Intro mit KI erstellt New Brunswick , Kanada, 1934. Mitten in den endlosen Wäldern lebt die fünfzehnjährige Pearly Everlasting mit ihrer Familie in einem abgelegenen Holzfällercamp. Ihr Vater arbeitet als Koch, ihre Mutter versorgt die Verletzungen und Krankheiten der Holzfäller mit einfachen Heilmitteln . Geld gibt es kaum, einen Arzt bekommen die Menschen selten zu Gesicht. Die Arbeit ist hart, die Chance, sich zu verletzen groß und die Winter sind lang und unerbittlich. Hier wächst Pearly auf, fernab der Zivilisation , zusammen mit ihrem Bruder Bruno, einem Bären. Ich bin bei diesem Roman gespalten in der Bewertung. Weiter zur Rezension: Pearly Everlasting von Tammy Armstrong
Manche Männer ziehen ein. Andere nehmen ein. Alexander aus diesem Comic gehört zur zweiten Sorte. Kaum ist er über die Schwelle, stehen seine Kisten überall, auch im Kinderzimmer, als hätte der Typ dort schon immer gewohnt. Jona ist 19 und steckt mitten im Abitur, und plötzlich muss er sich fragen, wessen Zuhause das hier eigentlich ist. Alexander beantwortet das gleich selbst: „Solange du deine Füße unter meinem Tisch hast …“ Meinem Tisch? Es ist Christines Tisch. Es ist Jonas Tisch. Alexander hat nicht einmal einen Stuhl mitgebracht. Der Mann ist führend in der NKU, der rechten Partei, die jetzt das Sagen hat. Interessante Graphic Novel zum Thema – leider sehr klischeehaft gestaltet – trotzdem gut. Weiter zur Rezension: Der Nazi an Mamas Frühstückstisch von Victoria Porten