. Marsh ist von der Stripperin Crimson gebeten worden, sich mit ihrem Lebenspartner zu unterhalten, der sie gern mal grün und blau schlägt. Mitten in der Nacht, betrunken, erinnert er sich an sein Versprechen. Er fährt zu dem runtergekommenen Bungalow; Ihr Freund sitzt vollgedröhnt mit Drogen auf dem Sessel. Woran P. T. sich am nächsten Morgen erinnern kann, ist, dass er ihm eine reingehauen hat .... Doch nun  ist der Typ tot, und P. T. muss ermitteln. Kurze Zeit darauf machen P. T. und seine Kollegin nicht weit entfernt von dem Haus eine grausige Eindeckung: Die halbverbrannte Leiche eines Jugendlichen. Ein Pageturner, Thriller, Noirkrimi, Copkrimi, Kriminalliteratur, die Spaß macht. Weiter zur Rezension:    Cold Detective von John McMahons